Akku Sony VGP-BPS21/S

Die Arbeit am PC beschleunigen die Assistenten aber nicht unbedingt. “Sprachsteuerung ist dann besonders attraktiv, wenn Augen und Hände beschäftigt sind, also zum Beispiel im Auto oder am Handy”, sagt Alexander Waibel, Professor für Informatik am Karlsruhe Institute of Technology (KIT). “Am klassischen PC ist der Nutzen solcher Systeme eingeschränkt, die Leute sitzen ja in der Regel direkt davor.”Interessanter werden solche Assistenten erst, wenn das nicht mehr der Fall ist, sagt der Informatiker – etwa wenn der PC zur Steuerzentrale für die ganze Wohnung wird und dann auf Kommando nach der Lieblingsserie sucht. “Mit Lösungen wie Amazon Echo gibt es das ja jetzt schon”, sagt Waibel. “Gut möglich, dass sich die Definition des PC in den kommenden Jahren generell in diese Richtung verschiebt.”Bis es so weit ist, gibt es aber noch einige Hürden zu überwinden. Vielleicht die größte davon ist eine Art Sprachbarriere zwischen Assistenten und Nutzer. “Eindeutige und einfach zu interpretierende Befehle zu geben, ist für Menschen fast unmöglich”, sagt Waibel. “Selbst einfachste Kommandos sind sprachlich sehr komplex.”

Zur Lösung dieses Problems setzen Assistenten wie Siri und Cortana auf Lernalgorithmen: Jeder Befehl aller Nutzer der ganzen Welt landet im Speicher der Systeme. Mit der Zeit entsteht so eine Datenbank aus Erfahrungswerten, aus denen die Programme lernen können. “Je mehr wir solche Assistenten nutzen, desto besser werden sie”, erklärt Waibel.Doch am PC gibt es noch andere Möglichkeiten der Sprachsteuerung. Wer will, kann seinem Computer etwa schon seit Jahren Texte diktieren. Diese Funktion ist bei aktuelleren Versionen von Windows und OS X integriert, alternativ gibt es Programme wie Dragon Naturally Speaking oder Voice Pro. Die kosten zwar, können aber auch mehr.Ob das Diktieren besser klappt als klassisches Tippen, ist Geschmacks- und Übungssache. “Klar und eindeutig zu diktieren, ohne sich zu versprechen, ist gar nicht so einfach”, warnt Waibel. Tippen sei dagegen schneller, fehlerfreier und geräuscharmer – wichtig fürs Großraumbüro. “Beim Tippen können Sie außerdem ins Unreine schreiben und später editieren, das geht beim Diktieren nicht so leicht.”Einige sind aber auch auf solche Systeme angewiesen. “Spracherkennung ist für alle Menschen mit irgendeiner Form der motorischen Einschränkung enorm wichtig”, sagt Christian Hille vom Berliner Verein Zugangswerk, der barrierefreie Technologien fördert. “Menschen mit Sehbehinderung benutzen die Systeme aber zum Beispiel auch, einfach weil sie damit deutlich schneller schreiben können.”

Gute Spracherkennungssoftware steuert zudem alles vom Browser bis zur Systemsteuerung. “Wer damit umgehen kann, formatiert damit sogar Texte oder baut Tabellen”, so Hille. Möglich machten dies Bordmittel der Betriebssysteme ebenso wie Kaufprogramme. Letztere lieferten aber deutlich bessere Ergebnisse: “Die sind einfach anpassungsfähiger und bieten gerade für erfahrene Nutzer viel mehr Möglichkeiten.”Die Programme brauchen aber Gewöhnungszeit: Sie funktionieren erst richtig gut, wenn sie die Stimme ihres Besitzers kennen, sagt Jo Bager. Auch der Ton zählt: “Mit einem einfachen Mikrofon im Notebook klappt das nicht so gut, mit einem Headset aber deutlich besser.”Köln (dpa/tmn) – Aller guten Dinge sind drei: Nach diesem Motto schließt Volvo mit dem neuen Kombi V90 vorerst den Generationswechsel an der Spitze der Modellpalette ab.Der luxuriöse Wagen folgt auf den Geländewagen XC90 und die Limousine S90 und wird auf dem Genfer Salon präsentiert (Publikumstage 3. bis 13. März). Das teilte der schwedische Hersteller mit. In den Handel soll der V90 ein paar Wochen nach dem S90 in diesem Spätsommer kommen.

Wie XC90 und S90 steht der Konkurrent von 5er BMW oder Mercedes E-Klasse auf einer neuen Plattform, die mit innovativer Elektronik und sparsamen Motoren punkten will. So versprechen die Schweden etwa einen serienmäßigen Fahrassistenten, der bei Geschwindigkeiten bis etwa 130 km/h weitgehend selbständig Tempo und Fahrspur hält. Außerdem kann der V90 bei Tag und Nacht automatisch den Fahrbahnrand erkennen, selbst wenn er nicht gesondert markiert ist.Bei dem rund fünf Meter langen Kombi beschränkt sich Volvo wie bei allen anderen Modellen künftig auf Vierzylinder-Motoren, die einen einheitlichen Hubraum von 2,0 Litern haben. Für den V90 sind die genauen Leistungsstufen noch nicht bekannt, werden sich aber am XC90 orientieren. Bei ihm gibt es Diesel mit 140 kW/190 PS oder 165 kW/225 PS sowie Benziner mit 187 kW/254 OS und 236 kW/320 PS. Sportlichstes und zugleich sparsamstes Modell ist der T8 Twin Engine, bei dem der stärkste Benziner mit einem Elektromotor an der Hinterachse und einem Plug-In-Akku kombiniert wird. Obwohl die Leistung damit auf 300 kW/407 PS steigt, sollen der Kraftstoffverbrauch so auf 1,9 Liter und der CO2-Ausstoß auf 44 g/km sinken. Zu Ladevolumen und Preis des Kombis machte Volvo noch keine Angaben.

Barcelona (dpa) – Der Smartphone-Boom hat die Mobilfunk-Branche auf die Gewinnerstraße gebracht – doch jetzt spitzen sich die Gegensätze rund um das Geschäft zu.Das Absatz-Wachstum flacht ab, Facebook hat mit seinen Plänen für Gratis-Internetzugänge in Indien eine Debatte über “Internet-Kolonialismus” losgetreten und Apple wehrt sich gegen Forderungen der US-Regierung nach Software-”Hintertüren” für iPhones. Und der seit Jahren schwelende Streit zwischen Netzbetreibern und Internet-Diensten hat auch nichts an Schärfe verloren. Diese Konflikte setzten die Szene zum wichtigsten Treffen der Branche, dem Mobile World Congress in Barcelona (22. bis 25. Februar).Im vergangenen Jahr wurden nach Schätzungen der Analysefirma IDC rund 1,43 Milliarden Smartphones verkauft – ein Plus von gut zehn Prozent. Samsung hält sich dabei beim Absatz klar an der Spitze, von den Südkoreanern kommt gut jedes Fünfte weltweit verkaufte Computer-Handy. Doch der Großteil der Gewinne der ganzen Branche landet bei Apple. Der iPhone-Konzern hat mit 16,7 Prozent zwar nicht den größten Marktanteil – verzichtet aber auf das Geschäft mit günstigen Smartphones, was die Marge hoch hält.

Die restlichen Plätze in der Top 5 besetzen die chinesischen Anbieter Huawei, Lenovo und Xiaomi, die von der Stärke im riesigen Heimatmarkt profitieren. Unterdessen sind mit der Ausbreitung der Smartphones in der Dritten Welt die durchschnittlichen Verkaufspreise unter Druck, was die Profite der Hersteller – bis auf Apple – schmälert.Facebook-Chef Mark Zuckerberg kommt schon zum dritten Mal nach Barcelona, um vor den Kapitänen der Telekom-Industrie für seine Initiative Internet.org zu werben, die Menschen in Entwicklungsländern günstige bis kostenlose Internet-Anschlüsse bringen soll. Doch diesmal dürfte er auf noch mehr Gegenwind als in den vergangenen Jahren treffen. Indien untersagte jüngst das Angebot “Free Basics”, bei dem Facebook und andere Dienste gratis verfügbar sein sollten, weil damit andere Angebote benachteiligt würden.Bei allen Kontroversen geht es in Barcelona aber wie immer auch um viele neue Geräte. Samsung rückt wieder die neuen Flaggschiffe seiner Premium-Smartphones Galaxy S in den Mittelpunkt. Trotz großer Geheimhaltung werden viele Details der vermutlichen Ausstattung des Galaxy S7 und der “Edge”-Variante bereits seit Tagen im Netz zusammengetragen und diskutiert.

So gilt vielen als wahrscheinlich, dass das Edge mit einer Diagonale von 5,5 Zoll noch etwas größer ausfallen wird als das Vorgängermodell. Große Technologie-Sprünge sind aller Voraussicht nach nicht zu erwarten, dagegen wohl Verbesserungen in vielen Details, etwa bei der Kamera, beim Sound und der Akku-Laufzeit.Auch seine Brille für virtuelle Realität, die Gear VR dürfte Samsung im Gepäck haben. Das Gerät lässt über das eingesteckte Galaxy-Smartphone den Nutzer in virtuelle Welten abtauchen. Anders als die Rift des Pioniers Oculus, die zuletzt auf der CES in Las Vegas wegen des hohen Preises von knapp 700 Euro bei den Fans die (Frust-)Wellen hat hochschlagen lassen, bietet Samsung die Gear VR für 99 Euro an. Die Branche erwartet, dass der Markt für solche Geräte und Anwendungen in diesem Jahr im Massenmarkt durchstarten wird und erhofft sich kräftige Umsätze.

Welche Nutzungsszenarien den Markt tatsächlich beflügeln werden, bleibt noch abzuwarten – und dürfte nicht unwesentlich davon abhängen, welche Art Inhalte zunächst verfügbar sein werden. Bereits im vergangenen Jahr war virtuelle Realität einer der Schwerpunkte der Messe. Auch 2016 ist zum Beispiel wieder der taiwanesische Elektronikkonzern HTC in Barcelona mit dabei und wird die neuste Version seiner eigenständigen Brille Vive Pro präsentieren. Auch an vielen anderen Messeständen wird man sich von dem Stand der Technik – und der erreichten Bildqualität überzeugen können. Einen Blick in die Zukunft will etwa der Berufsverband der Ingenieure IEEE den Besuchern bieten – und entführt Interessierte zu einem virtuellen Ausflug auf den Mars.

Das Smartphone wird zunehmend zum Mittelpunkt in einem ganz neuen Kosmos. Auch in Barcelona steht die Vernetzung von Unterhaltungs- und Hausgeräten aller Art im Vordergrund. Auf das Internet der Dinge setzt etwa der japanische Elektronikkonzern Panasonic. Auch zahlreiche tragbare Computergeräte, sogenannte Wearables – vom Fitness-Tracker über die Smartwatch bis zu intelligenter Kleidung werden viele Anbieter wie LG, Sony oder Huawei mitbringen. Nach Schätzungen der Markforscher von Gartner dürfte der Markt der Wearables, die mit dem Smartphone kommunizieren, in diesem Jahr um 18,4 Prozent wachsen und einen Umsatz von 28,7 Milliarden Dollar generieren. Allein Smartwatches sollen demnach einen Anteil von 11,5 Milliarden Dollar dazu beisteuern.Berlin (dpa/tmn) – In den Notebook-Markt kommt Bewegung: Microsoft bietet mit dem Surface Book zum ersten Mal in seiner Geschichte einen eigenen Personal Computer an.Was bei den Geschäftspartnern des Software-Konzerns vielleicht nervöse Reaktionen wegen der ungewohnten Konkurrenz hervorruft, dürfte bei den Anwendern Neugier wecken. Immerhin wurde das Surface Book bei seiner Vorstellung in den USA von einem Microsoft-Manager als das “ultimative Notebook” angepriesen. Es soll als Referenzmodell zeigen, was alles im neuen Betriebssystem Windows 10 steckt. Die dpa-Themendienst-Redaktion hat das Gerät angeschaut und ausprobiert.

Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2550

In der Praxis äußern sich die Unterschiede so: Jahrelang wirkten viele Android-Smartphones, obwohl sie auf dem Papier eine stärkere Hardware hatten, langsamer und träger als das iPhone von Apple. Spätestens aber seit der 2012 veröffentlichten Version Android 4.1 hat sich dieser Vorsprung nivelliert, was auch daran liegt, dass immer schnellere Prozessoren verbaut werden. Waren 2010 noch 1-Gigahertz-Prozessoren mit einem Rechenkern das Maß der Dinge, so sind mittlerweile vier Kerne, sogenannte Quadcore-Prozessoren, Standard. In High-End-Geräten arbeiten bis zu acht Rechenkerne.Größere Prozessorpower bedeutet aber meist auch einen höheren Preis. So ein Kraftpaket lohnt sich nur, wenn Sie viele leistungshungrige Apps wie etwa grafikaufwendige 3D-Spiele nutzen wollen. Für die meisten Apps reicht weniger. Auch bei einem Einsteigergerät sollten es aber mindestens zwei Rechenkerne sein. Damit lässt es sich schneller zwischen Apps wechseln, durch Webseiten scrollen und auch viele Spiele spielen.

Eher selten beworben wird die RAM-Größe in Smartphones, also die Größe des Arbeitsspeichers, der im laufenden Betrieb vom System und von den Apps ausgenutzt wird. Auch hier gilt: Viel hilft viel. Je mehr RAM ein Smartphone eingebaut hat, desto mehr Apps können parallel und zudem schnell laufen. Wenn Sie also mehrere Messenger, E-Mail-Programme und Nachrichten-Apps verwenden, die alle im Hintergrund laufen, hilft Ihnen mehr RAM. Auch aufwendige Spiele oder Fotosoftware profitieren davon. In Mittelklassegeräten sollte heute mindestens ein Gigabyte verbaut sein. Vieltelefonierer, Vielsurfer, Wenignutzer: Bevor man sich für einen Handytarif entscheidet, sollte man die eigenen Nutzungsgewohnheiten erforschen. Was bei der Wahl der verschiedenen Vertragsangebote zu beachten ist – und ob sich der Kauf eines gebrauchten Handys lohnt.

Welcher Handyvertrag der richtige ist, hängt von den persönlichen Telefon- und Surfgewohnheiten ab. Eine allgemeingültige Empfehlung lässt sich hier kaum geben. Die Anbieter bewerben aktuell vor allem Flatrates, mit denen man zu einem Pauschalpreis unbegrenzt in alle Netze telefonieren und im Internet surfen kann. Das klingt komfortabel, ist aber nicht unbedingt die beste Option.Abrechnung nach Verbrauch: Falls Sie nur wenig mit Ihrem Smartphone telefonieren, lohnen sich oftmals Tarife, bei denen Sie nur das bezahlen, was Sie im letzten Monat verbraucht haben. Oder Sie buchen Pakete mit Inklusivminuten, -SMS und einem bestimmten Datenvolumen. Um Ihren bisherigen durchschnittlichen Minuten-, SMS- und Datenverbrauch zu ermitteln, lohnt sich ein Blick in Ihre bisherigen Mobilfunkrechnungen. Kombiangebote mit Surfflatrate: Discount- und Prepaid-Anbieter bieten Kombiangebote, bei denen neben einer bestimmten Anzahl von Telefonminuten und SMS meist auch eine Surfflatrate schon inklusive ist. Solche Pakete gibt es schon für weniger als zehn Euro pro Monat. Oft gilt allerdings eine Tempobremse: Wird die vertraglich vereinbarte Datenmenge überschritten, surft das Smartphone nicht mehr mit der schnellstmöglichen Bandbreite, sondern nur noch so langsam wie früher mit Modems. Zwar entstehen keine Kosten, doch können der langsame Seitenaufbau oder Versand von großen E-Mails frustrieren. Einige Anbieter bauen in ihre Tarife eine sogenannte Datenautomatik ein: Dann wird für zwei bis drei Euro automatisch neues Datenvolumen hinzugebucht, wenn das gebuchte Paket aufgebraucht ist. Passiert das häufiger, kann sich ein Tarifwechswel lohnen. Das nachträgliche Ordern der Zusatzdaten ist oft teurer als ein Tarif mit einem größeren Datenvolumen. Für Viel-Surfer, die mobil auch gern Videos sehen oder Bilder verschicken, sollte es mindestens ein Gigabyte sein. Übrigens: Auch die eingangs erwähnten “All-inklusive”-Angebote haben eine Geschwindigkeitsbremse eingebaut.

