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Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.
An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.
Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.
An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.
Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Erazer X6603 ein neues 15,6-Zoll-Notebook für Gaming-Fans auf den Markt, das zu einem recht günstigen Preis möglichst viel Leistung in einem kompakten Paket bieten soll. Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor von Intel und ein aktueller Nvidia-Grafikprozessor.

Das Medion Erazer X6603 (MD60497) bietet ein 15,6 Zoll großes Display mit matter Oberfläche, dessen Auflösung mit 1920×1080 Pixeln angegeben wird und somit Full-HD-Niveau erreicht. Das Gerät kommt ohne einen Touchscreen daher und soll dank des matten Displays auch im Freien noch gut ablesbar sein. Im Innern tut ein Intel Core i7-7700HQ Quadcore-SoC seinen Dienst, der mit einem Basistakt von 2,8 Gigahertz arbeitet. Der Chip erreicht bei Bedarf einen Turbotakt von ordentlichen 3,8 Gigahertz und bietet acht Threads. Er gehört zur mobilen H-Serie von Intel und kommt somit mit 35 Watt maximaler Verlustleistung daher.

Der Arbeitsspeicher fasst im Erazer X6603 immerhin 16 Gigabyte, wobei es sich wahrscheinlich um DDR4-RAM handeln dürfte. Medion verpasst dem neuen Gaming-Boliden eine 256 Gigabyte große SSD, zu der wir allerdings noch nichts über die Art der Anbindung wissen. Vermutlich kommt hier aber ein PCIe-NVMe-Modell zum Einsatz, so dass enorme Übertragungsraten erreicht werden dürften. Hinzu kommt eine herkömmliche Festplatte mit einem Terabyte Speicherkapazität. Für eine zumindest ausreichende Grafikleistung soll hier eine Zusatz-GPU vom Typ Nvidia GeForce GTX 1050 Ti sorgen, die mit immerhin vier Gigabyte eigenem GDDR5-Grafikspeicher ausgerüstet wird. Wer will kann alle Inhalte auch über einen HDMI-2.0-Port auf ein externes Display bringen. Auch sonst geht die Ausstattung mit Schnittstellen soweit in Ordnung, wenn man von dem einzeln verbauten USB Type-C-Port mit USB-3.1-Support absieht.

Medion verbaut im X6603 nämlich einen einzelnen USB-2.0-Port von voller Größe sowie zwei USB-3.0-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und der erwähnte HDMI-Ausgang. Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.1 sind ebenfalls an Bord und es gibt auch noch einen SD-Kartenleser von normaler Größe. Zwei von Harman Kardon mitentwickelte Lautsprecher sollen für ordentlichen Sound sorgen, zumal diese Dolby Audio Premium zertifiziert sind. Eine Enttäuschung dürfte der Akku sein, denn das Medion Erazer X6603 verfügt nur über einen 45 Wattstunden großen Stromspeicher, der für nur zwei Stunden Laufzeit ausreichen soll. Natürlich ist das neue Medion-Notebook ein Gaming-Gerät, so dass man in Sachen Laufzeit natürlich Abstriche erwarten muss. Im Grunde ist das Gerät aber durch den knapp bemessenen Akku eigentlich ausschließlich mit einem Netzteil zu verwenden.
Ein Airbus A321 der Fluglinie Jetblue musste auf seinem Flug von New York nach San Francisco in Michigan zwischenlanden. In der Kabine hatte ein Laptop Feuer gefangen.

Wie das Onlineportal Aero.de berichtet, landete am Dienstag, 30. Mai die Jetblue-Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Stadt Grand Rapids in Michigan zwischen. Ursprünglich war sie auf dem Weg von New York nach San Francisco gewesen. Die Crew hatte die Situation bereits im Griff und das Feuer gelöscht, das durch einen überhitzten Akku entstanden war. Bei dem Akku handelte es sich um eine leicht entzündliche Lithium-Ionen-Batterie, wie die US-Luftfahrtaufsicht FAA mitteilte.Umstrittenes Laptopverbot: Maschine hätte Feuer fangen können

Wegen eines zu hohen Sicherheitsrisikos hatte die US-Regierung beschlossen, Laptops im Handgepäck zu verbieten. Auf rund 350 USA-Flügen wöchentlich, die zwischen dem Nahen Osten oder Nordafrika und den USA verkehren, dürfen seit März keine elektronischen Geräte mehr in die Kabine mitgenommen werden. Sie müssen im Koffer im Gepäckraum verstaut werden.

Da es sich bei diesem Flug um einen Inlandsflug handelte, auf denen bisher das Laptop-Verbot nicht greifen soll, ist ein direkter Vergleich nur schwer möglich. Dennoch: Ein Laptop kann versehentlich angehen oder vor dem Verstauen im Koffer gar nicht erst ausgemacht worden sein. Würden sich also Laptops mit leicht erhitzbaren Akkus auf den Flügen im Gepäckraum befinden, auf denen das Laptop-Verbot greift, wäre damit massiv die Sicherheit des Passagiere in Gefahr. In diesem Fall würde die Crew den Brand nämlich nicht einfach löschen können.

Mit 28,8 Millimetern Bauhöhe ist das Medion Erazor X6603 dem Gaming-Anspruch entsprechend nicht gerade dünn. Das Gewicht wird mit 2,5 Kilogramm angegeben. Als Betriebssystem läuft hier Windows 10 Home. Das Medion X6603 ist ab sofort mit einer offiziellen Preisempfehlug von 1399 Euro in Deutschland zu haben.

Akku Toshiba Qosmio G30

Das neue Topmodell Mate S bietet ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung, wie der Hersteller im Vorfeld der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mitteilt. Der Bildschirm reicht bis auf zweieinhalb Millimeter an die Außenseiten des rund sieben Millimeter dünnen und 156 Gramm schweren Smartphones heran (Floating Screen), das dank der gewölbten Rückseite des Metallgehäuses besonders gut in der Hand liegen soll.Als Besonderheit kann der auf der Rückseite unter der 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Saphirglas-Schutz liegende Fingerabdrucksensor per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden, etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen per Fingertipp.Zudem hat Huawei nach eigenen Angaben die beim P8 eingeführte Display-Steuerung mit den Fingerknöcheln (Knuckle Control) verfeinert: Wer damit etwa ein C zeichnet, aktiviert die Kamera, und zweimaliges Klopfen fertigt einen Screenshot an. Das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten werden vorerst nur Käufern in China vorbehalten bleiben.Beim Preis will sich Huawei als Premium-Hersteller positionieren: Mit Achtkern-CPU aus eigener Produktion (HiSilicon Kirin 935), 3 Gigabyte (GB) RAM, erweiterbaren 32 GB Speicher und 2700-Milliamperstunden-Akku soll das Mate S mit Android 5.1 ab Ende September in Grau oder Silber für 649 Euro zu haben sein.

Wer nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen möchte, findet mit dem neuen Huawei G8 ein 5,5-Zoll-Full-HD-Smartphone der oberen Mittelklasse mit ähnlichem Funktionsumfang. Es ist mit 7,5 Millimeter Dicke und 167 Gramm Gewicht nur etwas größer als das Mate S, steckt aber auch in einem Metallgehäuse und kommt mit 13-Megapixel-Kamera und dem Steuerungs-Fingerabdrucksensor. Mit dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 616, 3 GB RAM und 32 GB erweiterbarem Speicher soll das G8 349 Euro kosten.Auch bei der Huawei Watch mit kratzfestem Saphirglas signalisiert der Hersteller Oberklasse-Anspruch. Der Einstiegspreis der bereits im März auf dem Mobile World Congress angekündigten Smartwatch mit Android Wear, das nun auch mit iOS-Geräten kompatibel ist, liegt bei 399 Euro. Je nach Gehäusefarbe (Silber, Schwarz oder Gold) und Armband aus Leder oder Edelstahl-Mesch reicht die Preisspanne bis 799 Euro. Für das 1,4 Zoll große AMOLED-Display (400 mal 400 Pixel) liefert Huwaei derzeit 40 verschiedene virtuelle Ziffernblätter (Watch Faces).

München (dpa/tmn) – BMW weitet seine Plug-in-Flotte aus: Nach dem Sportwagen i8 und dem Geländegänger X5 hat der Hersteller für die Internationale Automobilausstellung (IAA, Publikumstage: 19. bis 27. September) in Frankfurt am Main drei weitere Hybridfahrzeuge mit Steckdosenanschluss angekündigt.Zu den Hybriden gehören ein 3er, ein 7er und ein 2er Active Tourer mit Benzinmotor, E-Maschine und Akkupack.Im neuen 330e kombiniert BMW dafür einen 135 kW/184 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem E-Motor von 65 kW/88 PS und einem Lithium-Ionen-Akku, der mit 7,6 kWh den Strom für rund 40 Kilometer speichern kann. Das summiert sich auf eine Systemleistung von 185 kW/252 PS, mit der die Limousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und ein Spitzentempo von 225 km/h erreicht. Wurde der Akku binnen 185 Minuten voll geladen, kommt der 3er auf einen theoretischen Verbrauch von 1,9 Litern und einen CO2-Ausstoß von 44 g/km. Zu Verkaufsstart und Preisen machte BMW noch keine Angaben.

Ein ganz ähnliches Paket kommt ab 2016 auch im 740e zum Einsatz. Der Verbrauch der Luxuslimousine kann so auf 2,1 Liter gedrückt werden und den CO2-Ausstoß auf 49 g/km. Allerdings sind dort alle Komponenten etwas größer dimensioniert: Der Vierzylinder leistet 190 kW/258 PS, der E-Motor kommt auf 83 kW/113 PS und die Systemleistung liegt bei 240 kW/326 PS. Auch der 740e fährt im besten Fall 40 Kilometer ohne Verbrenner, schafft den Sprint von 0 auf 100 aber in 5,6 Sekunden.Die technisch aufwendigste Kombination kommt im 225xe zum Einsatz. Dort integriert BMW den Plug-in-Antrieb in der neuen Frontantriebsplattform und montiert die 65 kW/88 PS starke E-Maschine an der Hinterachse. Zusammen mit Dreizylinder-Benziner mit 100 kW/136 PS vorn unter der Haube ermöglicht diese Anordnung auch den Antrieb aller vier Räder. Mit einer Systemleistung von 165 kW/224 PS und einem Akku von 7,7 kWh erreicht der 225xe eine Höchstgeschwindigkeit von 202 km/h. Die Ladezeit liegt bei 3 Stunden und 15 Minuten, die elektrische Reichweite bei bis zu 41 Kilometern und der Normverbrauch bei 2,0 Litern. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 46 g/km. Die Produktion des Plug-in-Vans soll Ende des Jahres starten und die Preise beginnen bei 37 800 Euro.

Berlin (dpa/tmn) – Wer sich fragt, wie viele Jahre ein Windows-PC oder -Notebook schon auf dem Buckel hat, kann dies oft über die Systeminformationen des Betriebssystems herausfinden.Dazu gibt man im Ausführen-Dialog (Windows- und R-Taste) den Befehl “cmd” (immer ohne Anführung) ein und dann in der sich öffnenden Eingabeaufforderung “systeminfo”. Nach Drücken der Eingabetaste werden dann allerlei Informationen zum Rechner aufgelistet, darunter auch das ursprüngliche Installationsdatum, was dem Herstellungsdatum sehr nah kommt – vorausgesetzt natürlich, dass es sich noch um die vom Hersteller aufgespielte Betriebssystemversion handelt.Berlin (dpa/tmn) – Auf Smartphones oder Tablets ist es nicht ganz so einfach, mit Textinhalten zu jonglieren wie auf PCs oder Notebooks. Um so nützlicher ist da die App Clip Stack.Der Manager für die Zwischenablage speichert einfach erst einmal einzeln alles, was man durch Tippen und längeres Halten auf einen Text kopiert. Präsenz zeigt Clip Stack dann entweder in der Benachrichtigungsleiste oder in Form eines kleinen Symbols (Floating Bubble), das man frei auf dem Display positionieren kann, das ab Lollipop aber auch automatisch im Keyboard-Bereich auftaucht und wieder verschwindet, wenn der Nutzer tippt.In der geöffneten Clip-Stack-Ablage lässt sich Text beliebig suchen, bearbeiten, löschen, teilen und natürlich in die eigentliche Zwischenablage des Android-Betriebssystems schicken, wenn es wieder ums Einfügen des gewünschten Inhalts an irgendeiner Stelle geht.

Berlin (dpa/tmn) – Intels neue Skylake-Prozessoren haben ihren Weg in erste Notebooks gefunden. Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) zeigen gleich mehrere Anbieter neue Modelle mit den 14-Nanometer-Chips und Microsofts neuem Windows 10 – vom Convertible bis zum Gaming-Notebook.Medions Akoya S3401 packt die sechste Generation der Core-Prozessoren in ein schlankes Aluminiumgehäuse mit 1,5 Kilogramm Gewicht. Wahlweise gibt es bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terbyte-Festplatte, dazu WLAN-ac, USB 3.1 Typ C, ein 13,3 Zoll großes QHD+-Display (3200 zu 1800 Bildpunkte) und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit. Das Akoya kommt im vierten Quartal 2015 ab 900 Euro aufwärts in den Handel.Gigabyte kombiniert die Skylakes mit Nvidias GTX-Gaming-Grafikchips und rüstet die Gaming-Notebooks der P-Serie auf. Flaggschiffe sind die Core-i7-Modelle P37 (17 Zoll), P35 (15 Zoll) und P34 (14 Zoll) mit GTX 980M-, 970M- und 950M-Grafikchips, USB 3.1 Typ C, und DDR4-Speicher. Die Notebooks P15 (15 Zoll) und P17 (17 Zoll) richten sich mit dem kleineren GTX 950M-Chips eher an Einsteiger. Sie bieten außerdem einen Austauschssteckplatz für Festplatten oder optische Laufwerke. Zu Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch keine Angaben.