Flexibler Tarif: Mit einem neuen Smartphone ändern sich häufig auch die Nutzungsgewohnheiten. Dann kann ein flexibel anpassbarer Tarif oder ein Prepaid-Angebot ohne Vertragslaufzeit praktischer sein als ein starrer Zwei-Jahres-Vertrag, auch wenn dieser manchmal etwas günstigere Konditionen bietet oder ein neues Handy mit im Paket ist. Am besten klärt man schon beim Vertragsabschluss, inwieweit Optionen hinzugebucht oder abgewählt werden können. Netzqualität: Schließlich sollte man bei der Wahl des Anbieters auch berücksichtigen, welches Netz er nutzt. In Städten und größeren Ballungsgebieten gibt es heutzutage kaum noch Unterschiede in der Netzqualität der vier großen Anbieter Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus. Doch schon in den Randbereichen und in ländlicheren Gegenden kann es gravierende Unterschiede geben, wie Tests zeigen. Das beste Datenpaket hilft nichts, wenn am Haupteinsatzort des Smartphones kein schneller Empfang möglich ist. Barcelona (dpa) – Samsung will virtuelle Realität in den Alltag bringen – und bekommt tatkräftige Unterstützung von Mark Zuckerberg.Der Facebook-Gründer tauchte am Sonntagabend überraschend bei der Präsentation neuer Geräte des südkoreanischen Smartphone-Marktführers in Barcelona auf. “Virtuelle Realität ist die nächste Plattform”, verkündete Zuckerberg. Samsungs neue Galaxy-S7-Smartphones sollen im Zusammenspiel mit dem Gehäuse Gear VR ein besseres Erlebnis beim Eintauchen in virtuelle Welten bieten.

Zu Facebook gehört der Virtual-Reality-Vorreiter Oculus, für den Zuckerberg zwei Milliarden Dollar hinblätterte. Ihn reize es, später nicht nur Fotos von den ersten Schritten seiner kleinen Tochter Max zu sehen, sondern ganz in die Szene eintauchen zu können, sagte Zuckerberg. Sein Auftritt stahl den Samsung-Managern ein wenig die Show – Fotografen stürzten zur Bühne, um den 31-jährigen abzulichten.Die beiden neuen Smartphone-Modelle sind wasserdicht – sie können bis zu 30 Minuten in einer Tiefe von 1,5 Metern verbringen. Die Kamera soll auch bei wenig Licht scharfe Bilder mit natürlichen Farben machen. Daneben stellte Samsung zum Auftakt der Mobilfunkmesse Mobile World Congress auch eine 360-Grad-Kamera vor, die Nutzer zum Drehen von Virtual-Reality-Videos animieren soll.Zu den Trends in Barcelona gehört in diesem Jahr, dass die Smartphone-Anbieter inmitten eines schärferen Wettbewerbs neue Geschäfte in anderen Branchen suchen. So will Samsung seinen Bezahldienst bei vernetzten Autos etablieren. Und der chinesische Branchen-Dritte Huawei will mit einem Windows-Tablet klassische PC-Hersteller herausfordern. LG sorgte wenige Stunden vor Samsung für Aufsehen mit dem ersten konsequent modularen Smartphone G5.

Das G5 ist mit diversen Zusatz-Modulen als Multifunktionsgerät konzipiert. Mit dem Zusatz “LG 360 Cam” wird es zu einer Kamera für Panorama-Ansichten. Für bessere klassische Fotos gibt es das einschiebbare Kamera-Modul “Cam Plus”. Und das mit Bang & Olufsen entwickelte “LG Hi-fi Plus” soll das Smartphone zu einer Audio-Anlage machen. An komplett modularen Smartphones wird unter anderem bei Google gearbeitet, doch diese Modelle sind noch nicht marktreif.Die Batterie des G5 kann man austauschen: Das Fach lässt sich herausziehen. LG tanzt damit aus der Reihe: Bei den meisten Hersteller sind seit Jahren keine austauschbaren Akkus mehr vorgesehen. Bei LG können Nutzer mit einem zusätzlichen “Smart Controller” zudem Drohnenflüge steuern und dabei Bilder auf dem Display des eingesteckten Smartphones verfolgen.Huawei will mit seinem Tablet MateBook mit Windows 10, einem Doppelkern-Prozessor von Intel und einer Ansteck-Tastatur heutige Notebooks ersetzen, sagte Geräte-Chef Richard Yu. Der chinesische Konzern folgt damit beim Einstieg ins PC-Geschäft dem Vorbild von Microsoft und Apple, die mit dem Surface Book und dem iPad Pro auf eine ähnliche Geräteklasse setzen.Der MateBook ist stark auf Unternehmenskunden ausgerichtet. So sind in dem dafür entwickelten Stift ein Laser-Pointer und Knöpfe zur Bedienung von Präsentations-Software integriert. Als weitere Innovation gibt es ein Zusatzmodul mit Anschlüssen, die PC-Nutzer bei einem Tablet vermissen könnten.

Das Geschäft mit klassischen Notebooks und Desktop-Rechnern steht seit Jahren unter Druck – allein 2015 sanken die Verkäufe um rund ein Zehntel. Die Kategorie der sogenannten 2-in-1-Geräte, die als Notebook und Tablet genutzt werden können, wächst hingegen.Auch der Smartphone-Markt ist im Wandel. Neue Anbieter etwa aus China drängen mit günstigeren Geräten auf den Markt. In Europa oder den USA schwächte sich das Wachstum deutlich ab. Die Hersteller versuchen, ihre Geräte mit zusätzlichen Anwendungsszenarien attraktiv zu machen.Die VW-Tochter Seat will gemeinsam mit Samsung und SAP die Parkplatz-Suche mit dem vernetzten Auto vereinfachen. Die Unternehmen stellen zur Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona ein System vor, bei dem man über eine App entsprechend ausgerüstete Parkplätze reservieren und auch bezahlen kann. Der deutsche Software-Anbieter SAP verarbeitet dabei die Daten in seiner Cloud und Samsung stellt seinen Bezahldienst zur Verfügung.Zunächst ist eine Testphase geplant, der Termin für einen Marktstart wird noch nicht genannt. Über die Plattform sollen auch weitere Dienste angeboten werden, zum Beispiel rund ums Tanken. Nach Ideen aus der Branche könnten Tankstellen Fahrer vernetzter Autos in der Nähe zum Beispiel mit Rabatt-Coupons anlocken.

Barcelona (dpa) – Smartphone-Hersteller schlagen ungewöhnliche Wege ein, um sich von einander abzuheben. Der südkoreanische Anbieter LG, der zuletzt von mehreren chinesischen Rivalen überholt wurde, setzt bei seinem neuen Smartphone G5 als erster konsequent auf einen modularen Ansatz.Eine ganze Reihe von Zusatzgeräten soll es zu einem Allround-Talent machen. Huawei, die Nummer drei der Branche aus China, will derweil mit seinem ersten Windows-Tablet den PC-Markt aufmischen.Das LG G5 wird mit dem Zusatzgerät “LG 360 Cam” zu einer Kamera für Panorama-Ansichten. Für bessere Aufnahmen gib es das einschiebbare Kamera-Modul “Cam Plus”. Und das mit Bang & Olufsen entwickelte “LG Hi-fi Plus” soll das Smartphone zu einer Audio-Anlage machen. An komplett modularen Smartphones wird unter anderem bei Google gearbeitet, doch die Modelle sind noch nicht reif für den Markt.

Bei LG können Nutzer mit einem zusätzlichen “Smart Controller” Drohnenflüge steuern und die Bilder auf dem Display des eingesteckten Smartphones verfolgen. Die Batterie kann man austauschen: Das Fach lässt sich herausziehen, und der Akku wird durch einem vollgeladenen ersetzt. LG tanzt damit aus der Reihe: Die meisten Hersteller sehen seit Jahren keine austauschbaren Akkus mehr vor.Das G5 solle gleichzeitig in allen Schlüsselmärkten weltweit auf den Markt kommen, kündigte der Chef der LG-Mobilsparte, Juno Cho, an.Barcelona (dpa) – Der chinesische Smartphone-Anbieter Huawei will mit einem Windows-Tablet den PC-Markt aufmischen.Das am Sonntag in Barcelona vorgestellte MateBook hat einen Doppelkern-Prozessor von Intel und soll mit einer Ansteck-Tastatur ein Notebook ersetzen können, sagte Huawei-Manager Richard Yu zum Auftakt der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress Die Nummer drei der Smartphone-Branche folgt damit beim Einstieg ins PC-Geschäft dem Vorbild von Microsoft und Apple, die mit dem Surface Book und dem iPad Pro auf eine ähnliche Geräteklasse setzen.

Der MateBook ist stark auf Unternehmenskunden ausgerichtet. So sind in dem dafür entwickelten Stift ein Laser-Pointer und Knöpfe zur Bedienung von Präsentations-Software integriert. Nach einer Stunde Ladezeit soll der Stift einen Monat einsetzbar sein. Als weitere Innovationen gibt es ein Zusatzmodul mit Anschlüssen, die PC-Nutzer bei einem Tablet vermissen könnten.Das Geschäft mit klassischen Notebooks und Desktop-Rechnern steht seit mehreren Jahren unter Druck – allein im vergangenen Jahr sanken die Verkäufe um rund ein Zehntel. Die Kategorie der sogenannten 2-in-1-Geräte, die als Notebook und Tablet genutzt werden können, wächst hingegen.München (dpa/tmn) – Microsoft hat seinen Wireless Display Adapter überarbeitet. Mit dem neuen Modell sollen Bild und Ton flüssiger als bisher an beliebige Bildschirme oder Beamer mit HDMI-Eingang übertragen werden können.Der Nutzer braucht dafür ein Gerät, das mit dem Funkübertragungsstandard Miracast zurechtkommt, etwa ein Windows-10-Smartphone oder neuere Tablets und Notebooks. Der im Vergleich zum Vorgänger um fünf Euro günstigere Adapter kommt laut Hersteller Mitte März für rund 65 Euro in den Handel.

Karlsruhe (dpa/tmn) – “Richte mir bitte einen Termin ein.” Oder: “Erinnere mich daran, heute Abend Oma anzurufen.” Und: “Brauche ich morgen einen Regenschirm?” Solche Fragen und Befehle kann man nicht nur an sein Smartphone richten.Auch Windows hat seit Version 10 die Sprachassistentin und Alltagshelferin Cortana an Bord. Sie ist benannt nach einer Künstlichen Intelligenz aus Microsofts Spieleserie “Halo”.Da steuert Cortana sogar Raumschiffe. Die kleine Windows-Schwester ist nicht ganz so mächtig. Ihr Funktionsumfang entspricht eher dem der Apple-Konkurrentin: “Im Grunde ist Cortana ein Assistent wie Siri. Ich kann also Fragen oder einfache Aufgaben stellen”, sagt Jo Bager vom “c’t”-Fachmagazin. Das funktioniere im Grunde auch gut – mit einer Einschränkung: “Der Nutzen hängt immer davon ab, wie sehr ich mich auf die Welt eines Herstellers einlasse.”Wer an seinem Windows-10-PC konsequent auf das Microsoft-Ökosystem setzt, also etwa E-Mails und Termine in den mitgelieferten Apps verwaltet, kann Cortana tatsächlich viele Alltagsaufgaben überlassen. Am Mac geht das noch nicht. Gut möglich allerdings, dass Siri demnächst den Sprung von mobilen Geräten auf den Computer schafft. Selbst für Linux gibt es mit Sirius einen Open-Source-Assistenten, der aber in Sachen Funktionsumfang noch ganz am Anfang steht.

Akku Toshiba Satellite t115

Mit neuen Mehrkernprozessoren, großem Arbeitsspeicher und ausgewachsenem Windows 10 kommen Zwei-in-eins-Geräte wie Huaweis Matebook dem Notebook immer näher. Das Matebook (12-Zoll-Display mit 2160 zu 1440 Pixeln, 640 Gramm) setzt in der Einstiegsversion auf Intels Skylake-M3-Prozessor, hat 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und einen SSD-Speicher mit 128 GB Kapazität. Das Topmodell nimmt es mit Skylake-M5-Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB großer SSD mit den meisten Laptops auf. Neben der Nutzung als Tablet kann drahtlos ein Keyboard-Cover angeschlossen werden, für den Einsatz auf dem Schreibtisch gibt es ein Dock mit zusätzlichen USB-, HDMI- und VGA-Anschlüssen.Auch Alcatels Plus 10 kann entweder als Tablet oder im Tastaturdock genutzt werden. Das 10,1-Zoll-Tablet (1280 zu 800 Pixeln) mit Windows 10, 32 GB Speicher und 2 GB RAM kommt in Verbindung mit einem Tastaturdock mit Zusatzbatterie, HDMI- und USB-Anschluss. Interessant am Dock: Es hat ein LTE-Mobilfunkmodul eingebaut und dient auch als WLAN-Hotspot für bis zu 15 Geräte. Das Gewicht des ab Juni verfügbaren Plus 10 nannte Alcatel zunächst nicht.

HP setzt bei seinem Elite X3 auf ein leicht anderes Konzept. Die gesamte Rechenleistung steckt in einem sechs Zoll großen Smartphone mit Windows 10 Mobile. Angetrieben von Qualcomms neuem Prozessor Snapdragon 820 soll sich das Phablet herumtragen und einfach mit Bildschirmen und Peripheriegeräten verbinden lassen. Es nutzt die Continuum-Funktion in Windows 10, die Programme angepasst an die Bildschirmgröße in einer Mobil- oder Desktopversion anzeigt. Verbunden werden kann das Phablet nicht nur drahtlos, sondern auch über Microsofts Displaydock oder HPs Desk Dock.Das Elite X3 bietet diverse Anschlüsse für Bildschirme und USB-Geräte. Ungewöhnlich ist das Mobile Extender genannte rund ein Kilogramm schwere Zusatzdisplay mit eigenem Akku. In Barcelona zeigt HP nur einen nicht funktionsfähigen Prototypen, der per USB-C-Kabel oder drahtlos mit dem Elite X3 verbunden wird. Wo hier allerdings der Vorteil zum “echten” Laptop liegen soll, bleibt offen. Das HP Elite X3 soll im Sommer auf den Markt kommen.Barcelona (dpa/tmn) – Touchbedienung und Gestensteuerung an ganz normalen Notebooks will Neonode mit der Sensorleiste Airbar ermöglichen. Auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar) hat der Hersteller die flache schwarze Sensorleiste vorgestellt.

Die Airbar wird unterhalb des Displays angeheftet und kann dann Handbewegungen und Berührungen am Bildschirm messen. Alle vom Smartphone bekannten Gesten werden unterstützt, etwa Vergrößern durch das Spreizen zweier Finger.Die Airbar kann aber auch mit Stiften, Pinseln oder anderen Objekten gesteuert werden. Unterstützt werden Windows 8, Windows 10 und Chrome OS, die von Haus aus die Steuerung per Fingereingabe beherrschen. Unter Mac OS X funktioniert die Airbar wie ein Mausersatz. Das in diversen Längen angebotene Gerät wird per USB-Stecker angeschlossen.Perspektivisch soll die Leiste Touchbedienung auf sämtlichen Oberflächen ermöglichen – selbst Gesten in der Luft. Die genutzte Technologie mit Licht im Infrarotbereich kommt bereits im Automobilbereich zum Einsatz, etwa im neuen Volvo V90, wie Remo Behdasht von Neonode erklärt. Für das Notebook geht die Airbar Ende Mai für rund 60 Euro in den Verkauf.Barcelona (dpa/tmn) – Auf dem Mobil World Congress (22. bis 25. Februar) hat Sony die Android-Smartphones Xperia X und XA vorgestellt. Sie haben hochauflösende Kameras und Android 6.0.

Das Xperia X als neues Spitzenmodell kommt mit fünf Zoll großem Full-HD-Display, 32 Gigabyte (GB) internem Speicher (erweiterbar bis 200 GB) und 3 GB Arbeitsspeicher (RAM). Im Gegensatz zu den Modellen der Xperia-Z-Reihe ist das Xperia X nicht wasserfest.Der 2600 Milliamperestunden starke Akku mit Schnellladefunktion soll das Gerät zwei Tage in Betrieb halten. Eine intelligente Soundautomatik passt abgespielte Musik optimal an Kopfhörer an. Mit 23 Megapixeln (MP) löst die Kamera des Xperia X sehr hoch auf. Sie verfügt zudem über einen Schnellstartmodus und soll sehr schnell fokussieren. Die Frontkamera bietet immer noch 13 MP Auflösung.Für kleinere Ansprüche oder Budgets hat Sony das Xperia XA mit 16 GB erweiterbarem Speicher, 2 GB RAM und 13-MP-Hauptkamera vorgestellt. Die Frontkamera ist ein 8-MP-Modell mit Weitwinkelobjektiv. Auch für das Xperia XA verspricht Sony zwei Tage Laufzeit. Es soll Ende Mai für 300 Euro zu haben sein, ebenso wie das doppelt so teure Xperia X.Berlin (dpa/tmn) – Die Smartphone-Nutzer in Deutschland sind vor allem mit der Ausdauer ihrer Geräte unzufrieden: 63 Prozent von ihnen wünschen sich eine deutlich längere Akkulaufzeit.Das geht aus einer Studie von Bitkom Research hervor. Mit einigem Abstand folgen auf der Wunschliste eine bessere Qualität der Kamera (36 Prozent) sowie mehr Speicherkapazität (35 Prozent).