Auch Acer setzt auf das Gaming-Segment und zeigt mit dem Predator 15 (15 Zoll) und 17 (17 Zoll) Hochleistungsmaschinen mit Intels derzeit stärkstem Mobilprozessor i7-6700HQ, der Geforce GTX980, bis zu 32 GB Arbeitsspeicher und einer FrostCore genannten Kühlung. Dabei kann ein zusätzlicher Lüfter im Schacht des optischen Laufwerks eingesetzt werden. Beide Modelle kommen mit Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Bildpunkte), der Predator 15 auf Wunsch mit 4K-Display (2840 zu 2160 Bildpunkte). Die Notebooks sind ab November je nach Ausstattung zu Preisen ab rund 1600 Euro (Predator 15) und etwa 1800 Euro für den Predator 17. Außerdem haben die Taiwaner ihre Modelle Aspire V Nitro und V 13 mit Skylake-Chips, Thunderbolt 3 (Aspire V Nitro) und USB 3.1 Typ C aufgerüstet. Die Preise beginnen bei rund 900 Euro für den Aspire V Nitro, der V 13 ist ab 700 Euro verfügbar.Toshiba setzt auf hohe Auflösung bei kleiner Baugröße. Das Satellite Radius 12 (12,5 Zoll Bildschirmgröße) kommt mit 4K-Auflösung und einem 360-Grad-Displayscharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi – von Notebook bis Tablet. Im Inneren des 1,32 Kilogramm schweren Convertibles stecken bis zu 8 GB Arbeitsspeicher, SSD-Festspeicher und Gesichtserkennung mit Windows Hello und der eingebauten HD-Kamera. Markteinführung ist laut Toshiba bis zum Ende des Jahres, Preise wurden nicht genannt.

Berlin (dpa/tmn) – Asus bringt seine neue Smartwatch in zwei Größen auf den deutschen Markt. Außerdem hat das Unternehmen neue Transformer-Notebooks angekündigt.Die Zenwatch 2 soll Anfang Oktober mit 1,63 Zoll (320 mal 320 Pixel) oder 1,45 Zoll (280 mal 280 Pixel) großem AMOLED-Display ab 149 Euro erhältlich sein. Das hat Asus im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin (Publikumstage: 4. bis 9. September) angekündigt. Als Betriebssystem kommt Googles Android-Wear zum Einsatz, für das es nun auch eine iOS-App für die Kompatibilität zu iPhones und iPads gibt.Die Edelstahlgehäuse mit einer Krone als Bedienelement liefert Asus in drei Farben (Silber, Grau und Gold) aus, die Armband-Auswahl erstreckt sich über 18 verschiedene Material- und Farbkombinationen. Softwareseitig stehen 50 verschiedene virtuelle Ziffernblätter zur Auswahl. Die kleine Zenwatch misst 45 mal 37 Millimeter und wiegt 50 Gramm, die größere Uhr ist 49 mal 41 Millimeter groß und 10 Gramm schwerer. Die 400 beziehungsweise 300 Milliamperestunden (mAh) starken Akkus sollen Strom für bis zu zwei Tage liefern und dank einer Schnellladefunktion nach einer guten halben Stunde wieder zur Hälfte aufgeladen sein.

Auf der Messe zeigt Asus auch neue Notebook-Verwandlungskünstler. Das 1,8 Zentimeter dünne und 1,2 Kilogramm leichte Transformer Book Flip TP200 besitzt ein 360-Grad-Scharnier, um das 11,6-Zoll-Display (1366 mal 768 Pixel) in jede denkbare Position bringen zu können. An Bord sind auch ac-WLAN, Bluetooth 4.1 und USB 3.1 (Type C). Mit einem Pentium-Vierkern-Prozessor (N3700) und einem 38 Wattstunden starken Akku soll das TP200 bis zu acht Stunden ohne Steckdose durchhalten.Neu nach Deutschland kommt auch das gut ein Kilogramm schwere Transformer Book T100HA mit abnehmbarer Tastatur und Vierkern-Atom-Prozessor (x5 Cherry Trail). Zur Ausstattung gehören das 10,1 Zoll große HD-Display, bis 128 Gigabyte SSD-Speicher und n-WLAN.Berlin (dpa/tmn) – Acer bringt viel Neues mit zur IFA nach Berlin: Besucher können sich an dem Messestand das erste Gaming-Tablet des Herstellers ansehen. Außerdem im Angebot: ein zusammensteckbarer Mini-PC und sechs neue Liquid-Smartphones.Acer hat einen modular zusammensteckbaren Mini-PC angekündigt. Der Revo Build (M1-601) besteht aus einer knapp 13 mal 13 Zentimeter großen Grundeinheit (ab 199 Euro), die sich durch das Aufstecken von Modulblöcken mit Festplatten, Lautsprechern oder auch einem Akku erweitern lässt. Das teilt der Hersteller im Vorfeld der Elektronikmesse IFA(Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Das Zusammenstecken soll dank magnetisch eingefasster Konnektoren besonders einfach von der Hand gehen. Geplanter Marktstart ist Oktober.

Akku Toshiba Satellite L310

Die Schaltgruppe Red eTAP ist komplett kabellos. Ausgelöst wird der Schaltvorgang durch Elektromotoren in Schaltwerk und Umwerfer. Die verschiedenen Komponenten kommunizieren dabei über einen eigenen Funkstandard miteinander.Einen zentralen Akku zur Stromversorgung des Systems gibt es nicht. Stattdessen werden die Schalthebel von Knopfzellen versorgt. Schaltwerk wie Umwerfer verfügen über je einen identisch gebauten Akku, dessen volle Ladung für 60 Betriebsstunden reichen soll. Geschaltet wird mit einem Druck auf das rechte beziehungsweise linke Schaltpaddel. Drückt man beide Schalthebel, wird der Umwerfer aktiviert.Berlin (dpa/tmn) – Die meisten Smartphone-Besitzer haben sie: Datentarife, mit denen man auch außerhalb von WLAN-Zonen ins Internet gehen kann. Was bei Tarifpaketen fürs Handy Standard ist, müssen Nutzer für ihr Tablet oder Notebook erst dazubuchen. Ein Überblick über Hardware und Tarife:

Wer mobil ins Netz will, braucht zunächst die richtige Hardware. Das kann ein eingebautes Funkmodem sein, oder ein USB-Anschluss für einen externen Surfstick. Und dann gibt es da noch die verschiedenen Übertragungstechniken. 3G steht für eine UMTS-Verbindung, 4G für die deutlich schnellere LTE-Technik. Nach der vorhandenen Hardware richtet sich auch, welchen Tarif man bucht. Kann das Modem nicht im LTE-Netz funken, braucht man auch keinen LTE-Tarif.Haben Tablet oder Notebook kein eingebautes Funkmodem, ist ein mobiler Hotspot eine einfache Lösung. Auf dem Markt gibt es ab etwa 30 Euro Mobilfunkrouter, die ein kleines WLAN erzeugen. Angeschlossene Geräte können so ins Netz. “Alternativ können die meisten aktuellen Smartphones einen mobilen WLAN-Hotspot aufbauen – dann surft das Notebook oder Tablet über den Datentarif des Handys”, erklärt Hans-Georg Kluge vom Telekommunikationsportal “teltarif.de”. Der Nachteil ist, dass man ein weiteres Gerät mit sich herumträgt. Das gilt auch für Surfsticks: “So ein Anbau ist natürlich sperriger”, sagt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom.

Sind alle Hardwarefragen geklärt, geht es an die Wahl des Tarifs. Grundsätzlich gibt es zwei Arten: Laufzeitverträge mit monatlichem Festpreis und Prepaid-Angebote. Prepaid heißt, dass man vor der Nutzung ein Guthaben auflädt und damit surfen kann, bis es aufgebraucht ist. Bei Laufzeitverträgen bezahlen Kunden für die Dauer des Vertrags einen monatlichen Festpreis.”Prepaid hat den großen Vorteil der Kostenkontrolle”, sagt Hannelore Brecht-Kaul von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Das gilt aber nur, wenn nach Ende des Guthabens wirklich Schluss mit Surfen ist. “Auch einige Vertragstarife bieten inzwischen einen Kostenairbag, bei denen man eine Maximalsumme angeben kann”, sagt Weicksel. Man bindet sich allerdings längere Zeit an einen Anbieter.Für Gelegenheitssurfer sind Prepaid-Angebote die daher bessere Wahl. “Wer nur hier und da mal einen mobilen Datentarif benötigt, für eine Wochenendreise zum Beispiel, der fährt mit Prepaid-Tarifen besser”, erklärt Kluge. Kosten fallen hier meist einmalig für den Kauf und die Aktivierung der SIM-Karte an. Die Preise für die Nutzung werden pro verbrauchten Megabyte (MB) abgerechnet. Der Vorteil: Wer nicht surft, zahlt auch nicht.

Zusätzlich können Nutzer Stunden-, Tages- oder Monatsflats buchen. Je nach Paket ist ein bestimmtes Datenvolumen mit Hochgeschwindigkeits-Übertragung verfügbar, zum Beispiel 500 MB. Ist es verbraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Tagesflats gibt es für wenige Euro, auch Monatsflats bekommt man unter zehn Euro. Sie unterscheiden sich in der Übertragungsgeschwindigkeit und im Datenvolumen. “Zum Surfen können 7,2 MBit/s ausreichen”, sagt Kluge. Wer bei Streaming und Downloads Wert auf Geschwindigkeit legt, sei mit 20 Mbit/s aber besser beraten. In der Praxis sind die Angaben der Anbieter meist eher theoretische Werte. Die Realität ist langsamer.Wie viel Datenvolumen man braucht, hängt davon ab, wie viel man surft, chattet oder herunterlädt. “Es ist wichtig, das eigene Nutzungsverhalten zu kennen”, sagt Verbraucherschützerin Brecht-Kaul. O2 gibt zum Beispiel für 1 GB Daten 300 E-Mails, 100 Stunden surfen, 10 MP3s herunterladen und 20 Web-Videos ansehen an. Wer mit einem Notebook unterwegs surfen möchte, sollte etwas mehr einplanen, rät Kluge. “Datentarife unter 1 GB können schnell knapp werden.” Tarife mit der Möglichkeit zum Nachbuchen bieten mehr Flexibilität.

Außerdem unterscheiden sich die Angebote nach Netzbetreiber und Übertragungsart. Gerade wenn man das mobile Internet häufig in einer Region nutzt, ist es sinnvoll, sich nach der Netzabdeckung zu erkundigen. “Bei den Providern gibt es Karten, wo man nachsehen kann, wie der Empfang ist”, erklärt Brecht-Kaul. Das Gleiche gilt für die UMTS- und LTE-Verfügbarkeit. “Die LTE-Abdeckung liegt inzwischen bei über 90 Prozent”, sagt Weicksel. “In einigen Teilen Deutschlands ist die LTE-Abdeckung sogar besser als die Abdeckung mit UMTS.”Der Fernseher ist schön, aber die Rückseite so schmucklos? Auf der Elektronikmesse IFA (Publikumstage 4. bis 9. September) zeigt LG funktionierende Prototypen eines Fernsehers mit Displays auf Vorder- und Rückseite. So sind etwa Einsätze als Raumteiler oder Informationsdisplay in größeren Räumen möglich – auf beiden Seiten des Geräts können dabei unterschiedliche Inhalte gezeigt werden. Das ungewöhnliche Displaykonzept ist in 55 und 111 Zoll Größe zu sehen, wobei das kleinere Gerät wegen selbstleuchtender OLED-Displays gerade einmal 5,3 Millimeter dick ist. Der größere Bildschirm ist aus drei 65-Zoll-OLEDs mit Ultra-HD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) zusammengesetzt.

Samsungs Streamingdienst Gamefly bringt Spiele ohne zusätzliche Hardware auf Smart-TVs. Die Südkoreaner zeigen den auf der Computerspielemesse Gamescom vorgestellten Service in Aktion. Über das Netz werden Spieleinhalte direkt auf den Bildschirm eines Samsung Smart-TV der Baujahre 2014 oder 2015 übertragen – das eigentliche Spiel läuft auf Servern des Anbieters. Spieler brauchen nur noch ein kompatibles Gamepad. Im Angebot sind Titel wie “Batman: Arkham Origins”, das Rennspiel “Grid 2″ oder “Hitman Absolution”. Für den Dienst ist ein Abo nötig. Die Preise richten sich nach dem genutzten Spieleangebot. Vor dem Abschluss eines Abos können Spieler kostenlos die jeweils zehn ersten Minuten eines Titels antesten.

Medion hat ein neues Notebook aus dem Hochleistungssegment vorgestellt. Das Akoya S3401 kommt mit Intels neuen Core-Prozessoren (bis zu Core i7) der sechsten Generation, USB Typ C und einem Aluminiumgehäuse. Zur Auswahl stehen bis zu 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB SSD-Speicher oder eine 1-Terabyte-Festplatte. Das 13,3 Zoll messende Display hat QHD+-Auflösung (3200 zu 1400 Bildpunkte). Ebenfalls an Bord sind WLAN ac, Bluetooth 4.0, HD-Kamera und -Mikrofon, außerdem Dolby-zertifizierte Lautsprecher. Die Batterielaufzeit des rund 1,5 Kilogramm schweren Notebooks gibt Medion mit rund 7 Stunden an. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. In den Handel kommt das Akoya S3401 im vierten Quartal ab rund 900 Euro.

LG glaubt an das Tablet. Die Koreaner präsentieren ein 10,1-Zoll-Android-Tablet, das mit 7,8 Millimetern Dicke ziemlich schlank ist. Im Inneren des G Pad II 10.1 genannten Geräts stecken neben einem Vierkernprozessor 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher. Besonderes Merkmal des Full-HD-Displays (1920 zu 1080 Pixel) ist ein Lesemodus für E-Books und Texte, bei dem die Blautöne für ermüdungsärmeres Lesen reduziert werden. Im Dual-Window-Modus können Nutzer außerdem zwei Programme gleichzeitig ausführen. Das G Pad II 10.1 wird es sowohl als WLAN- als auch als LTE-Version geben, außerdem ist schnelles WLAN-ac an Bord. Weitere Details soll es laut LG auf der IFA geben.Berlin (dpa) – Die IFA in Berlin wird mit fortschreitender Digitalisierung zur Plattform für immer mehr Branchen. Am ersten Publikumstag stellte die Deutsche Telekom ihr Mobil-Angebot für Kinder vor und Microsoft zeigte neue Computer verschiedener Hersteller mit dem frischen Betriebssystem Windows 10.

Neben der üblichen Unterhaltungselektronik wie Fernseher oder Audio-Technik sind in den Hallen unter dem Funkturm auch immer mehr Computeruhren sowie vernetzte Hausgeräte zu sehen.Die Telekom hat ihren Tarif “MagentaMobil Start” als Einstiegsangebot ohne Vertragsbindung konzipiert. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können. Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden. Zudem gestaltet die Telekom ihre Mobilfunk-Tarife um. Neu- und Bestandskunden sollen künftig bei gleichbleibenden Preisen mehr Geschwindigkeit im LTE-Netz bekommen. Am Donnerstag hatte bereits Vodafone zur IFA angekündigt, dass Nutzer der Red-Tarife künftig mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterwegs sein können. Neukunden und Vertragsverlängerer der Red-Tarife sollen zudem über ein um 33 Prozent vergrößertes Datenvolumen verfügen.

Microsoft präsentierte eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Trekstor und Toshiba. Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Modellen für den Schul- und Bildungsbereich über Desktop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung des Microsoft-Managers Nick Parker im kommenden Jahr um 90 Prozent zulegen.Für das nächste Jahr erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.Zur offiziellen Eröffnung der IFA am Donnerstagabend machte sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) für eine angstfreie Diskussion über Chancen und Risiken der Digitalisierung stark. “Wir müssen eine positive Debatte darüber führen, nicht angstbesetzt, nicht ablehnend, nicht zurückhaltend. Ich finde, es sind riesige Chancen, ich bin sicher, dass wir sie in Deutschland und Europa gut nutzen können”, betonte er.

Akku für Dell XPS M1730

Neben dem obligatorischen WLAN nach 802.11b/g/n ist auch ein UMTS-Modem mit HSPA (7,2 MBit/s im Downstrem, 5,76 MBit/s Upstream) sowie Bluetooth integriert. Eine eingebaute Webcam und das Mikrofon sollen unterwegs Videotelefonie ermöglichen. Darüber hinaus gibt es zwei USB-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen VGA-Port sowie einen Kartenleser für Memorystick und SD-Karten. Einen HDMI-Ausgang oder Displayport gibt es nicht.Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional in der 32-Bit-Version zum Einsatz.Das Vaio X soll ab Ende Oktober 2009 in zwei Farbvarianten für 1.499 Euro verfügbar sein – in einem mattschwarzen oder goldenen Gehäuse, wobei Letzteres nur in begrenzter Stückzahl angeboten wird.Das Booklet 3G, Nokias erstes Netbook, wird in Deutschland ab Ende Oktober 2009 über O2 angeboten. Zu einem stolzen Preis. In Deutschland wird Nokias Booklet 3G zunächst über O2 vertrieben und soll dort ab Ende Oktober 2009 erhältlich sein, kündigt Nokia an. Später soll es auch bei anderen Anbietern zu haben sein.

Bei O2 wird das Nokia Booklet 3G über “O2 My Handy” angeboten. Neben einer einmaligen Anzahlung von 249 Euro fällt über 24 Monate eine monatliche Rate von 20 Euro an, so dass sich insgesamt ein Preis von 729 Euro ergibt. Dazu empfiehlt O2 eine mobile Datenflatrate für zusätzlich 25 Euro monatlich.Nokias lüfterloses Netbook steckt in einem flachen Aluminiumgehäuse, wiegt 1,25 kg und verfügt über WLAN und Bluetooth sowie UMTS mit HSPA und GPS. Als Prozessor kommt Intels Atom Z530 mit 1,6 GHz zum Einsatz, dem Intels Poulsbo-Chipsatz US15W zur Seite steht. Der Speicherausbau des Windows-7-Geräts liegt bei 1 GByte DDR2-Speicher mit 533 MHz, die verbaute SATA-Festplatte im 1,8-Zoll-Format fasst 120 GByte, verfügt über 8 MByte Cache und arbeitet mit 4.200 Umdrehungen pro Minute. Eine SSD kommt nicht zum Einsatz.Das verbaute 10,1 Zoll große, verglaste Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Displayrahmen sitzt eine Webcam mit 1,3 Megapixeln. Hinzu kommen drei USB-Anschlüsse und ein Kartenleser für SD-Karten. Auch ein HDMI-Ausgang (Version 1.2) ist vorhanden.

Die Akkulaufzeit des Booklet 3G gibt Nokia mit 12 Stunden an. Dafür soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 Zellen und 56,8 Wh sorgen, der sich austauschen lässt. Einen Ersteindruck des Nokia Booklet 3G konnte sich Golem.de auf der IFA verschaffen.Neben HTC mit dem HD2 hat auch LG mit dem GM750 ein neues Mobiltelefon auf Basis von Windows Mobile 6.5 vorgestellt. Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt WLAN und besitzt neben einer 5-Megapixel-Kamera einen 3 Zoll großen Touchscreen. Die zentrale Steuerung des GM750 erfolgt über das 3 Zoll große TFT-Touchscreen. Das Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln maximal 262.144 Farben. Eine Hardwaretastatur bietet das Gerät nicht, aber es gibt separate Tasten zum Annehmen oder Ablehnen von Anrufen. Texteingaben lassen sich über eine Bildschirmtastatur eingeben. Den Tippkomfort einer echten Tastatur kann das nicht ersetzen. Bei der Bedienung kann die Oberfläche von Windows Mobile 6.5 oder LGs eigene S-Class-Oberfläche verwendet werden. Mit dem neuen Windows Mobile 6.5 wird eine neue Version des Internet Explorer Mobile ausgeliefert, mit dem der mobile Internetbesuch besser werden soll. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit 2fachem Digitalzoom bereit.

Das Mobiltelefon besitzt einen internen Speicher von 280 MByte, weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte. Neben einem Musikplayer besitzt das 109,8 x 53,5 x 12,9 mm messende Mobiltelefon auch ein UKW-Radio.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s beim Download. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1+ mit A2DP-Unterstützung bereit. Das Mobiltelefon kann als Modem verwendet werden und besitzt einen GPS-Empfänger.Das GM750 kommt auf ein Gewicht von 120 Gramm und besitzt einen sehr ausdauernden Akku. Im UMTS-Betrieb wird eine sehr lange Sprechzeit von 8 Stunden versprochen. In GSM-Netzen verlängert sich die Sprechzeit auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku zwischen 15 und 17 Tage durch.Das LG GM750 soll ab sofort bis Ende 2009 exklusiv bei Vodafone zu bekommen sein. Preisangaben liegen von LG nicht vor.Wie Vodafone auf Nachfrage von Golem.de mitteilte, wird es das GM750 entgegen den Versprechungen von LG erst Ende der Woche bei Vodafone geben. Ohne Vertrag kostet das Mobiltelefon dann 330 Euro.

Konzeptstudie für ein elektrisch betriebenes Stadtfahrzeug aus München: BMW hat seinen überdachten Motorroller C1 mit einem Elektromotor ausgestattet. Für die Serienfertigung ist der C1-E allerdings nicht gedacht. Vor einigen Jahren überraschte BMW mit dem C1, einem überdachten Motorroller, der für den Einsatz im Stadtverkehr gedacht war. Jetzt hat der Münchener Autohersteller im Rahmen des EU-Projektes eSUM die Konzeptstudie des C1-E vorgestellt. Dazu wurde der Motorroller in ein Elektrofahrzeug umgebaut. Ziel des Projektes eSUM (European Safer Urban Motorcycling) ist die Verbesserung der Sicherheit von Zweirädern in der Stadt.Obwohl BMW selbst Elektromotoren entwickeln will, stammt der Elektromotor des C1-E vom US-Unternehmen Vectrix, das elektrisch betriebene Motorroller bereits in Serie herstellt. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von 100 km ermöglichen soll.Nach Angaben von BMW ist der C1-E ein Einzelstück. An eine Serienfertigung sei “momentan nicht gedacht”. Die Erkenntnisse aus dem Projekt könnten jedoch “in die Entwicklung zukünftiger Einspurfahrzeuge einfließen”.

Der zwischen 2000 und 2003 gefertigte C1 war ein Motorroller, der über ein Dach mit Überrrollbügel und eine Sicherheitszelle verfügte. Dadurch war das Fahrzeug so sicher, dass die Fahrer in den meisten europäischen Ländern keinen Helm tragen mussten. Das kürzlich von Renault vorgestellte Stadtfahrzeug Twizy erinnert ein wenig an einen vierrädrigen C1.Anders als etwa die Konkurrenten Daimler und Audi hat BMW auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 kein Elektroauto vorgestellt. Allerdings gibt es eine elektrische Version des Mini, die für ein Berliner Elektroautoprojekt gedacht ist.Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat. Das Palm Pre weist Hardwarebesonderheiten auf, die es bei keinem anderen Mobiltelefon auf dem Markt gibt. Die neue WebOS-Plattform bietet komfortables Multitasking und wird über einen Multitouch-Bildschirm mit dem Finger sowie mit speziellen Gesten bedient. Innerhalb von WebOS machen dezente Benachrichtigungen das Arbeiten angenehm. Zu den Besonderheiten von WebOS zählen auch eine universelle Suche und der intelligente Synchronisierungsdienst Synergy, der vor allem im Kalender und Adressbuch seine Vorzüge zeigt.

Das Palm Pre zeichnet sich durch viele praktische Hilfen aus, wie etwas ein leicht erreichbares Netzwerkmenü, um WLAN und Bluetooth ein- und auszuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren. Das WebOS-Smartphone besitzt einen komfortablen Browser und einen sehr leicht zu konfigurierenden E-Mail-Client. Mit WebOS bündelt Palm Kurzmitteilungen und Instant-Messaging in einer Applikation. Der Musikplayer auf dem Pre bindet sich pfiffig in WebOS ein, enttäuscht aber an anderer Stelle. Zu den Softwarebeigaben zählen ein Youtube-Client und ein Videoplayer, Anzeigesoftware für Office-Dokumente und PDF-Dateien sowie Google Maps. Wie auch Apple für das iPhone bietet Palm einen Softwareshop für WebOS-Applikationen an, den App Catalog. Neben dem kapazitiven Touchscreen besitzt das Pre eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur, die allerdings nicht voll überzeugt. Die induktive Ladestation Touchstone gibt es gegen Aufpreis, sobald der Palm Pre exklusiv bei O2 zu haben ist – ab 13. Oktober 2009.Im Gegensatz zu den bisherigen Mobiltelefonen von Palm besitzt das Pre einen kapazitiven Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung. Das Mobiltelefon wird also mit dem Finger bedient und besitzt unterhalb des Displays einen speziellen Gestenbereich, den es nur bei WebOS-Geräten von Palm gibt. Im Gestenbereich werden spezielle Befehle zur Steuerung ausgeführt. Dabei leuchtet der Bereich als Rückmeldung für den Nutzer auf. Mitten im Gestenbereich befindet sich ein Knopf, der bei Berührung ebenfalls aufleuchtet, aber keine Trackball-Funktion bietet.

Mit dem Pre bringt Palm sein erstes Mobiltelefon mit ausziehbarer Tastatur auf den Markt. Bei den bisherigen Palm-Smartphones befanden sich die QWERTZ-Tastaturen immer direkt unterhalb des Displays. Dadurch war die maximale Displaygröße beschränkt, denn das Gerät sollte nicht zu groß werden. Das Palm Pre ist das einzige Mobiltelefon am Markt, das eine QWERTZ-Tastatur besitzt, die hochkant ausgefahren wird. Dadurch kann die Tastatur auch mit einer Hand ausgefahren und darauf getippt werden. Bei Mobiltelefonen mit seitlich ausziehbaren Tastaturen geht beides meist nur mit beiden Händen.Mit dem HD2 hat HTC sein neues Windows-Mobile-Flaggschiff vorgestellt. Das Smartphone ist mit einem 1-GHz-Prozessor sowie 4,3 Zoll großem kapazitivem Touchscreen ausgestattet und läuft mit Windows Mobile 6.5. Herz des HD2 ist der mit 1 GHz getaktete Qualcomm-Prozessor MSM7225, dem 512 MByte ROM und 448 MByte RAM zur Seite stehen. Weitere Daten lassen sich auf MicroSD-Karten ablegen, ein passender Steckplatz ist vorhanden.Das Display misst 4,3 Zoll in der Diagonale und zeigt eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Zur Bedienung ist es als kapazitiver Touchscreen ausgeführt und unterstützt Gesten zum Hinein- und Herauszoomen. Dabei passt sich die Schriftgröße automatisch an den neuen Zoomfaktor an, so dass kein seitliches Scrollen für die komplette Seitenansicht erforderlich sein soll.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, EDGE, GPRS sowie HSDPA mit einer Bandbreite von 2 MBit/s im Upstream und 7,2 MBit/s im Downstream.WLAN unterstützt das HTC HD2 wie bei Mobiltelefonen üblich nach 802.11b/g, Bluetooth in der Version 2.1 + EDR samt der Profile A2DP, AVRCP, BIP, BPP, DUN, FTP, GAP, GOEP, HFP, HID, HSP, OPP, PAN, PBAP, SAP sowie SPP. Der Audioausgang ist als 3,5-mm-Buchse realisiert, zudem ist HTCs ExtUSB-Anschluss vorhanden (5-poliger Micro-USB 2.0).Das HD2 verfügt über diverse Sensoren, unter anderem einen Näherungssensor, der Fehleingaben während eines Telefonats verhindern soll, weil das Display beim Telefonieren ausgeschaltet wird. Sobald das Mobiltelefon erkennt, dass es zum Annehmen eines Anrufs in die Hand genommen wird, wird automatisch die Lautstärke des Klingeltons gesenkt. Der Lichtsensor passt die Displayhelligkeit automatisch an die Umgebungsbedingungen an.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3
  3. http://yaplog.jp/retrouve3/

 

Batterie Sony VGP-BPS9A/S

Selon Nicolas Uyttenhove, le porte-parole de Merak, 10% des PME déclarent être insuffisamment préparées à des incidents qui pourraient détruire leurs données, tels qu’une panne ou un incendie. La situation est meilleure dans les entreprises comptant plus de 250 collaborateurs. Elles effectuent quotidiennement une sauvegarde, et 3% seulement d’entre elles ne le font qu’une fois par semaine au plus.”Honteuse”, “maladroite”, “De mauvais goût”… Une pluie de critiques s’est abattue sur un spot radio de Proximus. Il s’agissait uniquement de faire de l’humour et certainement pas de choquer, se défend l’opérateur téléphonique. Claire-Anne Sevrin, auteure de “Manuel de survie pour les parents d’ados qui pètent les plombs” & chargée de projet chez Yapaka .” Mal à l’aise dans notre société actuelle, les parents essayent d’élever leurs enfants avec des idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas “je veux” mais “je voudrais”. Cette pub les court-circuite et les boycotte. “A l’approche de Saint-Nicolas, Proximus diffuse une pub audio qui fait dire à un enfant de 9-10 ans “Cher Saint-Nicolas, si cette année tu m’offres encore un pull en laine, je te promets de mettre un cactus dans la cheminée. Je veux un smartphone !”. Qu’est-ce cela vous inspire ?