Dabei nennt der überwiegende Teil der privaten Smartphone-Nutzer bereits ein sehr aktuelles Gerät sein Eigen: Mehr als jeder Zweite (55 Prozent) hat sein derzeit privat genutztes und selbst gekauftes Handy erst in den vergangenen zwölf Monaten erstanden.Für die Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom waren 1008 Verbraucher im Alter ab 14 Jahren befragt worden, darunter 749 Smartphone-Nutzer.Barcelona (dpa/tmn) – Die meisten Smartphone-Nutzer wünschen sich vor allem einfach mehr Akkulaufzeit. Drei Viertel der Befragten einer aktuellen Bitkom-Studie wollen ihr Smartphone seltener ans Ladegerät hängen. Auf Platz zwei und drei der Wunschliste: mehr Speicherplatz und eine bessere Kamera.as die Akkulaufzeit angeht, enttäuschen die meisten Hersteller mit ihren Neuheiten auf dem Mobile World Congress in Barcelona (bis 25. Februar). “Es ist besser geworden, aber noch längst nicht so, wie Verbraucher sich das wünschen”, urteilt Timm Lutter, beim IT-Branchenverband Bitkom zuständig für Unterhaltungselektronik.

Stromsparmodi oder Schnellladefunktionen bieten mittlerweile zwar fast alle Geräte. Doch die meisten der leistungsstarken und stromhungrigen Smartphones müssen trotzdem mindestens jeden zweiten Tag an die Steckdose. Bei den großen Herstellern eröffnet zumindest LG mit seinem neuen G5 den Nutzern einen Ausweg: Ist der Akku leer, kann er zumindest schnell gegen einen vollen ausgetauscht werden.Beim Speicher sieht die Sache anders aus. Waren früher noch 8 Gigabyte (GB) bei günstigeren Modellen Standard, sind es mittlerweile häufig 16, die Mittelklasse bewegt sich auf 32 GB zu. Archos packt in sein Diamond 2 Plus gleich 64 GB – reichlich Platz für Fotos und Videos. Weiteren Speicherplatz gibt es bei ZTE, Huawei, Alcatel, Sony, Haier und Co per SD-Karte.Auch Samsung hat nach dem für seinen begrenzten Speicherplatz viel kritisierten Galaxy S6 auf die Kunden gehört und im Nachfolger wieder einen Steckplatz für Zusatzspeicher eingebaut. “Jetzt können die Leute selbst entscheiden, wie viel Speicher sie wollen”, sagt Produktmanager Patrick Pfaff. Das Galaxy S7 und S7 Edge gibt es entsprechend nur noch mit 32 GB Speicher. Kosten: rund 700 Euro für das S7, etwa 800 für das S7 Edge.Große Fortschritte gibt es bei den Kameras. Selbst die Mittelklasse schießt mittlerweile Bilder, die sich hinter Kompaktkameras nicht mehr verstecken müssen. Und die Smartphone-Oberklasse rüstet weiter auf: Sony schickt mit dem Xperia X (ab Ende Mai für rund 600 Euro) ein neues Spitzenmodell mit 23 Megapixeln (MP) ins Rennen, sogar die meist nur für Selbstporträts genutzte Frontkamera löst mit 13 MP höher auf als die Hauptkamera vieler Konkurrenten.

Auch Samsung hat bei der Kamera der neuen Galaxys aufgerüstet. Die Sensorauflösung beträgt zwar nur noch 12 Megapixel, dafür sind die einzelnen Pixel größer und damit lichtempfindlicher geworden. Auch die Blende lässt mit maximal f/1,7 noch mehr Licht auf den Sensor als beim Vorgänger. Interessant auch das Konzept beim neuen LG G5: Es hat gleich zwei Kameras – ein 16-MP- und ein 8-MP-Modell mit 135 Grad Weitwinkel zwischen denen je nach Aufnahmesituation umgeschaltet wird.Mit Blick auf die vielen leistungsstarken Android-Smartphones zeigt sich aber auch eins: Kaum ein Gerät sticht noch aus der Masse heraus. Einstmals teure Funktionen wie Fingerabdrucksensoren oder gute Kameras haben mittlerweile viele Geräte an Bord. Ausgefalleneres wie gebogene Displays oder eine zweite Anzeige auf der Rückseite sind auch Mangelware – das aber wohl auch mangels Verbraucherinteresse. Nur rund jeder Zehnte hat laut Bitkom-Studie Lust auf Design-Experimente wie biegsame oder gebogene Displays.Trotzdem gibt es interessante Ausnahmen, etwa das S60 von Cat Phones. Es kombiniert ein gut ausgestattetes Android-Gerät in einer wasser- und stoßfesten Außenhülle mit einer Wärmebildkamera. Beim Hersteller verspricht man sich für das rund 650 Euro teure Gerät vor allem im Profibereich gute Chancen. Handwerker könnten damit nach Kältebrücken oder defekten Stromleitungen suchen, Energieberater Thermobilder von Häusern machen. Doch es geht auch verbrauchernäher. “Sie können damit auch prüfen, ob Ihr Grillgut die richtige Temperatur hat”, erklärt Stefan Ehgartner am Stand von Cat Phones.

Eines der wenigen Windows-Geräte zeigt Akyumen mit einem Phablet namens Holofone an seinem Stand. Als besonderes Feature steckt in einem Buckel an der Rückseite ein mobiler Projektor. Bis zu zwei Stunden lang kann er mit einer Akkuladung den Bildschirminhalt des Telefons in HD-Qualität projizieren. Unternehmenschef Aasim Saied sieht Bildungseinrichtungen, Filmfans und mobile Spieler als Kunden für seine Produkte. Rund 650 Euro dürfte das Holofone nach dem Verkaufsstart im Sommer kosten. Ein Smartphone namens Hawk mit der gleichen Projektortechnik soll zur Elektronikmesse Cebit in Hannover vorgestellt werden, ebenso ein Falcon genanntes Tablet.Interessant ist auch das modulare Konzept, das LG mit seinem neuen Spitzenmodell G5 ausprobiert, und zu dem auch der austauschbare Akku gehört – bei einem Oberklassegerät im Metallgehäuse inzwischen eine Seltenheit. An der Unterseite des G5 lassen sich Zusatzmodule anstecken. Ein Cam Plus genanntes Modul bringt etwa zusätzliche Fotofunktionen, Bedienelemente und mehr Akkukapazität. Das Modul Hifi Plus erweitert das Telefon um einen Soundprozessor für HD-Audio.

Barcelona (dpa/tmn) – Oberklasse-Ausstattung zum Mittelklassepreis will Archos mit dem Smartphone Diamond 2 Plus liefern. Das Android-Gerät kommt mit LTE, Achtkernprozessor, 64 Gigabyte (GB) Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher.Das 5,5 Zoll große Display hat Full-HD-Auflösung, die Hauptkamera auf der Rückseite mit Sony-Sensor kommt auf 20,7 Megapixel (MP) Auflösung, oberhalb des Displays steckt eine Weitwinkellinse mit einem 8-MP-Sensor. Außerdem an Bord: Android 6.0, ein Fingerabdrucksensor und ein Mikro-USB-Anschluss vom Typ-C. Das auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar) vorgestellte Telefon kommt im Mai für rund 300 Euro in den Handel.Noch größer ist das ebenfalls präsentierte Diamond 2 Note mit sechs Zoll großem Display (2K-Auflösung), Achtkernprozessort, 32 GB Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher. Sein 3600 Milliamperestunden fassender Akku ist in 45 Minuten zu 80 Prozent geladen. Die 16 MP auflösende Kamera schießt Standbilder aber auch Video in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel). Für rund 350 Euro kommt es ebenfalls im Mai auf den Markt.

Barcelona (dpa/tmn) – Wer bei Samsungs kommenden Spitzenmodellen Galaxy S7 und S7 Edge die Neuheiten sucht, der muss schon genauer hinsehen. Der Fortschritt steckt in diesem Jahr eher im Detail.”Samsung hat das Zuhören gelernt”. Das erklärte Samsung-Manager DJ Koh bei der Vorstellung der neuen Flaggschiffe auf dem Mobile World Congress in Barcelona (22. bis 25. Februar). Konkret bedeutet das: Die neuen Smartphones können nun das, was sich die Kunden bereits von den S6-Vorgängern gewünscht hätten.Subtile Änderungen beim Design fallen vor allem beim 5,5 Zoll großen S7 Edge auf. Die Kanten sind runter, Übergänge wirken fließender. Die vielgescholtene scharfkantige Rückseite ist nun aus rundgebogenem Glas gefertigt, was für ein deutlich angenehmeres Anfassen sorgt. Das S7 ohne gebogene Displayränder ist mit 5,1 Zoll etwas kleiner, hat aber ansonsten die gleichen Leistungsdaten. Beide Displays haben eine Auflösung von 2560 zu 1440 Pixeln.Zwar ist der Akku der Samsung-Topmodelle immer noch nicht austauschbar, dafür lässt sich nun der Speicher per SD-Karte erweitern. Außerdem sind beide Geräte wasserfest nach IP68-Norm, halten also eine halbe Stunde in 1,5 Meter tiefem Süßwasser aus. Für richtige Tauchgänge sind sie aber nicht geeignet, aber allemal für die Gefahren des Alltags. “Man muss sich jetzt bei Regen keine Sorgen mehr machen”, nennt Produktmanager Patrick Pfaff ein Beispiel.

Akku Toshiba Satellite c645d

Olympus hat ein neues Topmodell für seine im Retro-Stil gehaltene Systemkamera-Reihe Pen vorgestellt. Die PEN-F ähnelt in ihrem Metallgehäuse äußerlich stark der gleichnamigen Serie von Halbformatkameras, die das Unternehmen von 1963 an auf den Markt brachte.Im Innern findet sich aber Hightech: Etwa der neue, 20 Megapixel große und tiefpassfilterlose Four-Thirds-Sensor, ein Fünf-Achsen-Bildstabilisator oder ein elektronischer OLED-Live-View-Sucher (2,36 Millionen Pixel). Auch ein dreh- wie schwenkbares Touchdisplay und WLAN sind mit an Bord.Die PEN-F kann dank beweglichem Sensor auch ein aus acht Einzelaufnahmen zusammengesetztes 50-Megapixel-Fotos liefern (High Resolution Shot) und bietet ein neues Wahlrad (Creative Dial) auf der Vorderseite für den Zugriff auf Fotofilter, Bildfarbgestaltung sowie die Farb- und Monochrome-Profilsteuerung. In Serie sollen bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können.In Schwarz oder Silber-Schwarz ist das mit Akku und Speicherkarte 427 Gramm schwere PEN-F-Gehäuse für 1200 Euro zu haben. Zusammen mit dem Pancake-Zoom-Objektiv (14-42 mm/f 3,5-5,6) ruft Olympus für die Kamera 1400 Euro auf. 100 Euro mehr werden für das Kit aus Gehäuse und lichtstarker Festbrennweite (17 mm/f 1,8) fällig.

San Francisco (dpa) – Der Chip-Riese Intel entwickelt laut einem Zeitungsbericht eine Datenbrille, mit der virtuelle Objekte für den Betrachter in reale Umgebungen eingeblendet werden können.Intel wolle dabei seine 3D-Kameratechnologie “RealSense” einsetzen, schreibt das “Wall Street Journal” unter Berufung auf informierte Personen.Auf dieses Konzept der “erweiterten Realität” (Augmented Reality) setzt unter anderem auch Microsoft mit seiner Brille Hololens. Apple kaufte die deutsche Firma Metaio, die AR-Brillen für Unternehmen entwickelte. Facebook mit der Firma Oculus oder der Smartphone-Anbieter HTC arbeiten dagegen an Brillen für virtuelle Realität (Virtual Reality), bei dem das Sichtfeld komplett vom Bild auf dem Display ausgefüllt wird.Intel sucht nach neuen Erlösquellen, denn mit dem Schrumpfen des PC-Marktes geht auch das Geschäft mit Prozessoren für die Desktops und Notebooks zurück. Es ist bisher das wichtigste Standbein des Halbleiter-Riesen. Als weiteres neues Geschäft verfolgt Intel das sogenannte Internet der Dinge, bei dem Alltagsgegenstände und Maschinen miteinander vernetzt werden.Zusätzlichen Speicher für Computer mit dem neuen USB-Typ-C-Port gibt es von SanDisk. Durch den neuen runden Stecker entfällt das lästige Herumstochern im Anschluss – bei USB-C spielt es keine Rolle, welche Seite oben oder unten ist. In Speichergrößen zwischen 16 (rund 17 Euro) und 128 Gigabyte (etwa 68 Euro) sind die Speichersticks im Handel verfügbar.

D-Links Wasserdetektor warnt vor geplatzten Schläuchen von Waschmaschinen oder undichten Aquarien. Bemerkt der DCH-S160 austretenden Wasser mit seinem Sensorkabel, ertönt ein Warnton und ein Signallicht blinkt auf. Ist keiner zuhause, gibt es eine Warnung auf das Smartphone. Das 50 Zentimeter lange Sensorkabel gibt es auch in einer 1,50 Meter langen Version, die Kontrolleinheit wird per WPS ins Netzwerk integriert. Kosten: Rund 64 Euro.Mehr Strom für Computer und USB-GeräteHamas USB-Tischladestation integriert vier USB-Ports und einen Schutzkontaktstecker in einer Steckerleiste. So können Notebook, Smartphone und Tablet ohne zusätzliche Netzteile zusammen geladen werden. Eine in die Steckerleiste integrierte Halterung nimmt ein Tablet oder zwei Smartphones auf. Das Anschlusskabel für die Steckdose ist 1,40 Meter lang, maximal 350 Watt Ausgangsleistung sind möglich. Kosten: Etwa 40 Euro.Berlin (dpa/tmn) – Bei Fotodiensten im Internet lassen sich die eigenen Digitalbilder zentral speichern, bearbeiten, sortieren und mit anderen teilen. Technisch funktioniert das nahezu fehlerfrei, hat die Stiftung Warentest bei einem Vergleich von sieben Angeboten festgestellt (“Test”-Ausgabe 3/16).

Allerdings erreichte keine der getesteten Fotoclouds die Note “sehr gut”. Und grundsätzlich sollte man sich drüber im Klaren sein, dass man Persönliches in fremde Hände gibt, und genau überlegen, welche Bilder man auf den Internetservern der Dienste speichert, so die Experten.Da kein Anbieter so etwas wie eine Sicherheitsgarantie abgibt, sei eine zusätzliche Sicherung der Fotos daheim unabdingbar, etwa auf einer externen Festplatte. Und auch wenn die ausschließlichen Zugriffs- und Nutzungsrechte der Bilder dem Kunden gehörten: Niemand könne letztlich kontrollieren, ob ein Dienst Fotos auswertet, Dritten zugänglich macht oder sie effektiv vor Dieben schützt.Fotocloud-Einsteigern empfehlen die Warentester einen Zugang auf Probe, den man schnell wieder kündigen kann: Sie sollten die Dienste zuerst mit wenigen Bildern einrichten und ausprobieren, aber keine großen Fotomengen hochladen. Der Teste findet idealerweise am PC oder Notebook statt, weil man damit den Angaben nach steuern kann, welche Fotos auf den Servern der Anbieter landen. Anders als auf mobilen Geräten lässt sich am Rechner ein Ordner bestimmen, aus dem der Dienst die Fotos hochlädt.