Je partage les positions exprimées sur les réseaux sociaux (voir encadré ci-dessous). Je les comprends d’autant que notre métier est de soutenir les parents dans la difficulté qu’ils ont à tenir une place dans le quotidien. Décider des limites et faire respecter un cadre n’est pas évident dans la société actuelle qui délégitime ce rôle des parents à coup de “tout le monde peut faire ce qu’il veut” ou “il faut consommer”. Ici cette pub vient clairement boycotter les parents.Etait-ce une bonne idée d’intégrer Saint-Nicolas – à l’humour deuxième degré – dans la pub ?Deux réalités s’affrontent. Une entreprise dont l’objectif est de faire de l’argent en poussant les gens à consommer. Et d’autre part, les parents. La pub s’adresse à Saint-Nicolas mais en cassant la magie de ce personnage, elle convoque les parents au premier rang, des parents aujourd’hui très mal à l’aise. Ils essayent d’élever leurs enfants avec certains idéaux et des valeurs comme la politesse. On ne dit pas “je veux” mais “je voudrais”. Au quotidien, ils tentent de distiller ces codes. Et là, ils se retrouvent court-circuités par ce message de la publicité. La Saint-Nicolas n’est-el le pas le moment où parents et enfants peuvent se retrouver autour d’un jeu – à favoriser absolument(1) – plutôt qu’échanger à travers l’écran d’un smartphone ? A partir du moment à vous offrez un smartphone à votre enfant, il sera de moins en moins connecté à vous. Un smartphone, soit l’accès à Internet, n’a rien à voir avec un téléphone portable.

Il faut rencontrer des écrans en fonction du développement de l’enfant et – surtout – l’accompagner. Cela signifie notamment pas d’Internet seul avant 9 ans (sous-entendu Internet accompagné) et pas de réseaux sociaux avant 12 ans. Or, dès que l’enfant a un smartphone, toutes ces règles n’existent plus puisqu’il a accès à Internet sur un écran individuel, partout, via la 4G et le Wifi. Ce n’est pas grave, ce n’est pas le diable, mais il faut en être conscient et mettre des règles claires – convenues ensemble – à l’utilisation d’Internet. Mais des règles, il faut les faire respecter. Comme des limites sur certains jeux. Ou un temps d’écran maximum. Problème : comment faire respecter un temps d’écran sur un smartphone qui se promène dans la maison avec Internet dans toutes les pièces ? Oui, c’était plus facile avec un ordinateur familial. Aussi, les parents ne doivent pas hésiter à couper le Wifi à certains moments – et à se sentir légitimes et non coupables. Ce n’est pas grave si l’enfant n’est pas content. Des moments dans la journée sans écran sont aussi à installer, comme lors des repas. A côté, il est primordial de garder des temps de dialogues à propos de ce que l’enfant fait sur l’écran : qu’est-ce qu’il voit, qu’est-ce qu’il ressent… Un harcèlement ne doit pas rester sur l’écran mais doit pouvoir être abordé dans la vraie vie.

Elle a bien compris qu’elle ne pouvait plus maintenir cette position. Son intérêt est de plaire aux parents et donc de ne pas aller trop loin. Mieux vaut retirer une pub que de s’attirer les foudres d’une tranche de clients potentiels. A côté, je trouve salutaire la dynamique et le résultat de ce mouvement de parents/consommateurs qui ont mis une pression constante et suffisante sur une entreprise. Quand on n’est pas d’accord avec la société matérielle et de consommation qu’on nous impose, il faut pouvoir le dire et devenir consom-acteurs. Garder cet élan est vital. Choqués par la pub, des auditeurs se sont plaints auprès du Jury d’éthique publicitaire qui se réunissait à son sujet hier mardi. Sur les réseaux sociaux, les réactions (quelques exemples ici) ont fusé.

Isabelle: “Cette pub me choque très fort. D’abord parce qu’on ne dit pas “je veux” mais “je voudrais”. Ensuite, c’est un manque de respect à celui qui, même s’il n’existe pas, incarne la magie et le respect… Vous contribuez à diriger la société dans le mauvais sens.”
Sophie: “Nous essayons d’apprendre le respect et la politesse à nos enfants et cette pub va totalement à l’encontre de nos valeurs.”
Catherine: “Depuis quand fait-on des menaces à Saint-Nicolas ? Même si c’est censé être drôle, je trouve ça honteux.”
Bernadette: “Dans cette société de consommation, ne fait-on déjà pas assez de nos enfants des ‘enfants-rois’ ?”
Ludo: “Bonne chance au community manager pour gérer tout ça”
Proximus n’a pas attendu l’avis du Jury d’éthique publicitaire. Hier, l’opérateur a décidé de ne plus diffuser la pub controversée.

” Dans ce spot publicitaire radio, nous voulions jouer sur l’humour et le fait que les enfants, entre 10 et 12 ans, ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Loin de nous l’idée de choquer ou de déranger. ” Pourquoi avez-vous cessé la diffusion de votre spot publicitaire radio dans lequel un jeune garçon prépubère réclame un smartphone à saint Nicolas, sous peine de mettre un cactus dans la cheminée ?Nous voulions faire rire, en réalisant une publicité pleine d’humour. Seulement, nous nous sommes rendu compte que cela ne prenait pas à cent pour cent auprès du public. Des commentaires négatifs ont notamment émergé sur les réseaux sociaux. C’est pourquoi, toujours dans une volonté de rester à l’écoute de nos clients, nous avons alors préféré cesser la diffusion de ce spot publicitaire. Il n’était pas question de choquer ni de déranger qui que ce soit.

Sur les réseaux sociaux, on peut lire que c’est “honteux” d’encourager de jeunes enfants à demander un smartphone à saint Nicolas. Qu’en pensez-vous ?Dans cette pub, on présente effectivement le fait que les enfants – on va dire les jeunes prépubères, entre 10 et 12 ans – ont envie d’avoir un smartphone pour la Saint-Nicolas. Mais cela traduit simplement la réalité. En Belgique, il est de plus en plus d’usage d’offrir un smartphone à son enfant autour de l’âge de 12 ans, âge symbolique de passage à l’adolescence et en humanité. Or, ce genre de cadeau se fait à de grandes occasions comme les communions, anniversaires et fêtes de fin d’année. Nous voulons être proches de nos clients, et c’est cette habitude que l’on a voulu mettre en avant dans nos spots radio. Aujourd’hui, 84 % des 12 à 14 ans utilisent un smartphone. Et environ 20 % des 7 à 11 ans.

Il y a aussi une polémique autour des termes choisis pour ce spot publicitaire. L’enfant ne dit pas qu’il “voudrait” un smartphone, mais qu’il le “veut”, sans ajouter aucune formule de politesse à sa demande. Est-ce que le choix de cette formulation, plutôt directe, relève d’une stratégie publicitaire ?C’est une excellente question, mais il faudrait la poser à l’agence de pub qui a travaillé sur ce projet (NdlR : voir ci-dessous la réaction de Nathalie Lemmer, directrice de la clientèle de BBDO).”30 % des enfants vivent dans la pauvreté. Votre pub ‘je ne veux pas un pull mais un smartphone’ choque”, écrit un internaute sur Twitter. Que pouvez-vous lui répondre ?A ce moment-là, on entre dans un autre débat, qui est beaucoup plus large. En l’occurence, faire de la pub pour nos smartphones ou nos abonnements mobiles, n’est alors pas très différent que faire de la publicité pour des marques automobiles alors que certaines personnes ne peuvent malheureusement pas s’offrir une voiture.

Je tiens à répéter que nous voulions simplement jouer sur l’humour et que nous sommes vraiment navrés que cette pub ait pu choquer. Nous avons d’ailleurs fait passer le même message au Jury d’éthique publicitaire (JEP) qui, après avoir reçu des plaintes, devrait se prononcer sur la conformité de notre spot radio au regard des dispositions éthiques ou légales. Entre-temps, nous avons donc déjà décidé de cesser sa diffusion. Pour éviter que n’enfle inutilement la polémique. Cependant, nous allons continuer à diffuser d’autres publicités. Celle qui a pu choquer est actuellement remplacée par un spot similaire où ce sont des adultes qui demandent un smartphone au père Noël. Nous continuons à promouvoir nos formules d’abonnement et nos smartphones, parce que la fin d’année est une période importante pour les ventes de tout opérateur et de toutes les boutiques proposant des smartphones.

“Dans cette pub, on essaie d’être proche des gens, de coller à leur réalité”
Cette publicité est à prendre avec une bonne dose de second degré, explique Nathalie Lemmer, directrice de clientèle de l’agence publicitaire BBDO. Il s’agit d’un jeune ado qui demande à un personnage fictif – Saint-Nicolas – de lui offrir un smartphone, sans quoi il mettra un cactus dans la cheminée. Et, au final, l’auditeur ne sait pas si ce jeune ado voit son souhait exaucé. “ On ne peut donc pas conclure que c’est un enfant gâté ”, insiste Nathalie Lemmer. Outre cette explication sur le fond du spot radio qui a créé la polémique, la directrice de clientèle de l’agence publicitaire BBDO en défend aussi la forme : “ Proximus se veut proche de ses utilisateurs. Il nous semblait donc pertinent de mettre en scène un adolescent qui s’exprime de façon actuelle, faisant fi de certaines précautions oratoires comme c’est le plus souvent le cas dans la réalité. Combien de fois n’entend-on pas ‘je veux’ plutôt que ‘je voudrais’  ? ” Enfin, selon Mme Lemmer, l’agence BBDO a aussi reçu des retours positifs concernant cette pub, que certains trouveraient “ très drôle ”.

Un nouveau venu se lance ce jeudi sur le marché belge de la location de voitures entre particuliers. Il s’agit de la start-up française Drivy qui propose à cet égard une plateforme Internet accessible via un ordinateur, une tablette ou un smartphone. Mais en arrière-plan, il y a aussi toute une organisation qui a mis un peu plus de 5 ans à se déployer, avec des ingénieurs, des développeurs, des commerciaux et un service d’aide aux clients.Née en 2010, Drivy n’est plus vraiment une start-up. Mais, alors qu’elle est déjà présente en France, en Allemagne, en Espagne et en Autriche, elle n’avait pas encore tâté le marché belge.”En réalité, nous voulions venir ici depuis longtemps”, nous explique le CEO et fondateur de Drivy, le Français Paulin Dementhon, un entrepreneur de 37 ans, sorti d’une haute école de commerce. “Nous nous sommes concentrés sur l’innovation et le développement, et puis, nous nous sommes dotés des moyens humains et financiers pour aller plus loin.”

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

Batterie pour ordinateur portable Lenovo IdeaPad Z570

Vous ne m’en voudrez pas de rester assez discret là-dessus… Je me suis beaucoup ennuyé quand j’étais enfant. Mais j’ai eu la chance de transformer cet ennui grâce à la lecture et l’imagination. Tout à coup, je devenais chercheur d’or, pirate, vagabond, trimardeur, parce j’étais plongé dans London, Stevenson, Conrad, Alexandre Dumas. Ensuite, j’ai eu la chance d’avoir en terminal un professeur de philosophie qui s’est montré extraordinairement précieux. J’ai compris que la lecture, l’imagination pouvaient servir à donner un sens qui était le plaisir. Cela m’a emmené à Montaigne qui, avec Stendhal, est mon maître de vie.50 % des livres traduits en français proviennent des Etats-Unis. Toute une génération d’écrivains est en train de produire ses œuvres les plus puissantes. Car il y a eu le 11 septembre. Paradoxalement, après un grand traumatisme, la littérature n’en est que meilleure. La littérature est une autre façon de parler du réel. Les écrivains proposent des destins particuliers. On a l’impression que c’est faux, parce que c’est de l’imagination. Mais par un tour de passe-passe, la vérité sort davantage de ces romans que de ce que l’on peut lire sous la plume des experts.

Je les lis, car je suis curieux, mais comme un impie. La vérité ne m’intéresse qu’à condition qu’elle soit libre. Je propose autre chose, le doute. Un bon roman, c’est celui qui vous fait légèrement vaciller, qui chaque matin, quand vous ouvrez une page, vous met une petite claque sur le museau de vos préjugés. Je suis d’ailleurs pour une désacralisation du livre et des écrivains pour une raison simple. On ne lit pas pour se faire une culture, ni pour briller en société, mais parce que tout à coup, ça vous sauve la vie. Ca vous donne des armes pour affronter le réel.Dans le dernier roman de votre compagne, Delphine de Vigan, “D’après une histoire vraie”, vous êtes devenu un personnage de fiction…Ce n’est pas moi qui suis dans le roman, c’est un personnage… Je suis aussi un personnage du dernier roman de David Foenkinos. Il y a sûrement quelque chose, mais qui doit être dit par la lecture. Le lecteur est le co-auteur du livre. Il n’y a pas de vérité. A vous de l’interpréter comme bon vous semble.

Né en 1991, Dylan () n’a pas supporté la rupture avec sa petite amie, une relation longue de six années “avec des coupures”. Du coup, le jeune homme n’a cessé d’injurier ou de menacer par téléphone ou via SMS Romina (). Mais pas seulement elle, ses parents et son nouveau “boyfriend” également. “Je traversais une mauvaise passe”, se justifie Dylan. Fils d’un gros entrepreneur de la région, il a déjà eu maille à partir avec la Justice pour des faits de coups et blessures volontaires. “C’est rarissime d’obtenir une suspension probatoire du prononcé pour des faits aussi graves”, note la présidente.Pour le procureur du Roi : “C’est le boomerang qui revient et il doit l’accepter. Il a fait vivre l’enfer à deux familles. Il reprochait aux parents de Romina d’être à l’origine de la rupture, il n’a pas cessé de leur envoyer des messages de menaces tant et si bien que cette famille en est venue à se barricader chez elle. A la maman de Romina, au téléphone, il promettait de lui faire subir des choses… ‘dérangeantes’ . Le nouveau compagnon a, lui reçu plus de 80 textos explicites : ‘Je vais te mettre sur la gueule’ , ‘je vais te tuer’ , ‘petite lopette, je vais t’e…’ .” Etc. On en passe et des plus fleuries.

Pour le ministère public, Dylan est “un enfant roi” . “Malgré les interpellations par la police, il ne s’est pas calmé. Il faut un recadrage ferme, je ne vois pas d’autre solution.”L’avocat de Dylan tient à remettre les choses en perspective en soulignant l’immaturité du couple et sa dynamique particulière : “Ils avaient 15 et 19 ans quand ils se sont rencontrés. Dans un couple, il n’y en a pas un qui est tout blanc et l’autre tout noir. Ils sont beaux, ils se plaisent. Lui, vient d’un milieu privilégié qui peut attirer certaines personnes, pas toujours pour les bonnes raisons.”Bref, l’avocat cerne une relation compliquée, où Romina a parfois joué un jeu double voire trouble. L’avocat ne nie pas le caractère outrancier des appels téléphoniques et des messages : “Il doit être puni mais les faits sont plus nuancés qu’il n’y paraît.” Le défenseur plaide pour une peine de travail : “Mon client a souffert de jalousie maladive de 2010 à 2014. Aujourd’hui, il a fait le deuil de cette relation et entretient une relation amicale avec Romina. Il y a chez lui une réelle volonté d’amendement.”

C’est un couple un poil atypique qui se présente ensuite devant le tribunal. Hassan () est né en 1987 (à Düsseldorf) et Angela () est née en 1970. On ne sait pas quelle est la nature de leur relation mais on se doute qu’elle a dû être en son temps plus harmonieuse : “Je ne faisais que conduire la voiture”, précise tout de go Angela sans qu’on ne lui demande quoi que ce soit. Que reproche-t-on à ce “couple” ? Le recel d’un pc portable volé. Volé par qui ? En tout cas pas par Hassan qui voulait juste “rendre service” : “J’ai été contacté par un compatriote (Hassan est d’origine algérienne, NdlR) qui cherchait quelqu’un pour réparer son ordinateur. Comme je suis informaticien, je me suis exécuté. Après, il m’a demandé de vendre son pc portable pour lui.”Bref, Hassan passe une annonce via un site bien connu pour la revente d’articles de seconde main. Très vite, il est contacté par une dame intéressée par l’ordinateur. Un rendez-vous est fixé sur le parking d’une surface commerciale pour réaliser la transaction.Le “hic” pour Hassan et Angela, c’est que la dame soi-disant intéressée par le pc portable n’est autre que la “vraie” propriétaire dudit portable… Ayant repéré son bien sur le site de revente en ligne, elle s’est présentée à la police, qui ne s’est pas priée pour “monter une souricière”, comme on dit dans le jargon.

Le couple est pris la main dans le sac mais plaide son innocence : ils vendent le bien de bonne foi pour rendre service à un certain “Hicham” dont ils fournissent d’ailleurs le numéro de téléphone… Qui ne permettra toutefois pas de l’identifier. Pour le procureur du Roi, il y a néanmoins “un doute raisonnable qui doit profiter aux prévenus” .Toujours une affaire de recel avec Mohamed (), qui a revendu un iPhone 5 en 2014. Le prévenu soutient mordicus avoir acheté le smartphone sur une brocante : “Je change 5 à 6 fois de GSM par an.” Le problème, c’est que le portable en question était “le fruit” d’un vol avec violences. “Je ne me rappelle plus de cet appareil-là en particulier, j’ai toujours deux téléphones sur moi.”Dans son audition, Mohamed a déclaré avoir acheté le téléphone pour 50 euros, une somme qui fait “tiquer” le procureur du Roi : “Cinquante euros pour un iPhone 5, cela ne me paraît pas cher payé. On ne veut pas savoir pourquoi l’iPhone coûte seulement cinquante euros mais on veut bien l’acheter… Il y a des doutes. Monsieur n’a pas d’antécédents, je ne suis pas opposé à une mesure de clémence.”

Pour l’avocat, le chemin est tracé : “Le dossier répressif n’a pas permis d’établir que mon client connaissait l’origine délictueuse du GSM. Il a toujours travaillé dès qu’il était en Belgique, son casier judiciaire est vierge, je demande la suspension du prononcé.”- “S’il n’existait pas de gens pour racheter à bon compte des iPhone, il n’y en aurait pas d’autres pour les voler”, intervient la présidente de manière sibylline.Mohamed, lui, ne cherche pas à philosopher et campe sagement sur sa position : “Je n’ai pas l’habitude de me retrouver devant un tribunal mais une chose est sûre, c’est que je ne savais pas que c’était un appareil volé.”Un Syrien de 24 ans soupçonné d’appartenir au groupe Etat islamique (EI) a été arrêté vendredi dernier dans l’ouest de l’Allemagne, ont annoncé mardi les autorités locales, évoquant une menace sur le championnat allemand de football.”Il existe des informations selon lesquelles quelque chose était prévu pour le début de la Bundesliga”, a déclaré à l’AFP un porte-parole du ministère de l’Intérieur de Rhénanie-Palatinat, Etat-région de l’ouest de l’Allemagne.Le ministère de l’Intérieur de Rhénanie du Nord-Westphalie, Etat-région voisin également impliqué dans l’enquête, a précisé qu’il n’y avait eu “aucune situation concrète de menace”, mais qu’un témoin avait alerté les enquêteurs sur un projet d’attaque islamiste.

Le suspect a été interpellé par les forces spéciales à Mutterstadt (ouest) et placé en détention provisoire, puis les enquêteurs ont perquisitionné un appartement à Duisbourg, à 300 km au nord-ouest du lieu de l’arrestation, selon la police.Demandeur d’asile venu de Syrie, il était arrivé en Allemagne au début de l’année et était logé en Rhénanie du Nord-Westphalie, selon le système allemand de répartition des réfugiés entre Etats-régions, selon la chaîne locale Südwestrundfunk.De nombreuses photos de combats en Syrie ont été retrouvées sur son téléphone portable et son ordinateur, sans qu’il soit établi s’il les a prises lui même ou les a téléchargées sur Internet, d’après la même source.Le parquet de Duisbourg, en charge de l’enquête, s’est refusé à tout commentaire.L’Allemagne a connu fin juillet deux attentats revendiqués par l’Etat islamique, tous deux dans le sud du pays: une attaque à la hache commise dans un train par un adolescent de 17 ans, qui a fait cinq blessés, et un attentat suicide qui a tué son auteur et blessé 15 personnes à l’entrée d’un festival de musique.

La chambre du conseil de Bruxelles a prolongé jeudi la détention préventive de Mohamed Abrini, Ossama Krayem, Ibrahim Farisi, Bilal El Makhoukhi et Hervé B.M pour une durée supplémentaire de deux mois. Ali El Haddad Asufi et Youssef El Ajmi ont quant eux vu leurs mandats d’arrêt prolongés d’un mois supplémentaire, a indiqué le parquet fédéral. Mohamed Abrini, qui était recherché depuis les attentats du 13 novembre dernier perpétrés à Paris, avait été interpellé le 8 avril à Anderlecht. Il avait reconnu être l’homme, portant un chapeau, qui avait abandonné le 22 mars dernier une valise bourrée d’explosifs à l’aéroport de Zaventem, avant de prendre la fuite. Ossama Krayem, qui était connu jusque là connu sous le nom d’emprunt de “Naïm Al Hamed, avait également été arrêté le 8 avril. L’homme avait été filmé le jour des attentats à la station de métro Pétillon alors qu’il discutait furtivement avec Khalid El Bakraoui, avant que ce dernier ne se fasse exploser quelques minutes plus tard à la station de métro Maelbeek.Le Rwandais Hervé B.M (31) et Bilal El Makhoukhi (27) avaient été interpellés le même jour que Mohamed Abrini et Osama Krayem. Ils sont suspectés d’avoir aidé ces derniers à se cacher. En 2015, Bilal El Makhoukhi avait par ailleurs été condamné au procès de membres de Sharia4Belgium.

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Bemba avait “beaucoup à perdre” dans son procès, avait remarqué à la fin du mois de mai Kweku Vanderpuye, membre du bureau de la procureure: “sa fierté, sa stature, sa réputation, son pouvoir politique, la possibilité d’une victoire lors des élections présidentielles, sa liberté”.Pour son avocate Melinda Taylor, il n’avait fait que “ce que ceux qui se défendent sont en droit de faire”.La peine pour subornation de témoins sera prononcée ultérieurement, avait indiqué la Cour fin septembre.Reconnu coupable des crimes de guerre et crimes contre l’humanité en vertu du principe de “la responsabilité du commandant”, M. Bemba a été condamné à la peine la plus lourde jamais imposée par cette juridiction, fondée en 2002 pour juger les pires crimes commis à travers le monde. Ce jugement était également le premier de la Cour à avoir mis l’accent sur le recours au viol comme crime de guerre.Facebook propose désormais à ses membres de refuser les publicités ciblées, dans le cadre d’une évolution des règles de protection de la vie privée, a annoncé le réseau social vendredi.”Voulez-vous voir des publicités en ligne ciblées par centre d’intérêt par Facebook?”, demande désormais le site à ses membres dans leur page de paramètres.

Le site détaille également tous les “cookies” qu’il place sur les portables ou ordinateurs des internautes.Avec cette nouvelle politique de publicité plus lisible et détaillée, le réseau social américain répond en particulier à la Cnil qui lui avait enjoint de clarifier ses méthodes de traçage des internautes.Le réseau social américain a demandé vendredi à tous ses utilisateurs européens de l’autoriser une nouvelle fois à déposer sur leur ordinateur des “cookies”, ces petits fichiers qui renseignent sur la navigation internet sur la plupart des sites web. Une autorisation qui conditionnait déjà l’inscription au réseau social.Le réseau social a “conçu ces mises à jour pour continuer à respecter le droit européen”, a précisé dans un communiqué Stephen Deadman, responsable de la protection de la vie privée sur Facebook.”Il est important pour nous que les gens, les éditeurs et les annonceurs comprennent parfaitement comment fonctionne la publicité sur Facebook”, a expliqué Stephen Deadman.En février, la Commission nationale de l’informatique et des libertés (Cnil) avait donné trois mois au réseau social pour respecter la loi Informatique et Libertés en matière de collecte et d’utilisation des données des internautes.

Elle avait reproché au groupe américain de suivre la navigation des internautes sur des sites tiers à leur insu, même s’ils ne disposaient pas d’un compte Facebook, et de recueillir, sans le consentement exprès des personnes concernées, des données relatives à leurs opinions politiques ou religieuses, ainsi qu’à leur orientation sexuelle.La justice belge avait également ordonné à Facebook en 2015 d’arrêter de “tracer” les internautes sans leur accord.Facebook, qui affirme avoir commercialisé jusqu’ici des publicités visant uniquement ses membres, a aussi annoncé qu’il allait étendre ses services de publicité ciblée à tous les internautes, et ce dans le monde entier.Le réseau placera des “cookies” sur les ordinateurs et mobiles de tous ceux qui consultent les sites de ses clients, suivant en cela “la majorité du secteur publicitaire européen”, a précisé Stephen Deadman.”3, 2, 1, lancement!” Catapulté par une rampe de décollage, le drone blanc aux ailes rouges bourdonne dans les airs en direction de l’hôpital de Kabgayi, dans l’ouest du Rwanda, situé à deux kilomètres de là.En début de semaine, le Rwanda a présenté à la presse sa première base de drones qui sera utilisée pour livrer des lots de sang dans 21 cliniques situées dans la moitié ouest du pays.Cette base, située à Muhanga, à 50 kilomètres à l’ouest de la capitale rwandaise Kigali, doit être inaugurée vendredi en présence du président Paul Kagame.