Ganz ohne Macken sind die Angebote aber nicht: Einige Dienste haben nur wenig Gratisspeicher im Angebot, andere unterstützen bestimmte Fotoformate nicht, und manche benachteiligen den Nutzer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Außerdem sind einige der Apps, die von fast allen Diensten angeboten werden, neugierig, warnen die Warentester. Sie sammeln Daten, die für die Funktionsfähigkeit des Angebots nicht notwendig seien, mit denen sich aber Nutzerprofile erstellen ließen.Wem Komfort wichtig ist, dem empfehlen die Experten den vielseitigen Testsieger Flickr (Gesamtnote 2,3), der mit 1 Terabyte (1000 Gigabyte) Gratisspeicher und vielen nützlichen Funktionen überzeugte. Ein Wermutstropfen ist aber die datenhungrige Android-App des Yahoo-Tochterunternehmens. Beim zweiten mit “gut” bewerteten Dienst handelt es sich um Google Fotos (Gesamtnote 2,5), die den Angaben nach fast so vielseitig wie Flickr ist, aber deren Android-App ebenfalls unnötig Daten sendet – etwa Informationen zum Gerät und zur Nutzung.Aus der Wertung genommen wurde das ebenfalls getestete Telekom Mediencenter, weil das Unternehmen dieses Angebot zwischenzeitlich eingestellt und einen Nachfolger namens Magentacloud herausgebracht hat. Das alte Mediencenter hätte aber mit reibungsloser Bedienung, mängelfreien AGB, unbedenklichen Apps und 25 Gigabyte Gratisspeicher ebenfalls die Note “gut” (Gesamtnote 2,4) erreicht.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Technik aller Art gehört längst zum Alltag und bestimmt diesen zum Teil sogar. Doch nach der Freude über ein Geschenk oder einen Neukauf stellt sich schnell die Frage: Was tun mit dem alten und ausrangierten Kram? Die Antwort ist nicht immer ganz leicht.Sicher ist: Es war wohl noch nie so einfach wie heute, alte Geräte sinnvoll loszuwerden. Im Sinne von Umweltschutz und Ressourcen-Schonung gilt grundsätzlich, dass “Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor Entsorgung geht”, erklärt Rolf Buschmann von der Umweltorganisation BUND. Das Beste sei deshalb, noch verwendbare Geräte einfach zu verkaufen. So könne man damit auch noch ein wenig Geld machen. Denn für Gebrauchtelektronik habe sich ein reger Markt entwickelt.Das gilt besonders für Smartphones. Schon 2014 schätzte der IT-Branchenverband Bitkom die Zahl der hierzulande in Schubladen schlummernden Althandys auf 100 Millionen. Es dürften seitdem wohl noch einige dazu gekommen sein. Handys kann man per Anzeige oder Auktion nicht nur direkt selbst verkaufen, es gibt auch zahlreiche Ankaufportale. Oder man spendet sie für den guten Zweck: Dazu starten etwa Vereine immer wieder Sammelaktionen.Ähnliche Möglichkeiten bestehen auch für PCs oder Notebooks. Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Geräte noch in Ordnung sind, kann man sie auch bei einem Wertstoffhof abgeben: Oft werden die Geräte dort geprüft und an Sozialkaufhäuser und ähnliche Einrichtungen weitergegeben, wenn sie noch funktionieren, sagt Buschmann.Um gebrauchte Geräte und deren Weiterverwendung kümmern sich auch Vereine und Organisationen wie etwa Reuse in Berlin. Smartphones, Notebooks, PCs seien gerne gesehen, sagt Stefan Ebelt, Vorstandsvorsitzender von Reuse. “Noch schöner ist es, wenn die Geräte auch vollständig sind.” Beim Notebook gehörten immer auch Netzteil, Akku und Festplatte dazu. “Ein solches Notebook hat für uns sonst nur den halben oder gar keinen Wert.” Bei den meisten alten Geräten sei es sonst oft schwer, noch passende Ersatzteile zu finden. Und der Einbau koste Zeit. “Wir erleben es aber immer wieder, dass Leute aus Datenschutzgründen die Festplatte lieber ausbauen.”

Das kann Christof Windeck vom “c’t”-Magazin nachvollziehen. Das Wichtigste bei alten Datenträgern sei es, die Daten durch Überschreiben sicher zu löschen. “Da gibt es Software dafür.” Für alle, die sich da unsicher seien, gelte im Zweifelsfall: Platte ausbauen und physisch zerstören – wie auch USB-Sticks.Gerade bei Festplatten gebe es ohnehin einen starken Wertverlust: “Ein halbes Terabyte geht gerade noch, aber kleine Platten mit 128, 160 oder 250 Gigabyte haben nur noch einen beschränkten Wert”, erklärt Windeck. “Aber man kann sich überlegen, sie selbst für Backups zu nutzen”, so der Experte weiter. “Man kann gar nicht genug Sicherungen haben, die man dann in den Schrank legen kann.”Gebrauchte RAM-Speicherriegel könnten dagegen noch gute Preise erzielen, sagt Windeck. Bei Kabeln sei das aber schon wieder schwieriger. Micro-USB-Kabel und -Ladegeräte könne man bedenkenlos behalten, weil man sie eigentlich immer braucht – und diese gerade in billigeren Ausführungen häufig kaputt gehen. Andere USB-Kabel lägen hingegen oft nur herum. Ausnahme USB-3-Kabel: Die sollte man besser aufheben, weil sie je nach Gerät manchmal unterschiedlich arbeiteten.

Alte Drucker-Kabel seien meist etwas für den Wertstoffhof, zumal es in dem Bereich auch Kabel gebe, die identisch aussehen, aber intern unterschiedlich geschaltet seien, sagt Windeck. Auch bei Adaptern lohne sich das Aufheben oft nicht. Das seien Pfennigartikel, die meist direkt aus China kommen. “Das ist praktisch nichts mehr wert.”Zu viele Kabel, Adapter und Geräte daheim aufheben sollte man also besser nicht, sagt auch Georg Abel von der Verbraucher Initiative. Einiges könne man inzwischen auch schon beim Händler oder Hersteller zurückgeben, in manchen Städten gebe es auch praktische Wertstoff-Container. “Wichtig ist, sich klar zu machen, dass da wertvolle Rohstoffe drin sind, die man weiterverwerten kann”, sagt Abel. “Da geht es um Ressourcenschonung.”Kabel und Adapter könne man auch bei kommunalen Entsorgungsstellen abgeben, ebenso Kartons und Verpackungsmaterial wie Styropor. Füllmaterial sei aber oft einfach etwas für die gelbe Tonne, so Abel. Aber vor dem Entsorgen sollte immer die Frage stehen: “Wenn ich es nicht mehr gebrauchen kann, wer kann es dann gebrauchen?”

München (dpa/tmn) – Mit dem S60 zeigt Cat phones auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein robustes Android-Smartphone (Android 6.0) mit eingebauter Wärmebildkamera. Damit sollen Nutzer etwa auf Baustellen Lecks oder Wärmebrücken aufspüren und dokumentieren können.Die Reichweite beträgt dabei rund 30 Meter. Das Aluminium-Gehäuse des S60 ist gegen eindringendes Wasser und Staub abgedichtet und entspricht dem Schutzstandard Mil-Spec 810G. Damit soll es auch Stürze aus bis zu 1,80 Meter Höhe auf Beton schadlos überstehen.Im Inneren des 4,7 Zoll messenden LTE-Telefons stecken 32 Gigabyte (GB) Festspeicher, 3 GB Arbeitsspeicher, ein Achtkernprozessor und ein 3800 Milliamperestunden fassender Akku. Neben der Infrarotkamera sind auch eine 13 Megapixel (MP) auflösende Hauptkamera und ein 5-MP-Modell an der Vorderseite verbaut. Praktisch auf der Baustelle: Der Touchscreen kann auch mit nassen Fingern oder Handschuhen bedient werden. Nach der Vorstellung in Barcelona soll das Cat S60 im Laufe des Jahres für rund 650 Euro in den Handel kommen.Barcelona (dpa/tmn) – Das Angebot an leichten Tablets mit Notebook-Ambitionen wächst. Auf dem Mobile World Congress (bis 25. Februar) stellen etwa Huawei, Alcatel und HP neue Tablets und Phablets mit Windows 10 vor, die sich per Keyboard-Cover oder Tastatur-Dock quasi zum Rechner erweitern lassen.

Akku Acer Aspire 7739z

Mit seinen nur 5,15 Millimetern Tiefe ist das Kazam Tornado 348 nicht nur dünner als das iPhone, es ist das derzeit schlankste Smartphone weltweit. Und das ist nicht der einzige Superlativ, mit dem das britische Designerstück überzeugen kann. Gerade einmal 99 Gramm bringt der hauchzarte Bolide von der Insel auf die Waage. Eingefasst von einem schlanken Metallrahmen, macht der hochwertige Glaskorpus des Kazam Tornado 348 schon bei der ersten Berührung eine exzellente Figur. Gerade für alle, die ihr Smartphone gern in der Hemdtasche tragen, ist dieses Meisterwerk die ideale Wahl. Dabei verbirgt sich unter dem edlen Gehäuse ausgefeilte Hochleistungstechnik.Das mit 1280×720 Pixeln auflösende Display des Kazam Tornado misst 4 Zoll und liegt damit perfekt in der Hand. Dank PenTile-Matrix-AMOLED zeichnet sich das Kazam Tornado durch klare Farben und sehr gute Kontraste aus. Und bespielt wird der Bildschirm von MediaTeks Octa-Core-Prozessor MT6592 mit bis zu kraftvollen 1,7 GHz je Cluster. Der verbaute Chip ist eine CPU im ARM-Cortex-7-Design und liefert gemeinsam mit der integrierten GPU vom Typ Mali-450 MP und 1 GB Arbeitsspeicher genug Leistung für vielfältigen Film- und Spielgenuss. Ausreichend Leistungsreserven für flüssiges Arbeiten liefert der 2050 mAh starke Akku, der auch im Dauerbetrieb für Ausdauer sorgt.

DeinHandy verbindet die Geschwindigkeit eines modernen Online-Unternehmens mit der Transparenz und dem Knowhow einer Expertenplattform. Ob Tech-Insider oder Smartphone-Einsteiger, DeinHandy hat für jeden Kunden das optimale Angebot. Passend zum Claim “Dein Handy. Dein Tarif. Ganz einfach.” findet hier jeder im Handumdrehen das ideale Smartphone mit dem passenden Tarif. Tablets, regelmäßige Aktionen, Vertragsangebote und der Wegweiser durch den Handydschungel runden das Angebot ab.Chanty-Mansijsk (dpa) – Auch bei WM-Überfliegerin Laura Dahlmeier ist irgendwann mal der Akku leer. Vier Tage nach der für sie überragenden Biathlon-WM kassierte Deutschlands beste Skijägerin zum Auftakt des Saisonfinales in Sibirien ihr mit Abstand schlechtestes Saisonergebnis.Die 22-Jährige, die in Oslo in fünf Rennen fünf Medaillen abgeräumt hatte, leistete sich im Weltcup-Sprint von Chanty-Mansijsk drei Fehler und musste sich nach 7,5 Kilometern mit Rang 36 zufriedengeben. Beste der sieben Deutschen war Franziska Preuß (1 Fehler) als Sechste.

Die Anreise ins ferne Sibirien und die Zeitumstellung gingen nicht spurlos an Verfolgungs-Weltmeisterin Dahlmeier vorbei, die das aber angesichts ihrer bis dato überragenden Saison verschmerzen kann. Ärgern wird sie es aber allemal. Denn am Samstag geht sie mit einem Rückstand von 1:39 Minuten Rückstand auf die finnische Sprintsiegerin Kaisa Mäkäräinen in die Verfolgung. Mäkäräinen setzte sich vor der Tschechin Gabriela Soukalova und Staffel-Weltmeisterin Marte Olsbu aus Norwegen durch.Während es für Dahlmeier in ihrem Lieblingsrennen nur noch um Ergebnisverbesserung geht, hat Preuß mit einem Rückstand von 32 Sekunden durchaus Chancen auf das Podest. Aber auch sie geht an ihre Reserven. “Das Aufstehen fällt mir durch die Zeitumstellung schwer, und jeder kratzt die letzten Körner zusammen”, sagte die mit Staffel-WM-Silber dekorierte 22-Jährige. In Schlagdistanz zu den Top-Platzierungen ist auch Franziska Hildebrand als Elfte (1 Fehler/+ 45 Sekunden). “Das Ergebnis ist okay. In der Verfolgung ist alles drin”, meinte die 28-Jährige kämpferisch.

Ein solides Sprint-Ergebnis lieferte Miriam Gössner (2/+ 55,6) als 15. ab. Die frühere Staffel-Weltmeisterin war in Oslo WM-Touristin ohne Einsatz, weil Bundestrainer Gerald Hönig sie nicht nominierte. “Ich habe mich brutal schwergetan, es war das erste Rennen nach einer langen Pause”, gestand Gössner, die ihren letzten Wettkampf vor vier Wochen in Presque Isle absolviert hatte. Maren Hammerschmidt (2/+ 1:18,6 Minuten) wurde 24., Nadine Horchler (1/+ 1:29,9) 31., Vanessa Hinz (3/+ 2:07,2) kam als 55. ins Ziel.Am Freitag starten die Männer mit der WM-Silber-Staffel Simon Schempp, Arnd Peiffer, Erik Lesser und Benedikt Doll sowie Matthias Bischl mit dem Sprint.Berlin (dpa/tmn) – ac-WLAN ist zwar gerade erst dabei, richtig Fuß zu fassen. Doch erste Hersteller kündigen nun Geräte an, die bereits den nächsten Standard namens ad-WLAN beherrschen.Dieser kann theoretisch gut fünf Mal schneller funken als ac. Einer der ersten ad-Router ist der Talon AD7200 von TP-Link. Zur schnellen Anbindung von Festplatten bietet das Gerät zwei USB-3.0-Schnittstellen.Von Acer kommt dagegen etwa das ad-WLAN-Notebook Travelmate P648. Das 14-Zoll-Business-Modell im Gehäuse aus Magnesium-Aluminium-Legierung soll im April ab 1130 Euro erhältlich sein. TP-Link hat zum Preis und zur Verfügbarkeit des Talon-Routers noch keine Angaben gemacht.

Während ac-WLAN bis zu einer Geschwindigkeit von 1,3 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Bereich von 5 Gigahertz (GHz) funkt, soll ad-WLAN theoretisch bis zu 7 Gbit/s im 60-GHz-Band leisten – allerdings nur bei breitbandingen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf kürzeren Distanzen, wie sie etwa das Streamen hochaufgelöster Filme erfordert.In der Praxis mischen die Router-Hersteller ohnehin die verfügbaren WLAN-Frequenzbänder, zu denen auch noch der 2,4-GHz-Bereich gehört, um in jeder Situation möglichst stabile und schnelle Übertragungen zu erreichen. Die WLAN-Chipsätze der Geräte sind zudem in aller Regel abwärtskompatibel zu älteren Standards.Sie sollen Pakete zustellen, Industrieanlagen überprüfen und den Düngemitteleinsatz steuern: Drohnen sind für viele Branchen eine vielversprechende neue Technik. Auf der Cebit in Hannover wurde in diesem Jahr extra ein großer Hallenabschnitt für Anbieter der kleinen unbemannten Fluggeräte reserviert.Ideen für den Drohnen-Einsatz mangelt es nicht. So testet die Deutsche Post DHL derzeit die Zustellung von Paketen in den Alpen per “Paketcopter”. Die Lufthansa kooperiert neuerdings mit dem Drohnenhersteller DJI (im Bid eine Drohne des Herstellers), um “Anwendungen für Großkunden” zu entwickeln. Getestet wurde bereits der Drohneneinsatz zur Inspektion von Windkraftanlagen.

Der Rechner Aspire U5-710 ist klein: Die Hardware des All-in-One-Computers von Acer steckt hinter dem Multi-Touch-Display in Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Es misst 23,6 Zoll in der Diagonalen, zur Auswahl stehen Intels i5- und i7-Prozessoren, bis zu 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, bis zu 256 GB SSD-Speicher und Festplatten mit bis zu 2 GB Kapazität. Die Grafikkarte Geforce 940M könnte bei den neuesten 3D-Titeln ins Schwitzen geraten. Außerdem nach Acer-Angaben mit im Gehäuse: ein optisches Laufwerk, SD-Kartenleser, WLAN, Bluetooth und Intels RealSense-Kamera. Der Preis: rund 1000 Euro.Die 360fly sieht aus wie ein Bauteil eines Tarnkappenfliegers, ist aber eine ziemlich stabile Actioncam mit 360-Grad-Aufnahmewinkel. Oben auf der kantigen Kugel sitzt eine Rundum-Linse hinter Saphirglas. Sie nimmt 360-Grad-Videos in einer Auflösung von 1504 zu 1504 Pixeln auf. Das Bildmaterial wird im internen 32-Gigabyte-Speicher abgelegt, das Sucherbild lässt sich drahtlos an Smartphones übertragen. Der eingebaute Akku hält etwas länger als zwei Stunden durch. Die Steuerung erfolgt weitgehend per App. Die Kamera ist ziemlich stabil, wasser- und staubdicht und kann mit abgedichtetem Mikrofon bis zu 35 Meter tief tauchen. Diverse Befestigungen erlauben ein Anbringen an Surfbrettern, Drohnen, Helmen oder anderen Kleidungsstücken. Die 360fly kostet nach Angaben des gleichnamigen Herstellers rund 500 Euro im Onlinehandel.