Selon l’Organisation mondiale de la santé (OMS), l’Afrique a le taux de mortalité maternelle le plus élevé dans le monde en raison des hémorragies post-partum. L’accès aux transfusions sanguines est donc crucial pour les femmes du continent.Le Rwanda ne fait pas exception et la topographie accidentée du “pays des mille collines” rend long et difficile l’acheminement par la route de cette denrée vitale et périssable, notamment pendant la saison des pluies.Le sang “est un bien très précieux donc il n’est pas possible de simplement le stocker en grande quantité dans chaque centre de santé” du pays, explique à l’AFP Keller Rinaudo, le PDG de l’entreprise américaine de robotique Zipline, qui a conçu la base et les 15 drones qui vont être utilisés par le gouvernement rwandais.Ce système “va permettre au gouvernement rwandais de fournir instantanément des transfusions de sang vitales à n’importe quel citoyen dans le pays en 15 à 30 minutes”, assure-t-il.Le projet de Zipline est mené en collaboration avec l’alliance internationale Gavi créée en 2000 pour faciliter les vaccinations dans le monde et la Fondation UPS, qui a injecté 1,1 million de dollars (1 million d’euros) dans ce partenariat

Le gouvernement rwandais sous-traite la livraison de ces poches de sang à Zipline, pour un coût plus ou moins équivalent à celui d’une livraison par la route, assure la société américaine qui n’a pas souhaité donner plus de détails.Les drones nommés “Zips” ont la forme d’un petit avion d’environ deux mètres d’envergure. Ils fonctionnent à l’électricité grâce à des batteries et ont une autonomie d’environ 150 kilomètres. Chaque drone pèse 13 kilogrammes et peut transporter une cargaison d’environ 1,5 kilogramme, soit trois poches de sang.Après avoir été propulsés à 80 km/h en une demi-seconde grâce à une rampe de lancement, les drones peuvent atteindre les 70 km/h en plein vol et effectuer jusqu’à 150 livraisons par jour d’une manière autonome, chaque trajet étant préenregistré dans l’appareil.Sous une tente, les techniciens de Zipline s’affairent devant des ordinateurs portables et des employés assemblent les petites boîtes rouges en carton, surmontées d’un parachute en papier kraft, destinées à contenir les poches de sang et qui seront larguées par l’aéronef à 20 mètres au dessus du sol.

Dans un préfabriqué blanc, des réfrigérateurs, un congélateur et un mélangeur attendent de recevoir les poches de sang, du plasma sanguin et des plaquettes. Derrière la barrière entourant la base et bordée de bananeraies, des dizaines de riverains curieux se massent pour assister aux tests.Courant 2017, une seconde base devrait être construite permettant aux drones de couvrir la totalité des 26.000 km2 du petit pays des Grands lacs.”Ce sont des vols qui vont sauver des vies”, s’enthousiasme Gregg Svingen en charge de la communication d’UPS. “Aujourd’hui c’est le sang, demain ce seront des vaccins”, assure-t-il, expliquant que ce projet pourrait être exporté à d’autres pays.C’est un livre très subjectif, mais pas exhaustif. Un Moleskine noir, son préféré, qui ne le quitte jamais, dans lequel le présentateur et producteur de “La Grande Libraire” sur France 5 aime à noter ses idées, les questions qu’il posera à ses invités. Un format vintage qui rappelle les plans de Paris des années 70 de couleur rouge. Toutes les librairies de Paris y sont mentionnées.Celles que François Busnel fréquente sont flanquées d’une photo et d’un petit texte. Une fantaisie qui vise à être cohérente avec son envie et son but depuis neuf ans : défendre la librairie.

Pour l’auteur de “Mon Paris littéraire” qui vient de paraître chez Flammarion, c’est le dernier espace démocratique de notre pays.”Aujourd’hui, la démocratie est menacée. Partout, le sarcasme, le mépris, l’apostrophe. Regardez la tenue lamentable de nos débats politiques en France, de droite ou de gauche. On est dans l’invective, dans l’insulte. Je n’ai pas entendu depuis au moins 10 ans un seul responsable politique, quelle que soit son appartenance, parler de culture et de livre. Pas une seule fois. Jamais. Regardez ce qu’on nous montre ailleurs, en télévision, en divertissement. On n’append plus aux gens à aller dans des endroits où le temps est suspendu. On oublie qu’il y a des endroits où il va falloir payer un petit peu, mais pour s’enrichir beaucoup” écrit-il.La librairie réussit à faire se retrouver autour de la lecture des individus qui ne partagent ni les mêmes opinions politiques, ni les mêmes appartenances sociales, ni la même couleur de peau, ni le même sexe.

La Grande Libraire rend aussi hommage “à ces libraires qui enchantent un petit peu le réel” tous jeudis dès 20h45 sur France 5. Le ton est précieux, le verbe précis. Mais dénué de toute préciosité. C’est le paradoxe. C’est aussi la clé. Depuis 9 ans, François Busnel présente “La Grande libraire” avec la voracité d’un ogre qui jamais ne se repaît de son mets le plus délicat : la littérature. Tous les jeudis, à 20 h 50, sur France 5, il nous invite à y goûter, comme il nous plaira.Non, au contraire. Sinon, ce serait un dévoiement, parce que je serai obsessionnel. Cela en dirait plus sur moi que sur les invités que je reçois ! Or, c’est plutôt l’inverse que je cherche à produire comme sentiment. Dans 99 % des cas, je ne reçois que des auteurs dont j’ai aimé les livres. Si obsession il y a, ce serait de faire l’émission qui donne envie de lire. Et que l’écrivain fasse la meilleure prestation de manière à servir au mieux son livre. Pour ça, il faut qu’il sorte de son silence habituel, qu’il utilise les codes de la télévision qui ne lui sont pas forcément familiers.Pourtant, le mystère est un élément central de la création.Dans notre culture, qui est celle du résultat, il y a au moins une chose qu’on ne percera jamais, c’est le mystère de la création. D’ailleurs la plupart des écrivains vous disent : je ne sais pas comment j’ai fait. La formidable supériorité de la littérature sur tout le reste, c’est que le mystère, même si vous tournez autour toute votre vie, n’en est que plus dense. C’est un peu comme ces châteaux, au loin sur une plage, qui vous semblent reculer à mesure que vous avancez vers eux. La lecture provoque ça. C’est éminemment jouissif.

C’est une discipline. Je me lève tous les jours vers 7 h. A 8 h, je suis à mon bureau jusqu’à 15 h. Je peux absorber 5 à 6 livres par semaine, 5 jours sur 7. L’après-midi, je mets en forme ce que j’ai lu. Le soir, j’ai une vie qui, sans être trépidante, est totalement privée.Comme Bernard Pivot, toujours assis, crayon à la main, mais jamais au lit !La lecture allongée est la lecture divertissement. Crayon à la main et ordinateur portable à portée de main. J’ai commencé dans la presse écrite, à l’Express. Je ne comprends le monde que si je l’écris. C’est pour ça que j’aime tant le reportage. A 12 ans, j’ai lu les auteurs qui aujourd’hui sont ceux que je vénère : Joseph Kessel, Henry de Monfreid, Nicolas Bouvier… Et je me suis dit que, plus tard, j’écrirai des récits de voyages dont la forme moderne est le reportage.Je n’ai pas le talent. Et il faut y consacrer toute sa vie. Les écrivains que je reçois, les bons, sacrifient énormément de choses, parfois le bonheur. Je vais vous faire un aveu, j’ai une faiblesse, j’aime le bonheur… J’aime la vie qui m’emmène dans ce que Stendhal appelle “la chasse au bonheur”. Et j’adore lire.

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  2. http://blog.roodo.com/dovendosi
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Cela dit, si HTC peut fournir quelque chose de différent sur le marché de la smartwatch, et peut-être l’une des premières à utiliser une nouvelle puce de Qualcomm pour apporter une meilleure autonomie, alors nous pourrions voir quelques de très alléchant. Il sera intéressant de voir si celle-ci va concurrencer la Moto 360 de 2e génération, ou la LG Watch Urbane, la Asus ZenWatch 2 et la Sony SmartWatch 3.Il y a un an, Google a introduit un projet de tisser des composants intelligents dans le tissu pour créer des vêtements que vous pouvez utiliser pour interagir avec vos gadgets. Hier, Levi’s a annoncé le premier produit commercial basé sur le projet Jacquard, la technologie de Google.Google a annoncé le programme Android Experiments, ayant pour vocation de regrouper et encourager les travaux les plus créatifs sur Android, le 25 mars de cette année. Le défi a donc invité les développeurs à soumettre leurs folles et utiles applications Android. Eh bien, le défi est maintenant terminé, et les gagnants ont été annoncés.

Les trois grands gagnants du concours Android Experiments sont présentés sur le site Web présentant les expériences. Parmi celles-ci, on retrouve un robot autonome basé sur Android, et un contrôleur 3D qui vous permet d’utiliser votre smartphone et ses capteurs pour contrôler des éléments projetés sur le Chromecast.Peut-être que le plus cool des projets ayant gagné est le robot automatisé, qui utilise un smartphone sous Android comme son cerveau. Selon Google, alors qu’il y avait quelques démonstrations véhicules, celui-ci était particulièrement intéressant en raison du fait qu’il a utilisé la bibliothèque OpenCV d’Android et des capteurs infrarouges du téléphone pour détecter les obstacles et suivre des objets. Le contrôleur 3D pour Chromecast pourrait sérieusement développer les fonctionnalités de l’appareil. Par exemple, il pourrait être utilisé pour développer ses offres de jeux, qui vous permettent de projeter des jeux sur votre téléviseur, et de les contrôler directement depuis votre smartphone. L’application suit essentiellement l’orientation de votre smartphone dans l’espace 3D, puis rend cette information accessible au Chromecast par une API.

Peut-être que l’expérience la plus aléatoire est un jeu nommé HungerMoji, qui utilise l’API Notifications d’Android pour jouer. Eh oui, l’ensemble du jeu se déroule dans les notifications. Vous allez « nourrir » votre emoji en rejetant toutes les notifications non désirables, et collecter des notifications qui offrent des points de bonus. Vous aurez besoin d’un smartphone qui utilise une version « stock » d’Android, puisque les notifications reçues sur une surcouche Android peuvent gâcher le fonctionnement du jeu. C’est certainement une idée intéressante, et montre que les développeurs peuvent aller très loin avec une « simple » API.Les gagnants ont pu assister à la Google I/O, ou repartir avec un smartphone Nexus. Pour voir la liste complète des gagnants, rendez-vous sur cette page. Des projets assez fous, vous ne trouvez pas ?

C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.

Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !C’est une veste en jean conçu pour les cyclistes urbains, vous permettant de toucher la manche de la veste qui va elle-même contrôler la musique, les appels téléphoniques, Google Maps ou d’autres applications.La veste Levi’s Jacquard sera disponible à l’achat au printemps 2017. Mais, des bêta-testeurs seront déjà en mesure de la tester cet automne.

Google a présenté un prototype à la Google I/O, montrant comment interagir avec la veste, comme glisser votre main sur le bord de la manche pour changer les chansons ou mettre en pause la musique, obtenir des informations grâce à Google Now, ou effectuer d’autres actions. Vous serez non seulement en mesure de contrôler les services de Google à travers vos vêtements, mais aussi des services tiers comme Spotify et Strava. Le géant de la recherche a déclaré qu’il publiera ses API pour tout développeur qui souhaite intégrer la plate-forme Jacquard dans ses services. La version bêta sera disponible à l’automne 2016.La veste interagit avec votre smartphone en Bluetooth, mais vous pouvez passer la veste dans une machine à laver en toute sécurité, sans crainte d’endommager le tissu tactile — mais seulement après avoir retiré le tag Jacquard détachable qui dispose d’une batterie et d’autres composants électroniques.Alors que Levi’s est la première entreprise à lancer un vêtement basé sur la technologie Jacquard, Google dit que la plate-forme est disponible pour toute entreprise de vêtements. Vivement 2017 !

L’annonce a également jumelé avec un jour de fête pour Levi’s. Le 20 mai marque le 144e anniversaire des jeans. Google a également annoncé des mises à jour sur d’autres projets de l’ATAP, sa division expérimentale, tels que le projet Ara, sa technologie de smartphone modulaire, ou encore le projet Soli, un radar de détection de pointe qui vous permet de contrôler des objets avec des gestes !Ça fait un peu de temps que nous n’avons pas entendu parler du Project Ara, la plate-forme modulaire de Google qui en cours de développement depuis des années. Mais bientôt, vous serez enfin en mesure d’en acheter un. Les premiers kits de développement du projet Ara seront expédiés au cours du quatrième trimestre de l’année 2016, et Google rapporte travailler sur une édition réservée aux consommateurs qui sera disponible en 2017.La société a dévoilé le dernier prototype lors de la Google I/0 2016, et semble beaucoup mieux que les précédentes démos. Mais, la dernière version du projet Ara pourrait ne pas avoir toutes les caractéristiques que nous attendions.

Le projet Ara est la vision de Google pour l’avenir des smartphones. Plutôt que d’avoir à acheter un nouvel appareil tous les deux ans pour obtenir les spécifications les plus récentes, l’entreprise veut faire des smartphones modulaires. Cela signifie que si la technologie du haut-parleur ou d’un appareil photo s’améliore, vous serez en mesure d’acheter ces composants, et de remplacer les anciens modules. Ainsi, vous allez pouvoir échanger des modules comme la caméra, ajouter une batterie supplémentaire, ou encore insérer des haut-parleurs d’excellente qualité, ou ajouter du stockage à votre appareil de base. Et, il vous permet de faire tout cela sans même redémarrer votre smartphone ou votre tablette, puisque Google précise que la plate-forme Ara finira par se développer en d’autres périphériques autres que les smartphones.

Selon Wired, environ 30 personnes chez Google utilisent quotidiennement un smartphone Ara. Google a même une équipe dédiée à ce smartphone.Les premiers smartphones Ara vont offrir 6 modules que vous pourrez permuter pour modifier la fonctionnalité et le design de votre appareil. Vous pourrez clipser un module comme bon vous semble, et pour l’éjecter, il suffit d’ouvrir une application et supprimer le module souhaité. En effet, Google a amélioré la façon de changer les modules : tout est contrôlé par le logiciel, qui aidera à prévenir les défaillances mécaniques. Un bouton sur le côté du smartphone va faire apparaître un menu de réglage pour éjecter un composant. Mieux encore, vous pouvez juste dire « Ok Google, éjecte la caméra » pour échanger ce composant par un autre. Ceci est l’avenir.

Les modules sont désormais standardisés, ce qui signifie que vous pouvez brancher un module dans un emplacement, tant que celui-ci est adéquat. Cela devrait simplifier énormément les choses pour les consommateurs, mais également les développeurs de modules. Il y a six emplacements au total, et les modules sont disponibles en rectangle (1 × 2) ou carré (2 × 2). Dans la vidéo ci-dessous, Google montre une variété de modules :Mais, le smartphone du projet Ara pourrait ne pas être aussi modulaire que prévu. Le site Web du projet Ara indique que le corps sur lequel sont apposés les modules dispose de toutes les fonctionnalités de base d’un smartphone, telles que l’écran, le processeur, le stockage, les antennes, les capteurs et la batterie. Autrement dit, il va être compliqué de mettre à jour ces composants. Selon Google, la plupart des gens ne se soucient pas de ces caractéristiques si le smartphone fonctionne bien. Bien que le géant de la recherche n’ait pas mentionné les spécifications exactes du smartphone, nous savons que la taille de l’écran sera de 5,3 pouces.

De plus, Google ouvre la porte à des modules servant à un groupe restreint de personnes. Cela n’a pas beaucoup de sens pour une entreprise qui veut vendre un téléphone à autant de personnes que possible d’inclure un lecteur de glycémie pour les diabétiques dans un smartphone. Mais, un module pourrait être une bonne idée pour quiconque à un problème de diabète.Malgré ces points négatifs, cela n’empêche pas le smartphone d’être excitant, surtout qu’il est proche de voir le jour. Les développeurs peuvent d’ores et déjà s’inscrire pour recevoir davantage d’informations sur le projet Ara, ou exprimer leur intérêt pour développer un module. Pour le reste d’entre nous, il faudra attendre 2017.En ce début de semaine, nous avons entendu dire que OS X 10.12 arriverait avec Siri, et aujourd’hui nous avons plus de détails sur d’autres caractéristiques qui arriveront dans la prochaine version majeure de Mac OS X. L’une des caractéristiques les plus cool que l’iPhone et d’autres smartphones ont acquises au cours des dernières années est la possibilité de déverrouiller les appareils avec une empreinte digitale plutôt qu’un code PIN.

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Alors qu’est-ce Motorola promet ? Dans une série de tweets de questions formulées autour du mot « #Missing », Motorola promet de meilleures caméras, et des selfies de meilleures qualités, des performances accrues, une batterie offrant une meilleure autonomie et une amélioration de la sécurité. Grâce à cette série de tweets, le compte Motorola adopte une approche ludique pour les personnes disparues, et qui ont apparemment disparus parce que leur smartphone ne disposent pas de tous caractéristiques mentionnées ci-dessus.On dirait que le smartphone semble alléchant dans tous les domaines clés, et qu’il semble intéressant pour les consommateurs, nous sommes toujours dans le noir sur le smartphone auquel Motorola se réfère.Au cours des derniers mois, il y a eu des discussions entourant la prochaine génération du Moto G. Autrement dit, s’il s’agit de ce smartphone qui est décrit dans les différents tweets de Motorola, nous pourrions retrouver un smartphone commercialisé à un prix raisonnable, qui pourrait être encore bien outillé à notre plus grand plaisir.

Le smartphone est apparu comme le Moto G4 et le Moto G4 Plus dans diverses rumeurs, et et pourraient bien être les smartphones que Motorola a prévu lors de son événement de lancement à New Dehli, en Inde, le 17 mai.Motorala tease une meilleure batterie et une sécurité accrue pour son futur smartphone Cependant, on parle aussi du Moto X (2016), qui pourrait faire une apparition lors du lancement. Inutile de dire que j’ai hâte de voir ce que Motorola a à offrir dans quelques temps de semaines.La popularité croissante des services qui bloquent toutes les publicités, malwares et autres espions en tout genre, comme Adblock Plus, est une préoccupation majeure pour les sites qui dépendent des revenus publicitaires pour survivre. Prenez le New York Times, par exemple. Le journal a récemment commencé à présenter aux utilisateurs des messages suggérant qu’ils pensent à nouveau de l’utilisation de cette technologie, rapportant que celle-ci offre des revenus importants pour le financement de son journalisme.Conscient de l’augmentation de l’anxiété des éditeurs, Adblock Plus a dévoilé son plan pour permettre à ses utilisateurs de « remercier » les sites qu’ils visitent le plus, ce qui permet aux créateurs de récupérer une partie de cette perte de revenus.

Selon les termes du service, en fin de compte cette décision va « révolutionner la monétisation de Web » par un nouveau modèle de financement publicitaire sur lequel Adblock Plus veut participer. Pour ce faire, la société a établi un partenariat avec Flattr, un système de donation par micropaiements, pour créer son nouveau produit, nommé Flattr Plus.Ceux qui s’inscrivent peuvent décider de la somme qu’ils souhaitent allouer mensuellement pour leur contribution afin de bénéficier d’une expérience sans publicité, et l’algorithme Flattr Plus va diviser l’argent parmi les sites les plus visités, a déclaré Adblock Plus dans un article expliquant le système.La simplicité est également un élément clé : « vous ne devez pas cliquer sur le moindre bouton, entrer toute information bancaire, décider de financer ou non cet article, etc. Vous surfez normalement ».Quant aux éditeurs, ils ont besoin de passer seulement « cinq minutes » à s’enregistrer pour Flattr Plus et attendre que les premiers centimes tombent sur leur compte. Adblock Plus et Flattr vont se partager 10 % de toutes les contributions, le reste allant aux éditeurs, selon le Wall Street Journal.

Le service arrivera en version bêta plus tard ce mois-ci, avec un lancement complet prévu vers la fin de l’année. En plus d’offrir aux utilisateurs une expérience de navigation plus propre, les bloqueurs de publicité aident à réduire les temps de chargement des pages et l’utilisation des données, ainsi que réduire les chances de cliquer sur un lien douteux qui pourrait conduire à l’installation de logiciels malveillants sur votre ordinateur ou votre dispositif mobile.Adblock Plus affirme que son objectif pour l’année prochaine est de récolter un demi-milliard de dollars pour les créateurs de contenu. Bien sûr, cela dépend entièrement de vous, utilisateur Web. Les publicités continuent de générer des milliards de dollars de recettes mondiales chaque année, donc pour que ce système fonctionne, un grand nombre d’utilisateurs auront besoin de sortir leur porte-monnaie.Des applications comme WordPad, Character Map ou encore Paint viennent toutes de faire leur apparition sur le Windows Store. Bien que ces outils puissent ne pas sembler trop excitants en matière de fonctionnalités, ils sont remarquables puisque les applications ont été convertis en applications universelles avec le projet Centennial de Microsoft.Pour ceux qui l’ignorent, le projet Centennial est un outil de développement qui prend une partie du travail effectué pour développer une application Win32, en la transformant en une application qui est compatible avec tous les appareils fonctionnant sous Windows 10. Étant donné que le système d’exploitation a été développé dans le but de fusionner l’écosystème Windows, avoir une plate-forme agnostique en matière d’applications est quelque chose de très important.

Microsoft prévoit de sortir le projet Centennial pour les développeurs, mais si l’on se réfère aux ajouts sur le Windows Store, l’entreprise semble faire des tests connexes pour voir si tout fonctionne comme souhaité. Ces applications ont été ajoutées à la devanture de la boutique d’applications, mais ne sont pas actuellement disponibles en téléchargement — une version qui coïncide avec la mise à jour Windows 10 Anniversary Update semble probable.Les applications universelles ne sont plus primordiales du fait que Intel semble abandonner la gamme de puces Atom, qui, si elle est très abordable, elle reste néanmoins de faible puissance. Contrairement aux logiciels traditionnels de bureau Win32, les applications universelles peuvent fonctionner sur du matériel utilisant des processeurs ARM, ainsi que les composants conçus autour, faits par Intel, tel que le souligne Liliputing.Ce déploiement peut aussi ouvrir la voie à Microsoft afin d’offrir des mises à jour pour certaines de ses applications de base sans pousser des mises à jour du système d’exploitation à l’utilisateur. Cela ressemble à la façon dont Google peut libérer des mises à jour de son clavier Android, de son application de cartographie, son navigateur Web, et bien d’autres applications à travers le Google Play Store sans nécessiter de mises à jour de l’OS mobile.Si Microsoft utilise déjà le projet Centennial pour produire des applications destinées au grand public, l’outil pourrait être une véritable aubaine pour les développeurs lorsque sa version finale sera poussée. La société propose également des outils pour aider les équipes qui cherchent à convertir le Web et les applications iOS à la plate-forme Windows Universal, même si un utilitaire similaire pour Android a été abandonné un peu plus tôt dans l’année.

Bien qu’il n’y ait pas de date de sortie ferme pour des outils basés sur le projet Centennial, Microsoft a publié une version preview. Pour les membres du programme Insider exécutant la build la plus récente de Windows 10, rendez-vous ici pour télécharger l’application Desktop App Converter.Les rumeurs de la semaine dernière ont rapporté que le OnePlus 3 arriverait avec la gigantesque capacité de 6 Go de mémoire vive (RAM). Mais, une nouvelle source suggère que celle-ci va être réservée à la version la plus chère.Des sources évoquant le sujet avec GizmoChina ont confirmé que le OnePlus 3 arrivera en deux modèles : l’un avec 4 Go de RAM et 32 Go de stockage interne, et une autre version, plus chère, qui aura 6 Go de RAM et 64 Go de stockage.Les deux smartphones vont également disposer du processeur Snapdragon 820, le dernier processeur haut de gamme de Qualcomm. Parmi les prix évoqués, on s’attend à ce que la version avec 4 Go de RAM soit commercialisée avec 310 dollars. Autrement dit, il s’agirait d’un positionnement plus agressif que son prédécesseur, car ce modèle de 3e génération serait moins cher que la version de 16 Go du OnePlus 2, qui a été lancé sur le marché américain au prix de 329 dollars.GizmoChina ne partage aucune information sur ses sources, donc il n’y a aucun moyen de confirmer la rumeur.

La société chinoise a vendu deux versions du smartphone OnePlus 2 lors de son lancement initial, avec des versions de 16 et 64 Go disponibles. Mais au mois de janvier de cette année, la version plus petite a progressivement été retirée de divers continents, et notamment en France, laissant seulement le modèle de 64 Go en vente.À l’époque, un porte-parole de OnePlus a mentionné avoir observé un plus grand intérêt pour la version de 64 Go du OnePlus 2 en Amérique du Nord et en Europe, supprimant ainsi la version de 16 Go de ces catalogues dans ces régions. Si OnePlus décide d’abandonner la version de 16 Go sur son prochain phare, cela peut être une partie de la raison pour laquelle elle le fait. Si le modèle avec la plus petite quantité de stockage ne se vend pas bien sur ses marchés clés, cela peut être une excellente option de commercialiser une version moins chère avec une capacité de stockage supplémentaire.Les rumeurs envisagent une annonce le 18 mai pour le OnePlus 3, et une commercialisation durant les premières semaines du mois de juin. Nous nous attendons à ce que OnePlus continue de vendre son OnePlus 3 avec une invitation, donc ne vous attendez pas à être en mesure d’acheter facilement celui-ci le premier jour.

Les fans de Android Wear pourraient avoir un autre choix pour orner leur poignet dès le mois prochain, si l’on en croit les dernières rumeurs entourant une smartwatch conçue par HTC qui serait publiée au mois de juin. La fuite sur Twitter provient de @evleaks qui, s’il avait tweeté que le dispositif serait prêt avant la fin du mois d’avril, a mentionné que celui-ci a été reporté.Aujourd’hui, il a tweeté, ‘FYI, this has been pushed to the week of June 6th. #htcwearable » (« cela a été repoussé à la semaine du 6 juin »).De nombreuses rumeurs ont laissé entendre que cette mystérieuse smartwatch est connue comme la HTC Watch, ce qui est logique étant donné que l’entreprise a opté pour un surnom plus court avec son dernier smartphone. Une smartwatch HTC a été évoquée depuis 2014, mais l’entreprise n’a pas encore officiellement indiqué quand celle-ci sera commercialisée.

Auparavant, une rumeur a affirmé que la smartwatch opterait pour Android Wear en tant qu’OS, et aurait un design haut de gamme, semblable à la gamme de smartphones HTC.Ce ne serait pas la première incursion dans le monde des wearables pour HTC, puisque nous avons vu l’entreprise en partenariat avec Under Armour pour un tracker d’activité UA Band, plutôt que d’opter en solo sur un appareil Android Wear.S’il y a une HTC Watch dans les cartons de la firme, ce serait un moment étrange de lancer la smartwatch, étant donné le manque d’options d’autres marques. HTC n’a jamais officiellement déclaré qu’elle concevait une montre, mais des prototypes ont été repérés dans des vidéos, et c’est clairement un secteur sur lequel la firme doit aller étant donné la popularité de celui-ci.Cependant, une question demeure : qu’est-ce que HTC pourrait apporter sur le marché ? La firme taïwanaise a besoin d’apporter quelque chose d’énorme. Elle a besoin d’exécuter Android Wear pour être une smartwatch « réussie », puisqu’il s’agit d’une plate-forme plus mature, et c’est beaucoup plus logique qu’un fork de HTC.