Aipteks Pico-Projektor MobileCinema i70 ist mit 8,5 Zentimeter Kantenlänge nicht nur ein ziemlich kompakter Beamer, sondern mit 70 Lumen Helligkeit auch recht leuchtstark für seine Größe. Über AirPlay, Miracast oder HDMI-Kabel wird er mit Inhalten gefüttert, die über RGB-LEDs an beliebige Wände geworfen werden. Im Inneren des 135 Gramm schweren Beamers steckt zudem eine Powerbank, um angeschlossene Geräte zu laden. Der mobile Beamer kommt im April für rund 330 Euro in den Handel.Hannover (dpa) – Die Digitalisierung durchdringt heute alle Bereiche des Lebens und Arbeitens. Kein Industriezweig und kein Unternehmen bleiben von dem Umbruch unberührt.Unter dem Messe-Motto “d!Conomy” will die CeBIT die großen Trends und drängendsten Fragen in diesem Jahr zum Thema machen – und sich damit einmal mehr neu erfinden. In Sachen Neuerfindung kann die CeBIT mit ihrer wechselvollen Geschichte auf eine reiche Erfahrung zurückblicken.

Vor 30 Jahren begann der lange als unaufhaltbar erscheinende Aufstieg der CeBIT in Hannover zur weltweit größten Leitmesse für Computertechnik. Die CeBIT wurde 1986 erstmals als eigenständige Veranstaltung für Büro- und Informationstechnik von der Hannover Messe ausgegliedert. Ihre Premiere wurde jedoch gleich von einem Todesfall überschattet: Computer-Unternehmer Heinz Nixdorf brach auf einer rauschenden Messe-Party am 17. März auf der Tanzfläche mit einem Herzinfarkt zusammen und starb.Dem 60-Jährigen war eine große Karriere gelungen. Mitte der 80er Jahre galt die Nixdorf Computer AG als viertgrößter Computerhersteller Europas. An den Personal Computer glaubte Nixdorf indes bis zuletzt nicht – was sich als eklatante Fehleinschätzung erwies. So soll er sogar eine Zusammenarbeit mit einer kleinen Firma aus dem Silicon Valley für die Lizenz-Produktion von Computern ausgeschlagen haben: Von der Erfindung des Pioniers Apple hielt er nichts.Zehn Jahre nach Nixdorfs Tod, 1996, war bereits Microsofts Windows 95 etabliert. Ein Jahr zuvor stimmte Firmengründer Bill Gates in Hannover auf der CeBIT auf das neue Zeitalter des Betriebssystems ein. Das Internet befand sich allerdings noch in den Kinderschuhen. Auf der CeBIT 1996 senkte T-Online den Preis für den Netzzugang erheblich – nur noch 5 Pfennig sollte die Minute kosten. Als Zugangsanbieter standen noch Unternehmen wie AOL Bertelsmann Online, CompuServe und Germany.net bereit.

Zu den Highlights der CeBIT gehörten vor 20 Jahren auch die Netz-Computer von Oracle und Sun Microsystems. Sie sollten als schlanke Terminals innerhalb eines leistungsfähigen Netzwerks eine neue Ära des Personal Computers einläuten. Was sich heute als smarte Lösung anhört, entwickelte sich damals jedoch zum totalen Flopp – vermutlich, weil das Konzept seiner Zeit weit voraus war und die nötigen Netzkapazitäten noch längst nicht verfügbar waren.Mit dem Siegeszug der Personal Computer schwoll auch der Besucherstrom der privaten Messebesucher nach Hannover kontinuierlich an. Schon 1996 versuchte die CeBIT, den großen Ansturm zu stoppen und stattdessen die Profis und Fachbesucher ins Visier zu nehmen. Die Eintrittspreise wurden von 32 auf 50 DM erhöht. Nach etwa 750 000 CeBIT-Besuchern im Boomjahr 1995 kamen ein Jahr später noch rund 600 000 Menschen nach Hannover.2006 zog es noch 450 000 Menschen auf die Messe, immerhin 85 Prozent von ihnen Fachbesucher. Spätestens nach dem Umzug der Mobilfunkmesse Mobile World Congress von Cannes nach Barcelona im selben Jahr wuchs jedoch auch die Konkurrenz unaufhörlich an. Heute nehmen auch PC-Hersteller neben ihren Tablets und Smartphone ihre neuesten Notebooks wenige Wochen vor der CeBIT mit nach Barcelona. Auch die IFA in Berlin geriet immer deutlicher in Konkurrenz mit der CeBIT, insbesondere nachdem sie den Zwei-Jahres-Rhythmus aufgab und zur jährlichen Messe Anfang September wurde.

In den Jahren zuvor zeigte die CeBIT immer wieder ein sehr gespaltenes Verhältnis zur Unterhaltungselektronik, die immer mehr Aussteller nach Hannover mitbrachten. Das beschwor einen Konflikt unter den Ausstellern herauf.Microsoft und Sony nutzten die Messe in Hannover zum Beispiel, um ihre Spielekonsolen Xbox und Playstation zu zeigen. Der schrille Rummel um die Daddelkisten war traditionellen Ausstellern ein Dorn im Auge. Die Idee, der Unterhaltung mit der CeBIT Home oder der Sonderschau “digital living” eigene Flächen zu bieten, erwies sich nicht als erfolgreich. Seither ist die Messe um ihr Profil bemüht. Geschäftsanwendungen sollen wieder in den Mittelpunkt rücken.2014 läuteten die Macher eine fundamentale Neuausrichtung als reine Geschäftsmesse ein. Vergangenes Jahr zog die CeBIT noch 201 000 Besucher an. In diesem Jahr wollen die Veranstalter auch das Konzept als Computermesse auf den Prüfstand stellen. Die CeBIT solle mehr ein Stelldichein der Branche sein – mit wachsender politischer Komponente, erklärte Messe-Chef Oliver Frese. “Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft”, versicherte er zum Auftakt am Sonntag.

Akku Samsung rf710

Helligkeit: Sie ist etwa beim Kauf von Beamern wichtig und wird bei diesen Geräten meist in ANSI-Lumen angegeben. Üblich sind hier niedrige vierstellige Werte. Bei Monitoren, Smartphones oder Tablets wird die Helligkeit dagegen in Candela (cd) pro Quadratmeter ausgewiesen – und liegt meist im mittleren dreistelligen Bereich.Strom: Volt, Ampere, Watt – nirgendwo ist die Verwirrung um Einheiten größer als beim Thema Strom. Physikmuffel müssen vor allem die daraus abgeleiteten Werte kennen. Die Leistung (Watt) lässt sich etwa in Kilowattstunden (kWh) umrechnen, erklärt Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE. Ein Gerät mit 3000 Watt Leistung verbraucht in einer Stunde Betrieb 3 Kilowattstunden. Akku-Kapazität wird dagegen meist in Milliamperestunden (mAh) angegeben: Je höher der Wert, desto länger hält der Energiespender in der Regel durch.

Speicherplatz: Datengrößen werden in Bits und Bytes gemessen. Ein Byte entspricht acht Bits. 1024 Byte sind ein Kilobyte, 1024 davon ein Megabyte und so weiter – bis hin zum Petabyte (1000 Terabyte) oder dem Yottabyte (1 Milliarde Petabyte). Allerdings steht auf einem Speichermedium nie die ganze angegebene Datenmenge zur Verfügung, erklärt Informatik-Professor Hans Stahl von der Fachhochschule Köln. Ein kleiner Teil ist immer reserviert. Weil es aber immer der gleiche Anteil ist, sind die Bit- und Byteangaben aber trotzdem vergleichbar.Datenübertragung: Hier ist genaues Hinschauen wichtig. Denn werden Surfgeschwindigkeiten in der Regel in Mega- oder Kilobit pro Sekunde angegeben, sind es bei anderen Datenübertragungen, etwa per USB-Port, Megabyte pro Sekunde. Ein USB-2.0-Port mit seinen bis zu 40 MByte/s ist also viel schneller als ein VDSL-Internetzugang mit 50 Mbit/s.

Leistung: Hertz – mit Megahertz (MHz) oder Gigahertz (GHz) – ist die Einheit für die Taktfrequenz – und damit auch für die Rechengeschwindigkeit eines Prozessors. Der Wert gibt an, wie viele Operationen ein Prozessor in einer bestimmten Zeiteinheit ausführen kann, erklärt Prof. Stahl. Mit der Hertz-Zahl steigen jedoch auch Stromverbrauch und Wärmeentwicklung. In den meisten modernen Computern und Smartphones kommen daher mehrere Prozessorkerne zum Einsatz, die auch mit vergleichsweise wenig GHz viel leisten können.Bildfrequenz: Die Einheit Hertz kommt aber auch bei bewegten Bildern zu Einsatz: Sie gibt an, wie viele Bilder ein Display pro Sekunde anzeigt. Je höher der Wert, desto weniger ruckelt das Bild. 50 Hertz waren beim Fernseher lange Zeit Standard, inzwischen finden sich Werte von 100, 200 oder noch mehr. Bei PC-Monitoren sind 144 Hertz schon ein Spitzenwert. Geht es um Games, wird die Frequenz nicht in Hertz, sondern in fps (fps) angegeben: 30 fps gelten dabei als Mindest-, 60 fps als Idealwert.Diagonale: Beim TV-Kauf ist die Displaydiagonale eines der wichtigsten Kriterien. Laut Stiftung Warentest ist der perfekte Sitzabstand zum Fernseher etwa das zwei- bis dreifache seiner Diagonale. Angegeben wird die Diagonale meistens in Zoll (inch). Ein Zoll sind 2,54 Zentimeter.

Der deutsche Fahrradbauer Kettler will zukünftig vermehrt jüngere E-Biker ansprechen. Den Imagewandel vom Traditionshersteller zum hippen Trendsetter soll das Pedelec Inspire E Beltdrive einleiten. Dafür setzt Kettler auf reduziertes Design und moderne Lösungen wie einen Carbon-Riemenantrieb von Gates. Dieser ist langlebig und wartungsarm, da er nicht geschmiert werden muss. Praktischer Vorteil: Das Hosenbein bleibt sauber.Angetrieben wird das ab etwa 2500 Euro teure Elektrofahrrad von einem Bosch-Mittelmotor. Passend zur Zielgruppe dürfte das Fahrerlebnis dank 60 Newtonmetern Drehmoment in Kombination mit den profillosen Reifen und einem Gesamtgewicht von unter 20 Kilogramm sportlich ausfallen.Ermöglicht wird das geringe Gewicht durch die minimalistische Ausstattung: Schmale Räder und der Verzicht auf Gepäckträger und Federgabel sparen Gewicht. Die Rillen zwischen Gabel und Steuerrohr erfüllen rein optische Zwecke.Rundumblick im Haus: Mit der DCS-960L von D-Link können ganze Räume ohne Zoomen und Schwenken überwacht werden. Dazu hat die vernetzte Kamera eine Linse mit 180-Grad-Blickwinkel. Über WLAN kann sie das HD-Bild an einen Router und somit auch ins Netz übertragen.

Bewegtbild aus dem Eigenheim gibt es dann per Smartphone-App auch unterwegs. Per App lassen sich “Gefahrenzonen” definieren, dann schlägt die Kamera Alarm, wenn dort Bewegungen festgestellt werden. Auch bei lauten Geräuschen gibt es Alarm per App und E-Mail. Mit eingebauten Infrarot-LEDs kann die Überwachungskamera auch bei Nacht bis zu fünf Meter weit schauen. Die mit vollem Namen Wireless AC 180° HD Cloud Camera DCS-960L genannte Kamera kostet rund 200 Euro.Mit TP-Links neuen Powerline-Adaptern sollen Daten im Haus noch schneller über die Stromleitungen übertragen werden. Dazu setzt der etwas sperrig benannte TL-PA9020P KIT auf den neuen AV2000-Standard für bis zu 2000 Megabit pro Sekunde. Die beiden Adapter des Sets werden in die Steckdose gesteckt, Anschlüsse für Ethernet sind vorhanden, außerdem gibt es WLAN mit Multiuser-MiMO und variabler Sendefeldgeometrie mit Beamforming. Damit die Steckdose nicht blockiert wird, ist ein Schutzkontaktstecker mit 16 Ampere Ausgangleistung integriert. Die Powerline-Adapter sind bereits im Handel und kosten rund 140 Euro.

Acers Travelmate P648 ist eines der ersten Geräte auf dem Markt mit dem neuen WLANad-Standard. Damit können über kurze Distanzen Datenübertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden. Praktisch, um zum Beispiel auch Bild und Ton auf externe Monitore oder Projektoren zu übertragen. Ansonsten stecken im Magnesium-Aluminium-Gehäuse mit 14 Zoll großem Full-HD-Bildschirm (1920 zu 1080 Pixel) bis zu 20 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, optional eine Geforce-940M-Grafikkarte und diverse Funkschnittstellen wie LTE-Datenfunk, NFC und Bluetooth. Auch USB-Typ-C-Anschluss ist an Bord, dazu drei USB-3.0-Ports. Der Akku hält laut Hersteller rund acht Stunden durch. Der Travelmate P648 ist für rund 1130 Euro zu haben.Wer ganz auf das Auto verzichten will, hat ein Problem: Wie transportiere ich den Wochenendeinkauf – und wie die Kinder? Für die meisten bedeutet das, entweder einen Anhänger oder ein Lastenrad zu kaufen. Das Salamander Cycle verbindet diese Elemente – und ist auch noch ein Kinderwagen.

Berlin (dpa) – Eine glatte 1 für Nordische Kombinierer und Rodler, die Eisschnellläufer bleiben mit Gesamtnote 5 dagegen fast sitzen. Die Zeugnisse der deutschen Wintersportler fallen nach einer durchwachsenen Saison höchst unterschiedlich aus.So profitieren die Biathleten mit ihrer guten Bilanz vor allem von Laura Dahlmeier. Die Deutsche Presse-Agentur verteilt Noten von 1 bis 5.NORDISCHE KOMBINATION: Note 1 Auf die Nordischen Kombinierer war auch in einer Saison ohne großen Höhepunkt Verlass. Gewinn des Seefeld-Triples und Gesamtweltcup-Sieg durch Eric Frenzel – der vierte in Serie, Platz drei durch Fabian Rießle, Sieg im Nationencup. Viel mehr geht nicht. Zwölf der 19 Saison-Weltcups gewannen die Schützlinge von Bundestrainer Hermann Weinbuch, hinzu kamen zwölf weitere Podestplätze.

RENNRODELN: Note 1 Nach einem etwas holprigen Saisonstart war am Ende alles wie fast immer in den vergangenen Jahren. Felix Loch, Natalie Geisenberger und Tobias Wendl/Tobias Arlt im Doppelsitzer holten sich jeweils die Siege im Gesamtweltcup. Auch beim Saisonhöhepunkt, der Heim-WM am Königssee, räumten die Bayern alle wichtigen Titel ab.BIATHLON: Note 2 Dank Laura Dahlmeier haben die Biathleten bei der WM reiche Beute gemacht. Fünf der acht Medaillen gingen auf das Konto der 22-Jährigen. Lange Gesichter gab es vor allem bei den Männern. In Oslo blieb vor allem Simon Schempp hinter den Erwartungen. Im Weltcup zeigte das gesamte Team dagegen Topleistungen. Insgesamt gab es 14 Siege und 45 Podestplätze. Da ragten Verfolgungs-Weltmeisterin Dahlmeier und Schempp mit je fünf Siegen heraus.SKISPRINGEN: Note 2 Severin Freund sorgte praktisch im Alleingang für eine erfolgreiche Saison. Er wurde Zweiter bei der Vierschanzentournee, Zweiter im Gesamt-Weltcup, gewann drei Einzelspringen und führte das Team zu WM-Silber im Skifliegen. Weitere siebenmal stand Freund auf dem Podest, was außer ihm lediglich Karl Geiger gelang. Eine Saison zum Vergessen erlebten die Frauen, die ohne Podiumsplatz blieben.

BOB: Note 2 Mit dem WM-Doppelerfolg im Zweierbob durch Francesco Friedrich und Johannes Lochner sowie den WM-Titel von Anja Schneiderheinze lagen die deutschen Bobfahrer bei den Titelkämpfen in Innsbruck/Igls voll im Soll. Den Titel im Viererbob verpasste Friedrich nur um vier Hundertstelsekunden, dafür holte Maximilian Arndt den Gesamtweltcup. Die Startzeiten stimmen, fahrerisch gibt es noch Reserven. Und die Materialdiskussionen ebben nicht ab.SKELETON: Note 2 Mit dem Weltmeistertitel von Tina Hermann sowie dem Doppelerfolg im Gesamtweltcup von Hermann und Jacqueline Lölling ist der Generationsumbruch unerwartet gut gelungen. Während die immer noch startschwachen Frauen fahrerisch und mit ihrem Schlitten-Material überzeugen, gehört der WM-Vierte Axel Jungk am Start zu den Besten. Allerdings ist die internationale Konkurrenz bei den Männern deutlich größer.SKI ALPIN: Note 3 Drei Siege von Viktoria Rebensburg und einer von Felix Neureuther sind zu wenig für die deutschen Skirennfahrer. In einem Winter ohne Großereignis fehlte oft die Konstanz innerhalb eines Rennens. Rebensburg hat dennoch gezeigt, dass sie eine Kandidatin für kleine und große Kugeln ist. In den schnellen Disziplinen sorgte vor allem Andreas Sander für viel Zuversicht vor der kommenden Saison.