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Wenn bei einem Touren-Fahrrad auch noch Gepäcktaschen am Träger hängen, entstehen hohe Belastungen, und die Fahrdynamik leidet. Die Traktion des Hinterrads ist laut Truppel bei einem Heckmotor allerdings sehr gut.Beim Frontmotor kann das Gewicht des Antriebs dafür sorgen, dass sich das Fahrrad schlechter steuern lässt. Auf losem oder glattem Untergrund kann das Vorderrad beim Anfahren durchdrehen oder in Kurven wegrutschen. Gerade Neulinge fahren deshalb am Anfang lieber auf niedrigen Unterstützungsstufen, rät Filippek.Beim Mittelmotor ist das Triebwerk am Tretlager montiert. Das Gewicht ist dadurch besser verteilt als bei den Naben-Antrieben, erläutert Truppel. “Das Pedelec ist wendiger und lässt sich besser steuern.” Das macht die Mittelmotoren laut Filippek aktuell sehr beliebt. Das Fahrgefühl sei “wie bei einem normalen Fahrrad”.Allerdings kosten solche Pedelecs mehr als Modelle mit Nabenmotor, weil die Rahmen vom Hersteller speziell auf den Motor abgestimmt werden müssen, erläutert der ADFC-Experte. Außerdem muss ein Getriebe die Kraft vom Motor am Rahmen aufs Laufrad übertragen. Das sorgt für Geräusche. “Gerade in einer ruhigen Umgebung ist das merklich hörbar”, berichtet Filippek.Bei gewöhnlichen Pedelecs schaltet sich der elektrische Zusatzantrieb bei 25 km/h ab. Wer mehr will, greift zum S-Pedelec. “Dafür ist allerdings ein Mofa-Führerschein nötig”, erklärt Smetanin. S-Pedelecs zählen nicht mehr als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. Sie brauchen also auch ein Versicherungskennzeichen, und auf dem Sattel herrscht Helmpflicht.

Das hat seinen Grund: S-Pedelecs bieten bis zu 500 Watt Power und unterstützen den Fahrer bis 45 km/h beim Treten. “Die Unterstützungsstufen sind ähnlich wie bei den normalen Pedelecs, bringen nach oben heraus aber deutlich mehr Wumms”, sagt Filippek. Die schnellen Pedelecs bieten die gleichen Antriebsvarianten wie die 250-Watt-Modelle – mit denselben Vor- und Nachteilen.Durch die elektrische Unterstützung sind alle E-Bikes schneller als normale Fahrräder. Wer zum ersten Mal auf einem Elektrofahrrad sitzt, übt deshalb besser erst einmal das Handling, empfiehlt Smetanin. “Viele Unfälle passieren etwa, weil von einer hohen Geschwindigkeit zu stark heruntergebremst wird.” Generell sei die Unfallgefahr bei Pedelecs aber nicht höher als bei gewöhnlichen Fahrrädern.Auch wer sein Pedelec gut beherrscht, sollte sehr umsichtig unterwegs sein. Denn viele Auto- und Motorradfahrer haben sich laut Smetanin noch nicht an die schnelleren E-Bikes im Straßenverkehr gewöhnt.

Meerbusch (dpa-infocom) – Google Chrome ist längst nicht mehr der schlanke Web-Browser von einst, sondern ein umfangreicher Browser mit vielen Funktionen und eine eigene Anwendungs-Plattform. Das ist allerdings nur praktisch, wenn man die Funktionen alle nutzt.Wer unterwegs arbeitet, braucht oft nicht alle Funktionen – sie verbrauchen aber Akku und Arbeitsspeicher. So läuft der Browser zum Beispiel normalerweise auch dann im Hintergrund weiter, wenn gar kein Chrome-Fenster geöffnet ist.In Windows wird dies durch ein kleines Chrome-Icon im Infobereich angezeigt. Sind keine Chrome-Apps installiert, die tatsächlich dauerhaft ausgeführt werden sollen, kann diese Hintergrund-Funktion folgenlos abgeschaltet werden. Dazu mit der rechten Maustaste auf das Chrome-Symbol klicken und die Funktion “Google Chrome im Hintergrund ausführen” deaktivieren.Hamburg (dpa/tmn) – Die neue Panasonic G70 bietet einen Micro-Four-Thirds-Sensor (16 Megapixel) und kann 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde (B/s) aufnehmen. Full-HD-Clips sind mit bis zu 50 B/s möglich.Im 4K-Foto-Modus (8 Megapixel Auflösung) lassen sich 30 B/s realisieren. Für die Bildkontrolle stehen ein elektronischer OLED-Sucher (2,36 Millionen Pixel) mit 0,7-facher Vergrößerung und ein schwenkbarer Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel) zur Verfügung.

Die Lichtempfindlichkeit lässt sich bis ISO 25 600 hochregeln. Der Hybrid-Kontrast-Autofokus mit eigenem Wahlschalter arbeitet kontinuierlich im Videomodus und bietet Funktionen wie die Schärfevorschau mit Kantenmarkierungen (Fokus Peaking), Gesichter- und Augenerkennung. Zur weiteren Ausstattung gehören etwa zwei Moduswahlräder auf der Gehäuseoberseite oder n-WLAN. Einen Preis für die ab Ende Juni in Schwarz und Schwarz-Silber erhältliche, rund 415 Gramm schwere G70 (Gehäuse mit Akku und SD-Karte) nannte Panasonic noch nicht.Essen (dpa/tmn) – Die Stimme im Ohr rät freundlich, aber bestimmt zum Abbiegen. Hinauf ins Gebirge, auf eine schöne Strecke mit vielen Kurven und Serpentinen. Gerade bei Motorradfahrern ist der Weg oft das Ziel, und dabei kann die Straßenkarte dank spezieller Navis im Tankrucksack bleiben.”Der Markt an Navigationsgeräten für Motorräder ist überschaubar”, sagt Jürgen Bente vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Neben Marken wie Garmin und Tomtom bieten auch Blaupunkt und Becker Navis an, die auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind. “Navigationsgeräte sollten zwar vor allem zuverlässig navigieren, aber auch einfach zu bedienen sein – und zwar mit Handschuhen”, sagt Achim Kuschefski vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz).Eine weitere Besonderheit an der Motorradnavis ist die Möglichkeit, verschiedene Routenoptionen auszuwählen, wie Thomas Henkel vom Navigationshersteller Tomtom erläutert. “Da lassen sich kurvenreiche oder hügelige Strecken sowie Rundtouren einstellen.” Und meist lassen sich die Routen auch vorab am Computer planen und importieren. Dafür nutzen die Hersteller anderes Kartenmaterial als bei Autonavis.

Auf Sprachführung sollte man dabei nicht verzichten, da die Ablenkung so deutlich geringer ist. Ein spezieller Helm ist nicht nötig, denn viele Headsets lassen sich in den Helm integrieren und über Bluetooth mit dem Navi verbinden. Damit kann der Pilot Ansagen sowie – mit zusätzlich gekoppelten Geräten – auch Telefongespräche und Musik empfangen. Eine Verbindung via Bluetooth ist laut Bente dem Klinkenstecker vorzuziehen.Die Gehäuse von Motorradnavis sind wasserdicht nach Norm IPX7, wesentlich robuster und mit einem Handschuh bedienbar. “Die Gehäuse sollten nicht nur gegen Regen geschützt sein, sondern auch gegen Treibstoffspritzer und UV-Strahlung”, sagt Berna Celik-Rymdzionek, Produkt-Managerin bei Garmin. Außerdem sollte der Bildschirm nicht reflektieren und einen hohen Kontrast bieten.Die eingebauten Akkus halten oft für bis zu vier Stunden automatische Navigation. Für eine lange Tour sollten die Geräte über einen 12-Volt-Anschluss verfügen. Der wird entweder direkt an die Batterie angeschlossen oder besser noch, über die Zündung. Einige Hersteller bieten im Cockpit auch 12-Volt-Anschlüsse für externe Geräte an.

Wichtig ist die richtige Halterung fürs Gerät, damit es weder den Blick auf die Straße beeinträchtigt, noch auf die Instrumente – allzu große Monitore sind dabei eher hinderlich. “Die Bedienung der Instrumente darf ebenfalls nicht behindert werden”, sagt Bente. Problematisch sei auch ein langer Tragearm: Durch starke Vibrationen verschwimme die Darstellung am Monitor.Viele Motorradfahrer möchten unterwegs nicht auf ihr Handy verzichten, weshalb die Vernetzung mit dem Smartphone für Motorradnavis immer wichtiger wird. Garmin bietet ein Gerät an, das die Koppelung des Handys über Bluetooth erlaubt. So kann der Fahrer über das Navi telefonieren, aktuelle Verkehrs- sowie Wetterinfos erhalten oder den MP3-Player des Telefons steuern.Davon, das Smartphone selbst als Navi zu nutzen, rät Jürgen Bente ab. Es sei zu klein, und das Display lässt sich im Sonnenlicht nur schwer ablesen. Außerdem besteht das Risiko, dass der Akku des Telefons längere Touren nicht durchhält. “Die Bilddarstellung und die Sprachanweisung sind nur ein Kompromiss”, sagt er. Die Handys dienen nur als letzte Lösung, falls das Navi mal nicht funktionieren sollte. Dann hilft auch die Straßenkarte aus Papier – ganz klassisch im Tankrucksack.

Berlin (dpa/tmn) – Bei vielen Notebooks findet sich unter einer Bodenklappe oder unter der Tastatur noch ein freier Mini-PCIe-Steckplatz. Darüber lässt sich zum Beispiel ein Mobilfunk-Modem nachgerüsten. Und auch das WLAN-Modul steckt meist in einem Mini-PCIe-Slot.Ist ein solcher Steckplatz noch frei, kann man dort aber auch einen schnellen SSD-Speicher im mSATA-Format platzieren und parallel zur Festplatte nutzen. Es bietet sich immer an, Betriebssysteme und Programme auf die flotte SSD auszulagern und die Festplatte als Massenspeicher weiterzunutzen. Allerdings darf man nicht vergessen, im BIOS die SSD als erstes Bootlaufwerk einzustellen, wenn sich das Betriebssystem darauf befindet.Berlin (dpa/tmn) – Käufer der schnellen Festplatten-Alternative SSD können inzwischen kaum noch etwas falsch machen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Test der “Computerbild”, die 30 Modelle mit ab 120, ab 240 sowie ab 480 Gigabyte (GB) verglichen hat. Dabei schnitt kein Modell schlechter als “befriedigend” ab, und die Mehrzahl der Produkte erhielt ein “gutes” Ergebnis.Die schnellsten SSDs im Test erreichten Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 550 Megabyte pro Sekunde (MB/s). Das ist drei- bis viermal so viel wie bei Festplatten. Eine Temposteigerung ist den Experten zufolge hier kaum noch möglich. Das liege am SATA-Anschluss, der die Übertragungsgeschwindigkeit derzeit auf 550 MB/s limitiert.

Grundsätzlich gelte, dass SSDs mit viel Speicher schneller arbeiten als Modelle mit weniger GB. Das liegt einfach daran, dass in ihnen mehr Speicherchips verbaut sind und sie immer auf mehreren Chips parallel schreiben und lesen können. Aber selbst die langsamsten Modelle im Test erzielten noch Datenübertragungsraten von gut 400 MB/s. Wer auf Rekordwerte verzichtet, spart den Testern zufolge in jedem Fall Geld.Auf den Speicherplatz umgerechnet sind größere SSDs den Angaben zufolge generell günstiger als kleine. Die Spanne reiche etwa aktuell bei SSDs ab 120 GB von 43 bis 78 Cent pro GB, bei SSDs ab 480 GB liege die Preisspanne dagegen zwischen 38 und 59 Cent pro GB.Weil in ihnen Chips und keine rotierenden Magnetplatten stecken, sind SSDs quasi lautlos. Und sie verbrauchen auch noch weniger Strom als herkömmliche Festplatten, was gerade bei Notebooks die Akkulaufzeit verlängern kann.Ostfildern (dpa) – Das Bundeskartellamt hat gegen den Navigationsspezialisten United Navigation ein Bußgeld in Höhe von 300 000 Euro verhängt. Das teilte die Behörde in Bonn mit.Demnach hat das Unternehmen aus Ostfildern bei Stuttgart die Preise einzelner Händler überwacht. Verantwortliche der Firma sollen von Juli 2009 bis Mai 2014 mit verschiedenen Einzelhändlern vereinbart haben, Navis nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen.

Einzelne Vereinbarungen für die unter den Marken Becker und Falk vertriebenen Navigationsgeräte hat es dem Kartellamt zufolge bereits 2007 gegeben. In manchen Fällen habe United Navigation mit Lieferstopps gedroht, sollten die Preise nicht angehoben werden.”Händler dürfen selbstständig festlegen, welchen Preis sie für ein Produkt verlangen”, betonte ein Sprecher des Bundeskartellamtes. “Der Hersteller darf sie davon nicht abhalten.” Das Bußgeld ist noch nicht rechtskräftig, dagegen ist noch Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.Eine Sprecherin des Unternehmens konnte zu dem Fall zunächst nichts sagen. United Navigation hat mobile Navigationssysteme für Handys und Notebooks sowie Datenbankeninhalte für stationäre Navis in Autos im Portfolio.Leipzig (dpa/tmn) – Gebrauchte Dinge per Kleinanzeige im Netz zu kaufen, soll einfach und schnell gehen. Meist treffen sich Käufer und Verkäufer für die Übergabe, an Betrug denkt kaum jemand.Im Falle eines Mannes aus Leipzig wäre das beinahe schief gegangen, wie die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) berichtet. Er wollte ein Notebook verkaufen, es meldete sich ein Käufer aus England – der einen höheren Preis zahlen wollte. Man wurde sich einig, es folgte eine vermeintliche Mail einer Scotia-Bank, die besagte, Geld sei auf dem Weg und würde ausbezahlt, wenn das Paket mit dem Notebook eingetroffen sei.