SNOWBOARD: Note 3 Der Sieg in der olympischen Disziplin Slopestyle durch Silvia Mittermüller war ein starker Abschluss einer ansonsten schwachen Saison mit nur drei weiteren Podestplätzen. Bei den Raceboardern machten sich die Verletzungspausen von Isabella Laböck und Amelie Kober bemerkbar. Youngster Johannes Höpfl steigerte sich in der Halfpipe und macht Mut für die Zukunft.SKI-FREESTILE: Note 3 Zwei Siege, ein zweiter Platz, zweimal Dritter: Die Podestbilanz der Ski-Freestyler ist auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Lisa Zimmermann gewann den ersten Big-Air-Weltcup der Geschichte, Heidi Zacher holte den einzigen Sieg im Skicross. In dieser Disziplin konnten die deutschen Starter die Erwartungen aber nicht komplett erfüllen und müssen sich im vorolympischen Winter steigern.EISKUNSTLAUF: Note 3 Die Paarläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot gewannen auf Anhieb EM-Silber. Die fünfmalige Weltmeisterin möchte auch beim Saisonhöhepunkt, der WM nach Ostern in Boston, mit ihrem neuen Partner aus Frankreich eine Medaille holen. Nach dem Ausfall von Peter Liebers blieben die Einzelläufer aber blass. Der siebte EM-Platz von Nathalie Weinzierl stach da noch heraus.

Es geht nach langer Stagnation wieder bergauf. Dafür stand vor allem Talent Anna Seidel. Die 18-jährige Dresdnerin sorgte für die ersten beiden Podestplätze nach Jahren der Flaute. Beim Saison-Höhepunkt, der WM in Seoul, war für die Noch-Juniorin aber der Akku leer. Bei den Männern ist nach wie vor nichts von Aufschwung zu spüren.SKI-LANGLAUF: Note 4 Der Neuanfang braucht mehr Zeit als gedacht. Wenn man die Weltcup-Ergebnisse zugrunde legt, gab es sogar einen Rückschritt. Nur bei einem Team-Sprint schafften es Hanna Kolb und Sandra Ringwald auf das Podest. Wichtig war, dass sich alle den neuen Herausforderungen stellten. Vordere Platzierungen sollen in der nächsten Saison als Resultat des verschärften Trainings kommen. Ringwald und Jonas Dobler konnten mit ihren Leistungen überzeugen.EISSCHNELLLAUF: Note 5 Erstmals kein Podestplatz im Weltcup sorgte für Ernüchterung, war aber keine Überraschung. Seit der Nullnummer bei Olympia in Sotschi setzt sich der Sinkflug fort. Fünf vierte Platze bei der WM in Kolomna wurden durch die etablierten Claudia Pechstein und Patrick Beckert erkämpft, vom Nachwuchs ist weit und breit keine Spur. Daher setzt Sportdirektor Robert Bartko auf Jugend-Konzepte – die aber erst von 2022 an greifen.

Akku Samsung p510

Außerdem erlaubt die Fotokamera Tiefenschärfe-Effekte und hat wegen des besonders lichtstarken Monochrom-Sensors wenig Probleme mit schwierigen Lichtverhältnissen. Der Hybrid-Autofokus arbeitet mit Laser, Tiefenkalkulation oder Kontrast – je nachdem, welches Verfahren in der jeweiligen Aufnahmesituation das beste Ergebnis verspricht. Zudem sollen sich Schärfebereiche auch noch nach der Aufnahme ändern lassen.Das Smartphone liefert Huawei jeweils mit Android 6 (Marshmallow) in zwei Ausführungen: Beim ab Mitte April verfügbaren P9 (570 Euro) misst das Full-HD-Display 5,2 Zoll, beim für Mitte Mai angekündigten P9 Plus (700 Euro) ist der Bildschirm bei gleicher Auflösung 5,7 Zoll groß und arbeitet nicht mit LCD- sondern mit Super-AMOLED-Technologie. Beide Telefone stecken in einem knapp sieben Millimeter dünnen Unibody-Gehäuse aus Aluminium und sind mit dem neuen, vom Hersteller selbst entworfenen Achtkernprozessor Kirin 955 ausgestattet. Der Arbeitsspeicher (RAM) ist beim P9 mit 3 Gigabyte (GB) bemessen, der erweiterbare Massenspeicher mit 32 GB – halb so viel wie bei der Plus-Version, die zudem 4 GB RAM aufweist.

Das Hauptkameramodul ist bei beiden Varianten gleich: Die Brennweite der Kameras mit asphärischen Leica-Linsen gibt der Hersteller jeweils mit 27 mm an, die Lichtstärke mit f/2.2. Neben drei Film-Modi, die besonders authentische Farben in Videos garantieren sollen, gibt es auch einen speziellen Modus für ausdrucksstarke Schwarzweiß-Fotos, bei dem nur die Monochrom-Kamera aktiv ist.In Sachen Konnektivität warten die Handys mit LTE (Cat 6), ac-WLAN, Bluetooth 4.2, NFC und einer Typ-C-Buchse für verdrehsichere USB-Stecker auf. Das P9 Plus bietet zusätzlich noch eine Infrarot-Schnittstelle, Stereo-Lautsprecher und hat dem P9 zudem das Erkennen der Berührungsintensität (Force Touch) auf dem Display und damit verbundene Steuermöglichkeiten voraus. Der Akku im 144 Gramm schweren P9 liefert 3000 Milliamperestunden (mAh), die Batterie des 166 Gramm schweren P9 Plus ist mit 3400 mAh etwas größer bemessen.Beide Modelle bringen einen Fingerabdrucksensor mit, der per Fingerwisch oder -tipp auch zur Navigation und Steuerung genutzt werden kann – etwa zum Herunterrollen der Benachrichtigungsleiste, zum Durchsehen von Fotos per Wischen oder zum Annehmen von Anrufen und zum Auslösen der Kamera per Fingertipp. Wer schnell Screenshots machen, eine Videoaufnahme beginnen oder bestimmte Apps starten möchte, kann dies auch über Klopf- und Wischgesten mit den Fingerknöcheln auf dem Display tun (Knuckle Control).

Berlin (dpa/tmn) – Wisch und weg: Viele Smartphone-Nutzer beenden nicht genutzte Apps regelmäßig selbst. Sie glauben, ihren Akku damit zu schonen. Dabei hat das überhaupt keinen stromsparenden Effekt, wie Mitarbeiter von Google und Apple im Netz erklären.Manuelles Schließen von Apps hat bei Android und iOS keine Effekte auf die Batterie. Im Gegenteil: Die im Hintergrund schlummernden Programme von Hand zu beenden, kann sich sogar leicht negativ auf den Akku auswirken, schrieb ein Google-Entwickler bei Twitter.Yasmin Vetterl vom Magazin “Chip” erklärt das Phänomen genauer: Demnach geht eine App, die längere Zeit nicht genutzt wird, in eine Art Wartemodus. “Im Hintergrund verbraucht sie dann keine Energie.” Macht man sie erneut auf, benötigt sie dafür weniger Strom als bei einem kompletten Neustart. Der ist nötig, wenn die App vorher händisch geschlossen wurde.Die Algorithmen der Betriebssysteme können in der Regel besser einschätzen, wann es sinnvoll ist, eine App zu schließen oder diese im Hintergrund ruhen zu lassen. Das System sei auch dafür da, laufende Apps zu managen, damit seine Nutzer das nicht selbst machen müssen, twitterte der Google-Fachmann.

Darf man deshalb nicht genutzte Apps nie schließen, weil das Akkuenergie kostet? Yasmin Vetterl sieht das nicht so streng: “Das bringt, wenn überhaupt, nur marginale Stromersparnisse.” Wer möchte, kann also darauf verzichten und das System arbeiten lassen. Wer aber gerne nicht genutzte Apps selbst wegwischt, kann das weiterhin tun.Berlin (dpa/tmn) – Scharfkantig, unhandlich und nicht erweiterbar: Bei allem Lob für die Verarbeitungsqualität und Leistung waren diese drei Merkmale von Samsungs Galaxy S6, dem S6 Edge und dem Edge+ vor einem Jahr vielen Testern und Nutzern ein Dorn im Auge.Ein Jahr später sind nun die Nachfolger da – und machen einiges besser. Leistung war bei Samsungs Galaxys nie das Problem. Und auch die neuen Galaxys bringen davon reichlich mit. Im Inneren beider Telefone stecken Qualcomms Snapdragon 820 oder Samsungs Exynos 8890, vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 32 GB Speicher für Betriebssystem, Apps und private Daten. Nach der herben Kritik an den festen Speichergrößen des Galaxy S6 gibt es nun in Deutschland nur noch 32 GB Speicher – dafür aber einen Steckplatz für Erweiterungsspeicher.

Rundum sind die Geräte nun nach der IP68-Richtlinie gegen eindringendes Wasser und Staub geschützt. Konkret heißt das: Kurzes Eintauchen in ein Wasserglas ist okay, abspülen auch, ein Sturz in die Toilette überleben sie ebenso. Für einen ausgedehnten Tauchgang sollte man die Galaxys aber nicht einplanen – wirklich wasserdicht bedeutet IP68 nämlich nicht. Auch Salzwasser halten sie nicht aus.Die Kamera überzeugt – und zwar nicht nur, weil sie nach einem Doppelklick auf die Home-Taste sehr schnell einsatzbereit ist. Auch der Autofokus passt sich blitzschnell wechselnden Motiven an. Grund dafür ist die Dual-Pixel-Technologie, die mit Hilfe von zwei unabhängigen Fotodioden pro Pixel für Schärfe nahezu in Echtzeit sorgt. Die Pixel des Kamerasensors sind außerdem leicht größer als bei den Vorgängern. Gerade bei wenig Licht fallen die Unterschiede zur Konkurrenz auf: Die Offenblende von maximal f1.7 sorgt zusammen mit den größeren Pixeln und der Bildstabilisierung für gute Ergebnisse. Videos filmt die Kamera in 4K-Auflösung (3840 zu 2160 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde). Der Kamerawulst der 6er-Serie ist Geschichte – nur noch ein dünner Ring ragt aus der Rückseite heraus.

Unterschiede zwischen beiden Modellen gibt es bei Größe, Displayform und Akkuleistung. Während das S7 auf 5,1 Zoll Displaygröße kommt, sind es beim S7 Edge 5,5 Zoll. Beide Amoled-Bildschirme haben eine Auflösung von 1440 zu 2560 Pixeln, beim Edge erscheinen die Farben noch eine Spur heller und der Blickwinkel etwas größer.Die beiden gebogenen Displaykanten sind nicht nur ein Designstatement. Sie lassen sich auch mit Zusatzfunktionen versehen. Per Wisch schweben so vom Bildschirmrand Lieblingskontakte, häufig genutzte Apps oder Wetterinformationen auf den Bildschirm. Auffällig ist die Empfindlichkeit der Bildschirme. Immer wieder wurden im Test Wischbewegungen als Antippen erkannt. So landet man im Browser häufig auf Webseiten, weil aus Versehen Links geklickt wurden – obwohl doch eigentlich gescrollt werden sollte. Auch bei der Einhandbedienung kam es zu Fehleingaben, wenn Teile der Hand den Bildschirmrand berührten.

Ansonsten sind beide Galaxys im Alltag gut zu bedienen und bewältigen gängige Apps – ob Anwendungen oder Spiele – ohne Probleme. Ein interessantes Feature ist der neue Always-On-Screen. Auch bei gesperrtem Bildschirm können damit Informationen wie Uhrzeit, Datum, Benachrichtigungen und Akkustand angezeigt werden. Sonderlich belastend für den Akku ist diese Funktion offenbar nicht. Mit dem 3000 (S7) und 3600 (S7 Edge) Milliamperestunden fassenden Akku kommt das Telefon bei häufiger Nutzung locker über den Tag. Wer es nicht ständig in den Fingern hält, schafft auch zwei Tage. Für die Existenz am Ladungsminimum gibt es Stromsparmodi und eine Schnellladefunktion.Samsungs Benutzeroberfläche TouchWiz macht das installierte Android 6.0.1 ziemlich bunt, ziemlich übersichtlich und leicht zu bedienen. Ab Werk sind Samsungs und Googles App Store verfügbar. Nutzer können nun auch endlich die Berechtigungen einzelner Apps für den Zugriff auf Kamera, Mikrofon, SMS oder den Standort selbst bestimmen – bei Apple ist das seit Jahren Standard. Neunutzer sollten gleich am Anfang hier einen Blick hineinwerfen und die Zugriffsrechte an ihr gewünschtes Datenschutzniveau anpassen.

Fazit: Die neuen Galaxys bringen zwar vielleicht nicht das innovative modulare Konzept eines LG G5 mit. Dafür kommen sie mit einem ausgereiften Design, einer sehr guten Kamera, Schutz vor Wasser und langer Akkulaufzeit – und auch wieder mit erweiterbarem Speicher. Ob man dafür allerdings 700 (S7) oder 800 (S7 Edge) Euro ausgeben will, ist eine ganz andere Frage. Vielleicht für viele ein Verkaufsargument: Beide Telefone arbeiten mit Samsungs VR-Brille Gear VR zusammen – sie kostet 100 Euro extra.Berlin (dpa/tmn) – Ausgediente Mobiltelefone und Smartphones gehören nicht in den Hausmüll sondern in die Wiederverwertung. Darauf weist die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hin. In den Chips und Platinen der Geräte stecken nämlich viele wertvolle Rohstoffe, die zurückgewonnen werden können.Darunter sind Edelmetalle wie Gold oder Kupfer, auch Silber-, Zink- und Nickelverbindungen, Keramik und andere Materialien. Werden die Geräte fachgerecht bearbeitet, kann ein großer Teil dieser Stoffe anschließend wiederverwertet werden.Dazu werden die alten Telefone zunächst vom Akku befreit, dann geschreddert und eingeschmolzen. Der meist nicht zum Recycling geeignete Kunststoff verbrennt dabei. Laut DUH ist die Umweltbilanz solch wiederverwerteter Rohstoffe deutlich besser als bei neu aus dem Bergbau geförderten Materialien.

Der Weg in den Schmelzofen ist aber nicht unausweichlich. Da die meisten Telefone in der Regel nach eineinhalb bis zwei Jahren ersetzt werden, sind viele “Altgeräte” noch gut in Schuss und können nach einer kurzen Aufbereitung weiter vermarktet werden.Für die Entsorgung oder Rückgabe gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die DUH bietet gemeinsam mit der Telekom eine Rücknahmemöglichkeit für Alt-Handys, Telefonica sammelt gemeinsam mit dem Naturschutzbund NABU und auch Vodafone nimmt alte Geräte zurück. Vom Recyclingerlös wird in allen drei Fällen ein Teil gespendet. Neben den Rücknahmeaktionen der Netzbetreiber gibt es auch zahlreiche Ankaufportale im Netz, die für gut erhaltene Geräte noch den einen oder anderen Euro zahlen.Cupertino (dpa) – Apple hat in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder die Richtung in der Computer-Branche vorgegeben. Meilensteine der Konzerngeschichte in einer Chronologie:1976: Die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Geräte, die sie für 666,66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Gehäuse oder Tastatur. Mit Apple beginnt die Ära der Personal Computer, während meist noch Großrechner verwendet werden.

1977: Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 über zwei Millionen Mal verkaufte.1984: Jobs stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfläche und die Bedienung per Maus populär werden.1985: Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedrängt. Er gründet danach die Computer Firma Next und führt das Animations-Studio Pixar.1991: Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100.1993: Der PDA Apple Newton wird vorgestellt, verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der visionären Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur mäßig funktionieren.1997: Apple steht finanziell mit dem Rücken zur Wand und holt Jobs zurück. Mit dem Kauf von Next für über 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird.1998: Der iMac, ein kompakter Computer mit buntem Plastikgehäuse, läutet die Wiedergeburt von Apple ein. Er wurde von Designer Jony Ive entworfen, der fortan das Aussehen der Apple-Geräte bestimmt.2001: Apple steigt mit dem iPod ins Geschäft mit Musik-Playern ein. Das Gerät wird von Kritikern zunächst als zu teuer abgetan – wird aber zum Marktführer.

Akku Samsung np-rc518

Der Inhalt noch intakter Bänder lässt sich daheim ohne großen Aufwand ins digitale Zeitalter übertragen. Dazu wird ein Walkman oder ein Tapedeck über einen Klinkenstecker mit der Line-in-Buchse an PC oder Notebook verbunden. Andre Esin vom “Chip”-Magazin empfiehlt dann für die Digitalisierung die freie Software Audacity. “Unter “Wiedergabe und Aufnahme” wählen Sie die aktuelle Soundkarte auf Ihrem Computer aus”, erläutert Esin die Vorgehensweise. “Bei “Kanäle” stellen Sie ein, ob Sie Mono oder Stereo aufnehmen möchten.” Gerade bei Musikaufnahmen ist natürlich Stereo sinnvoll. Damit die Aufnahme nicht etwa übersteuert und verzerrt wird, sollte das Signal in den Windows-Audioeinstellungen manuell eingepegelt werden. Die fertige Audiodatei kann am Ende kann einfach auf dem Rechner gespeichert, aber natürlich auch auf eine Disc gebrannt werden. Zumindest das Thema Bandsalat hat sich damit dann für alle Zeiten erledigt.Tablets lassen sich bequem überall mit hinnehmen, sie punkten zudem mit ihrer Vielseitigkeit: Im Internet surfen, spielen, Filme anschauen. Mit einer zusätzlichen Tastatur ist auch das Verfassen von Texten drin. Doch neue Modelle fluten den Markt. So bekommt man den Durchblick.

Kaufinteressenten müssen zuerst das für sie passende Betriebssystem identifizieren. “Apple hat das iPad mit dem Betriebssystem iOS so konsequent wie kein anderer Hersteller für die Touch-Bedienung konzipiert”, erklärt Alexander Spier von der Fachzeitschrift “c’t”. “Hier gibt es auch das größte Angebot an Apps, die optimal auf die Bildschirmgröße von Tablets angepasst sind.” Allerdings schottet Apple sein System traditionell stark ab.Seoul (dpa) – Die Rückrufaktion für das Smartphone-Vorzeigemodell Galaxy Note 7 des Marktführers Samsung stößt nach eigenen Angaben auf starke Resonanz. Mehr als drei Wochen nach dem Rückruf seien bisher mehr als 60 Prozent der Geräte in den USA und Südkorea ausgetauscht worden, teilte der südkoreanische Apple-Konkurrent am Dienstag mit. Von der weltweiten Aktion sind laut Samsung 2,5 Millionen Geräte betroffen, allein in Südkorea und den USA sollen etwa 1,4 Millionen verkauft worden sein.Meerbusch (dpa-infocom) – Man kennt das vom Handy: Das Display passt seine Helligkeit automatisch an die äußeren Umstände an, wird also nach Bedarf heller oder dunkler.Eine vergleichbare Funktion gibt es auch unter Windows 10. Hier lässt sie sich über die Einstellungen des Energiespar-Plans konfigurieren. Dazu die erweiterten Optionen für den aktuellen Energiespar-Plan aufrufen, indem man als erstes mit der rechten Maus-Taste auf den Start-Button klickt und dort die “Systemsteuerung” aufruft.Stamford/Framingham (dpa) – Die Talfahrt des PC-Marktes geht ungebremst weiter. Die Marktforschungsfirma IDC errechnete für das erste Quartal einen Absatzrückgang von 11,5 Prozent auf 60,6 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner.

Der zweite große IT-Marktforscher Gartner kam auf ein Minus von 9,6 Prozent im Jahresvergleich. Mit 64,8 Millionen verkauften PCs sei der Absatz erstmals seit 2007 unter die Marke von 65 Millionen Geräte gefallen, betonte Gartner.Alle Regionen seien von dem Abschwung betroffen gewesen, aber am härtesten habe es Lateinamerika getroffen, wo die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen seien. Auslöser seien die wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Brasilien gewesen, erklärte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Insgesamt bremse der starke Dollar, der die Preise für Computer in vielen Ländern hochtreibe, weiterhin das Geschäft.Die Industrie hoffte zuletzt, mit dem Microsoft-System Windows 10 und im Herbst eingeführten neuen leistungsstarken Chips von Intel den Trend umzukehren. Die PC-Verkäufe sind seit Jahren unter Druck, weil Verbraucher und Unternehmen lieber zu Smartphones und auch Tablets greifen. Zugleich gibt es Wachstum bei extrem dünnen Notebooks und Kombi-Geräten, die als Tablet und Laptop benutzt werden können.

Die fünf großen Anbieter konnten auch bei Absatzrückgängen ihre Marktanteile allesamt steigern – dafür waren die Einbrüche bei kleineren Herstellern umso stärker. Branchenexperten warnen schon lange, dass der teure Dollar sie viel stärker unter Druck setze, weil sie schwerer gegensteuern könnten.Der chinesische Konzern Lenovo blieb an der Spitze als größter Anbieter. Sein Marktanteil wuchs laut Gartner von 18,8 auf 19,3 Prozent – weil der Absatzrückgang mit 7,2 Prozent zwar hoch ausfiel, aber das gesamte Geschäft noch schneller schrumpfte. Hewlett-Packard folge mit dem kaum veränderten Marktanteil von 17,6 Prozent. IDC kam auf 20,1 Prozent für Lenovo und 19,2 Prozent für Hewlett-Packard.Dell liegt demnach bei über 14 Prozent. Laut IDC überholte Dell im US-Markt erstmals seit Mitte 2009 Hewlett-Packard, wenn auch nur knapp. Dell kam demnach auf 25,6 Prozent und Hewlett-Packard auf 25,3 Prozent.Bei der Einschätzung zu Asus und Apple gehen die Marktforscher auseinander. Laut Gartner konnten als einzige in der Top 5 die Verkäufe steigern, Asus komme jetzt auf 8,3 Prozent des Marktes und Apple auf 7,1 Prozent. IDC hingegen errechnete für beide Rückgänge im Jahresvergleich und sieht Apple knapp vor Asus mit Marktanteilen von jeweils 7,4 und 7,2 Prozent.Berlin (dpa/tmn) – Scharfe wie helle HD-Displays, gute Verarbeitung und meist sogar ein gefälliges Design: Das alles bekommt man bei vielen Smartphones in der Preisklasse von 100 bis 150 Euro, berichtet das “c’t”-Fachmagazin, das sechs LTE-Geräte dieser Liga getestet hat (Ausgabe 8/16).

Praktische Ausstattungsmerkmale wie ein wechselbarer Akku oder Platz für eine zweite SIM-Karte haben viele der günstigen Smartphones den Top-Geräten der Hersteller sogar voraus.Für eine gute Kamera muss man den Experten zufolge aber tiefer in die Tasche greifen und besser 170 bis 200 Euro investieren – auch wenn die Bildqualität in der Preisklasse zwischen 100 und 150 Euro im Schnitt längst nicht mehr so lausig sei wie noch vor ein paar Jahren. Die Kameras fast aller Testgeräte reichten zumindest für Schnappschüsse im Freien.Käufer tun also gut daran, sich im Vorfeld genauer über ihr Wunschmodell zu informieren. So kann man etwa auch sicherstellen, dass das Gerät das Auslagern von Apps auf SD-Karte erlaubt – ein wichtiges Detail bei den oft nur 8 Gigabyte (GB) kleinen internen Speichern in der Preisklasse der Testgeräte.Während die Helligkeit der hochauflösenden IPS-Displays im Test meist nichts zu wünschen übrig ließ, gab es aber größere Unterschiede bei Kontrast und Farbwiedergabe. Sowohl ein Gerät für knapp 100 Euro, aber auch das mit 150 Euro teuerste Smartphone im Test unterstützen den sRGB-Farbraum, können also mehr Farben wiedergeben. Einen negativen Ausreißer gab es bei der Blickwinkelstabilität eines Displays: Schon leichtes Kippen verfälschte den Bildeindruck extrem. Wer sein Wunschgerät in die Hand nehmen kann, sollte deshalb auch den Kipptest machen.

Die in den Testgeräten verbauten Vierkernprozessoren lassen sowohl Android als auch Windows 10 Mobile ruckelfrei laufen. Die Bedienung läuft den Experten zufolge die meiste Zeit geschmeidig, und mit der Ausnahme von Spielen genüge die Performance auch den Apps. Direkt positiv bemerkbar, etwa bei der Startgeschwindigkeit von Anwendungen, macht es sich, wenn ein Smartphone nicht nur – wie in der Preisklasse üblich – 1 GB Arbeitsspeicher (RAM) bietet, sondern 2 GB.Weitestgehend keine Blöße gaben sich die Günstig-Smartphones beim WLAN-Empfang. Das nWLAN-Modul eines Gerätes unterstützte sogar das im Gegensatz zum 2,4- weniger belegte 5-GHz-Funkband. Die Sprachqualität ließ bei einigen Geräten zu wünschen übrig. Entweder war einer der Teilnehmer zu leise oder gleich beide. Am Preis lässt sich das aber nicht festmachen: Die besten Gespräche brachte das mit 95 Euro günstigste Gerät zustande, filterte Umgebungsgeräusche sauber heraus und überzeugte sogar beim Freisprechen.Wer nun denkt, dass er auch in der absoluten Einstiegsklasse im Preisbereich um die 50 Euro anständige Smartphones bekommt, wird enttäuscht: Hier setzen die Hersteller den Experten zufolge extrem den Rotstift an. Für den Käufer bedeute das schwer abzulesende, pixelige TN-Displays, viel zu wenige Speicher und “grottige” Kameras. Wer für wenig Geld nur telefonieren und Nachrichten schreiben möchte, sei mit einem klassischen Handy besser bedient als mit einem Smartphone.

Berlin (dpa/tmn) – Grundsätzlich existieren bei elektrischen Fahrrädern drei Typen: Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Wo liegen die Unterschiede und Besonderheiten der Modelle? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Pressedienst Fahrrad nennen die wichtigsten Merkmale:Pedelec: Das steht für Pedal Electric Cycle. Tritt der Radler in die Pedale, unterstützt ein Elektromotor mit bis zu 250 Watt den Vorgang. Allerdings nur bis 25 km/h. Für diese Fahrräder braucht man weder Helm noch ein Versicherungskennzeichen. Diese Gattung macht den Löwenanteil der elektrischen Fahrräder aus.Schnelle Pedelecs/S-Klasse:Diese Kleinkrafträder mit bis zu 500 Watt – auch Schnelle Klasse genannt – sind für den Gesetzgeber keine Fahrräder mehr. Man braucht einen entsprechenden Führerschein (Klasse AM), Helm und eine Versicherung. Hier darf nur in die Pedale treten, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Radwege sind tabu. Der Motor unterstützt beim Treten bis zu einem Tempo von 45 km/h. Fünf Prozent aller verkauften Elektroräder gehören laut Pressedienst Fahrrad (pd-f) zur Schnellen Klasse. Bei diesem Pedelec-Prinzip lässt sich in der Regel der Grad der Unterstützung in mehreren Modi einstellen. Den Strom zieht der Motor aus einem Akku. “Entweder kann ich den direkt über eine Buchse am Rad laden oder herausnehmen und in einem Ladegerät laden”, sagt Gunnar Fehlau vom pd-f. Bei manchen geht beides.

E-Bikes: Wie bei einem Mofa steuert der Fahrer hier mit einem Gasgriff oder Hebel den Motor – losgelöst vom Tritt in die Pedale. E-Bikes machen maximal fünf Prozent des Marktes aus. “Mit sinkender Tendenz. Sie finden sich bei Spezialanwendungen wie Transporträdern und bei ganz billigen Rädern”, sagt Fehlau. Denn durch den Gashebel entfällt die Sensorik, die dosiert, wie viel Kraft beim Treten hinzukommt. Bei den Transporträder dient der Motor oftmals zum Anfahren. Sie gelten bis 20 km/h als Kleinkraftrad, das einen Mofaführerschein erfordert.”Unter 1500 Euro macht man signifikante Einschnitte beim Fahrspaß, Langlebigkeit und – wenn man Pech hat – auch bei der Sicherheit”, weiß Fehlau. Der Durchschnittspreis für Pedelecs in Deutschland liege derzeit bei über 2000 Euro. “Wer ein vernünftiges Pedelec will, gibt in der Regel um 2500 bis 3000 Euro aus.” Mit Motor oder ohne – diese Kaufentscheidung steht heute am Anfang des Fahrradkaufs. Denn mittlerweile gibt es heute alle Fahrradtypen auch mit Motor.

München (dpa/tmn) – Natürlich müssen Nutzer, die viel spielen oder ständig soziale Netzwerke checken, damit leben, dass ihr Akku schneller nachlässt. Wenn er aber mal ohne Lademöglichkeit länger durchhalten soll, helfen diese Tipps:Ortungsdienste ausschalten: Sie laufen ständig im Hintergrund und belasten den Akku. “Ortungsdienste sind große Stromfresser”, erklärt Yasmin Vetterl von der Zeitschrift “Chip”. Sie lassen sich jedoch leicht deaktivieren. Bei Android geht das in den Einstellungen unter “Standort”, bei iOS im Datenschutz unter “Ortungsdienste”.Funkstille: WLAN, NFC und Bluetooth suchen immerzu nach Verbindungsmöglichkeiten, wenn sie aktiviert sind. Das zieht unnötig Strom. Deshalb stellt man diese Schnittstellen aus, wenn man sie nicht braucht, rät Matthias Baumann vom Tüv Rheinland.Verdunkeln: Bei vielen Mobilgeräten können Nutzer schon über die Schnelleinstellungen die Helligkeit des Displays reduzieren. Außerdem sollte man das Display deaktivieren und nicht weiterleuchten lassen, sobald man das Gerät aus der Hand legt. Baumann betont: “Das Display ist der größte beeinflussbare Stromverbraucher bei Smartphones.”

Synchronisation deaktivieren: Viele Apps synchronisieren sich in kurzen Zeitabständen, um immer aktuelle Inhalte parat zu haben. Zum Beispiel Mailprogramme, die ständig auf dem Mailserver nach neuen Nachrichten suchen. Wer darauf verzichten kann, sollte die Funktion in den Einstellungen der einzelnen Apps ausstellen, rät Yasmin Vetterl. Dann muss man aber selbst die Apps aufrufen, um neu eingegangene Nachrichten herunterzuladen. Als Kompromiss lässt sich unter Umständen das Synchronisations-Intervall verlängern. Das gehe bei einigen Apps, sagt Matthias Baumann. Dann ziehen die Programme zumindest seltener im Hintergrund Strom.Sparsam sein: Wenn der Akkustand unter eine bestimmte Grenze springt, schlagen einige Mobilgeräte einen Sparmodus vor. “Den kann man ruhig nutzen”, sagt Vetterl. Denn das Smartphone fährt das System dann automatisch in einen energieeffizienten Modus herunter. Ist der Akku am Ende – und man braucht das Gerät aber bald für einen wichtigen Anruf? Da gibt es eine ganz einfache Lösung, so Vetterl: “Vorübergehend ausschalten.”London (dpa/tmn) – In Huaweis neuem Smartphone-Flaggschiff P9 arbeiten eine Farb- und eine Schwarzweiß-Kamera mit jeweils zwölf Megapixeln Seite an Seite.Das gemeinsam mit Leica entwickelte Dual-Fotomodul soll dem Hersteller zufolge besonders kontraststarke Bilder liefern.

Batterie Acer Aspire 4739

Oh, et une autre chose. Selon Janko Roettgers de Variety, Google pourrait dévoiler le premier casque de réalité virtuelle basée sur la nouvelle plate-forme Daydream de l’entreprise.Le dispositif compatible avec la plate-forme de réalité virtuelle Daydream est essentiellement une version plus haut de gamme du Google Cardboard, ce casque de réalité virtuelle en carton introduit il y a quelques années. Néanmoins, à l’instar de ce dernier, le casque ne possède pas son propre écran ou son propre processeur. Au lieu de cela, vous allez pouvoir insérer votre smartphone dans un logement dédié, et le téléphone fournira les visuels et la puissance de traitement nécessaire.Mais ce qui rend Daydream différent du Cardboard est que la nouvelle plate-forme est conçue pour fonctionner avec une manette disposant de boutons et de détecteurs de mouvement, vous permettant d’interagir avec les applications de réalité virtuelle sans toucher votre téléphone.La plate-forme a également besoin de quelques spécifications minimales pour la latence et la performance globale de l’expérience utilisateur. S’il est fort probable que le nouveau casque Daydream fonctionnera avec les nouveaux smartphones Pixel et Pixel XL de Google, on ne sait pas quels sont les smartphones actuels qui seront compatibles.

Attendu pour être vendu 79 dollars, le nouveau casque Daydream est cher par rapport au Google Cardboard. Mais, il est moins cher qu’un Samsung Gear VR (99 dollars), et beaucoup moins cher qu’un Oculus Rift à 600 dollars, ou un HTC Vive à 800 dollars.Le grand événement d’octobre de Google est aujourd’hui, et les rumeurs s’accordent à dire que nous allons voir une tonne de nouveaux dispositifs, parmi lesquels on va retrouver les nouveaux smartphones Pixel exécutant la dernière version d’Android Nougat.L’événement va également nous en dire plus sur Google Home, le concurrent du Amazon Echo que Google a présenté à la I/O plus tôt dans l’année, et probablement quand vous pourrez en avoir un en main.Voici un article détaillant tout de ce que nous pouvons attendre de l’événement, y compris certaines des spéculations relayées depuis quelques semaines.Les smartphones Pixel et Pixel XL de Google sont deux des secrets les moins bien gardés dans le secteur de la technologie à ce jour, et vont davantage appartenir à Google que tous les appareils Nexus avant eux (bien que HTC soit le constructeur). Le Pixel et le Pixel XL auront des spécifications similaires, mais l’écran sur la version standard est de 5 pouces, tandis que le plus grand modèle XL aura un écran de 5,5 pouces.

L’écosystème Google Home va être très importantL’écosystème Google Home va être très important La navigation et la traduction sont également prises en charge grâce aux différents services de la firme.Et, contrairement au Amazon Echo, Google souhaite commercialiser des bases personnalisables pour son Home dans différents coloris et matériaux qui correspondent à votre décor. Cette petite touche pourrait potentiellement faire la différence au moment de l’achat — qui n’a jamais pesté contre les morceaux de plastique assez laids qui ornent nos maisons.Google Home est en quelque sorte un système en trois parties. Nous avons déjà Google Assistant et l’enceinte Bluetooth que j’ai déjà évoquée. Cependant, la troisième partie est une sorte de plaque tournante virtuelle pour les appareils de la maison connectée, semblable à l’écosystème SmartThings de Samsung.La liste des partenaires de domotique de Google inclut naturellement le thermostat Nest, dont la société est propriétaire, mais aussi le système d’ampoule connectée Philips Hue.Cependant, à l’avenir, il pourrait être difficile de convaincre les autres fabricants de thermomètres connectés d’offrir un support à Google Home dans leurs appareils, tandis que Google continue d’inonder le marché pour elle-même avec Nest. Bien sûr, tout cela n’est qu’une spéculation jusqu’à ce que nous en apprenions davantage sur les plans de futurs partenariats de Google.

Le 100e anniversaire de l’achèvement de la construction du Transsibérien est célébré dans le dernier doodle Google. Ce doodle dispose d’une vidéo d’une minute mettant en exergue des scènes animées le long de son voyage. Après un siècle, cette voie ferrée de Russie qui relie Moscou à Vladivostok joue encore un rôle majeur dans l’économie russe, transportant plus de 250 000 conteneurs par an.Environ 30 % des exportations russes sont soupçonnées d’être transportées par cette ligne, qui s’étend sur 9 288 kilomètres de long. La voie ferrée est toujours considérée comme la plus grande voie dans le monde, et elle fait toujours partie de la vie quotidienne des Russes.Le voyage de Moscou à Vladivostok prend environ une semaine, prenant des voyageurs à travers sept fuseaux horaires. Bien que le train ne s’arrête pas à chacune des 990 gares, il dessert une cinquantaine d’entre elles. La ligne se vante d’avoir une vue sur la montagne, des scènes arctiques et les forêts. Comme le souligne Wikipédia, les 9 288 km reliant Moscou à Vladivostok coutent pas moins de 970 euros pour ceux qui souhaitent voyager en 1er WL.À titre informatif, le tsar Nicolas II a ordonné en 1891 que la ligne de chemin de fer soit construite entre Moscou et Vladivostok. Il a fallu plus de 26 ans pour la construire. La voie ferrée a été construite par un maximum de 90 000 ouvriers, y compris les soldats et les condamnés.

Le doodler de Google Matt Cruickshank qui a parcouru les 9 288 km avec le Transsibérien en avril 2015 a utilisé son expérience pour insuffler de la vie dans le doodle. « Je me sentais obligé de faire écho de la force visuelle des graphiques russes couplés avec un style d’art populaire », dit-il.Lors de sa cérémonie de lancement à San Francisco, Google a officiellement annoncé son nouveau smartphone phare basé sur Android Nougat, le Pixel.Le smartphone, qui est assemblé par HTC, dispose d’un châssis en aluminium, et dispose d’un panneau de verre à l’arrière. Google a utilisé un verre Corning Gorilla 4 à 2,5 D à l’avant et à l’arrière, dans le but d’accentuer le châssis en aluminium de qualité aérospatiale. Vous trouverez également un capteur d’empreintes digitales à l’arrière.Il est également le premier smartphone intégrant Google Assistant, le nouvel assistant vocal du géant de la recherche. Dans la démo sur scène, les dirigeants de Google ont montré Assistant en action, effectuant un certain nombre de tâches en répondant à des requêtes en langage naturel saisi manuellement ou vocalement, comme lire de la musique, aller chercher de l’information sur le Web et envoyer un SMS.

Google présente son smartphone phare, le Pixel Google présente son smartphone phare, le Pixel Assistant a également permis d’afficher des informations contextuelles basées sur tout ce qui est affiché sur votre écran, lorsque vous appuyez longuement sur le bouton d’accueil (essentiellement de la même façon dont Google Now on Tap fonctionne). Il vous permet également de poursuivre vos tâches, comme la réservation d’une table dans un restaurant.Google Assistant fait son apparition sur le PixelGoogle Assistant fait son apparition sur le Pixel Concernant les spécifications, il est alimenté par un processeur de Snapdragon 821 cadencé à 2.15 GHz et couplé à 4 Go de mémoire vive, avec votre choix de 32 ou 128 Go d’espace de stockage.Le Pixel dispose d’une caméra arrière de 12,3 mégapixels avec une ouverture f/2.0, et un grand capteur de 1,55 micron pixels. Il offre des fonctionnalités comme Smartburst, qui vous permet de prendre une série de photos et de trouver automatiquement la meilleure. De plus, on retrouve un mode HDR Plus, qui permet une meilleure qualité d’image.

Google est confiant que son application Appareil photo est assez rapide pour traiter des images deux fois plus rapidement que les technologies précédentes, de sorte que le mode HDR Plus est activé par défaut. Pour ravir les photographes, Google offre aux utilisateurs du Pixel un stockage illimité gratuit pour toutes leurs photos et vidéos prises sur le dispositif en pleine résolution, y compris la vidéo 4 K. Pour l’autonomie, Google affirme que la batterie dure toute la journée, et dispose de la charge rapide — jusqu’à 7 heures en 15 minutes.Les nouveaux Pixel arrivent avec le nouveau système d’exploitation Android, Android 7.1 Nougat. Google affirme que les smartphones recevront les mises à jour logicielles et de sécurité dès qu’elles sont disponibles, directement à partir de Google. Le Pixel est également livré avec Google Duo et Allo préinstallées afin de passer des appels vidéos et chatter avec tous vos amis, qu’ils soient sur Android ou iOS.Le Pixel est disponible en deux tailles, 5 ou 5,5 pouces, et en trois coloris : agent, noir et bleu (uniquement pour les US).Le Pixel est disponible en précommande dès aujourd’hui à partir de 649 dollars aux États-Unis, au Royaume-Uni, au Canada, en Allemagne et en Australie. Les précommandes en Inde commenceront le 13 octobre. Pour le moment, on ne sait pas quand il arrivera en France.

Google peut arriver chez vous avec avec son propre périphérique de domotique nommé Google Home. Mais, il semble que la société ne soit pas trop pointilleuse sur quel appareil va le faire. En effet, ce qu’elle veut vraiment est que son logiciel qui s’exécute sur ce dernier, Google Assistant, soit dans autant de maisons que possible, peu importe le périphérique sur lequel il est installé.Selon une publication de Variety, Google encourage les acteurs de l’électronique grand public à concevoir leurs propres hub de domotique intégrant l’assistant virtuel de Google Home. Vous l’aurez compris, ceci est en grande partie dans un effort de rivaliser avec le très populaire Amazon Echo — et encore, celui-ci n’est pas encore arrivé dans toutes les régions du monde. Google devrait dévoiler plus de détails sur Assistant lors de son événement de ce soir.Selon l’article, Google a même organisé des événements à huis clos avec des représentants de sociétés d’électronique pour essayer de susciter l’intérêt pour Google Home. Les réunions auraient inclus environ 50 personnes, et certains des plus grands noms de l’industrie domestique audio étaient présents.

Beaucoup de ces entreprises ont donné des nouvelles sur le fait de travailler avec Google, selon l’article. Certaines d’entre elles, par exemple, ont travaillé avec Google sur des enceintes connectées disposant de la technologie Google Cast, une fonctionnalité qui vous permet essentiellement de streamer un flux audio depuis votre smartphone vers une enceinte.Il est logique que Google fasse pression sur les constructeurs pour que ces derniers adoptent son nouvel assistant, une version améliorée (et plus intelligente) de Google Now. Google a toujours encouragé l’utilisation de son logiciel sur d’autres appareils, une tradition qui remonte à quand Android a commencé à gagner en popularité.Google Maps est un populaire service de cartographie. L’omniprésent service de Google ne fournit pas seulement une navigation GPS en temps réel, et, grâce aux plans d’intérieur, de rapidement trouver votre chemin dans les bâtiments de grande taille, tels que les aéroports, les centres commerciaux ou les stades, de planifier votre visite et consulter les menus, d’effectuer des réservations et de découvrir à quels moments les lieux où vous souhaitez vous rendre sont les plus fréquentés.

Et à partir de maintenant, Google Maps fait juste un peu plus. En effet, il puise dans d’autres services de Google pour afficher les événements à venir.Si vous êtes un passionné de Google Agenda, Gmail et Google Contacts, vous avez déjà remarqué le changement. Sinon, voici comment cela fonctionne : les réservations de restaurants, les événements de votre agenda, les réservations d’hôtel, et les informations de vol vont maintenant apparaître dans Google Maps. Plus précisément, le service affiche des épingles sur la carte portant le titre, la date et l’heure de l’événement, et ils vont également apparaître dans un onglet dédié « à venir » dans la section « Vos adresses » de l’application Maps.Google Maps va afficher vos événement de Google AgendaGoogle Maps va afficher vos événement de Google Agenda Attention à bien renseigner le « lieu » de vos événementsNéanmoins, il y a une mise en garde mineure. Pour que les événements de votre agenda peuplent Maps, le « lieu » d’un événement doit être renseigné avec une adresse que Google reconnaît. Et, le compte enregistré dans Google Maps doit correspondre à celui de Agenda, Gmail et Contacts. Une fois que ces deux conditions sont remplies, les itinéraires seront synchronisés en arrière-plan.

Ce n’est pas la seule nouvelle fonctionnalité que Maps va recevoir. Les albums photos vont également apparaître dans un album dédié. En cliquant sur une photo dans l’album, cela va avoir pour effet d’ouvrir un onglet scrollable, et tous les commentaires et les descriptions jointes apparaitront en semi-transparence au haut. Mieux encore, les photos sont classées de façon rétroactive par l’algorithme de Google – les anciennes photos seront donc classées dans cet album.Microsoft vient d’annoncer que ses investissements dans le cloud computing en Europe ont dépassé les 3 milliards de dollars, car le géant de Redmond prévoit d’ouvrir un nouveau centre de données (data center) en France, dès l’année prochaine.Outre l’annonce du nouveau data center, elle a également publié un nouveau livre, intitulé « A Cloud for Global Good », contenant des recommandations politiques pour des choses comme la protection des données. Le PDG de la société, Satya Nadella, a déclaré que l’investissement est le résultat d’une «demande croissante» des clients européens et des partenaires.« Construire une plate-forme de cloud de fiable, intelligente et globale est au cœur de notre mission d’habiliter chaque personne et organisation sur la planète à atteindre plus. Il n’y a jamais eu de meilleur moment pour les organisations à travers l’Europe que de saisir de nouvelles opportunités avec Microsoft Cloud », dit-il.

Akku HP Compaq 8710p

Akku wärmen: Wer ein Pedelec hat, sollte sich im Winter um seinen Akku kümmern. Denn in Pedelecs werden in der Regel Lithium­Ionen-Batterien verbaut, erklärt die Stiftung Warentest. Und die sind frostempfindlich. Touren bei strengem Frost machen den Stromspeichern aber in der Regel nichts aus. Der Fahrstrom sorgt unterwegs für warme Akkuzellen. Nur sollten die Batterien bei einer Fahrpause nicht auskühlen. Eine Möglichkeit, das zu verhindern, sind Schutzhüllen aus Neopren.Bahnhofskneipen können schön sein. Absolut unverständlich: Es gibt bei den Emojis vier Lautsprecher, zwei Megafone, vier Vorhängeschlösser und zwei (!) Lupen – aber keinen anständigen Vogel. Dinkel-Toast aus dem Bioladen entzieht sogar Nutella die Geilheit. 1047126 ANZEIGE

Spätestens ab Mitte Oktober gibt es nichts Schöneres als eine heiße Badewanne am Abend. In einer Stadt, in der man früher einmal gelebt hat, stolpert man an jeder Ecke über Erinnerungen. Plastikhaargummis sind die Rainbow Looms der Erwachsenen. Der erste Eindruck ist nicht immer richtig. Zu 95 Prozent aber schon. Irgendwann kommt der Freundeskreis in ein Alter, in dem die Frage “Hast du was dabei?” Wickelutensilien meint. Dinge zu tun, die man nicht tun soll, macht am meisten Spaß. Bis man sich wieder erinnert, warum man sie nicht tun soll. Amerikaner lieben Zäune. Und amerikanischer Poetry Slam ist Sozialkritik von Freaks und Geeks (deutscher Poetry Slam ist Witze und Gedichte von Geisteswissenschaftlern). Der Soundtrack in einem landenden Flugzeug ist fast immer ein schreiendes Baby. Komisch: Menschen mit fremdenfeindlichen Ansichten oder sehr patriotischer Gesinnung sind erstaunlich oft extrem tierlieb. (Jetzt sagt sicher jemand: “Hitler war ja auch Vegetarier!”) Niemand, wirklich niemand kann den Namen Matthew McConag…, nein, Matthew McConneg… nein, Matthew McConnaugy, NEIN, richtig schreiben. Matthew McConaughey, man schreibt es McConaughey. Wie man das richtig ausspricht, weiß übrigens auch keiner. Wer seinen Schrott loswerden will, ohne ihn zum Wertstoffhof bringen zu müssen, muss ihn einfach nur mit dem Label “Zu verschenken” bei Ebay Kleinanzeigen anbieten. Spätestens wenn man versucht, das Wasserglas statt des Handys an das Akku-Ladegerät anzustöpseln, sollte man dringend ins Bett gehen. Man sollte sich immer gemeinsam mit den Mitbewohnern betrinken. Sonst macht man in ihrem Beisein krakenhafte Bewegungen, schreit: “Ich bin das Monster vom Titisee!” und wird dabei gefilmt. Gabeln mit drei Zacken können einem das Essen versauen. Berlin (dpa/tmn) – Haustür auf, Ohrstöpsel raus, ein Fingertipp aufs Smartphone, und schon läuft der Song im ganzen Haus weiter. Und zwar nicht, weil die Anlage im Wohnzimmer den Sound auf maximaler Lautstärke in alle Winkel des Zuhauses pumpt.

Funklautsprecher in jedem Raum empfangen die Musik drahtlos, so dass der Pegel die Nachbarn nicht verschreckt – Audio-Streaming macht es möglich. Die Technik ist ausgereifter denn je und boomt. Vernetztes Musikhören ist einer der absoluten Wachstumsmärkte der Heimelektronik, sagt Timm Lutter vom IT-Verband Bitkom. “Dieser Trend wird dadurch befeuert, dass immer mehr Menschen Musik aus dem Internet streamen.” 37 Prozent der Internetnutzer in Deutschland nutzten Bitkom-Zahlen zufolge etwa Audio-Streamingdienste.Und wer eine Festplatte an seinen dafür ausgerüsteten WLAN-Router hängt, eine Netzwerkspeicher-Festplatte (NAS) ins Heimnetzwerk einbindet oder seinen Rechner als Medienserver arbeiten lässt, kann überall im Haus drahtlos auf seine Musiksammlung zugreifen.Zuhause Musik streamen geht bei einfachen Boxen mit Bluetooth-Schnittstelle los und endet bei WLAN-Multiroom-Systemen, bei denen sich Komponenten über mehrere Stockwerke verteilen. Bleibt die Frage: Was ist für die eigenen vier Wände das Richtige?

Wer Musik vor allem über Handy oder Tablet hört und daheim nur in einem Zimmer einen etwas satteren Sound möchte, wird vielleicht schon mit einem Bluetooth-Lautsprecher zufrieden sein. “Für diese Bedürfnisse ist es das ideale Einstiegsgerät”, sagt Sven Hansen vom “c’t”-Magazin. Die kleinen Boxen starten preislich schon bei rund 20 Euro, guten Klang kann man laut Hansen ab 80 Euro erwarten. Der günstige Preis ist nicht ihr einziger Vorzug. Meist ist ein kleiner Akku an Bord, so dass die Boxen auch unterwegs für Stimmung sorgen.Allerdings stoßen Bluetooth-Boxen im Eigenheim rasch an Grenzen. Die Reichweite des Funkstandards beträgt nur einige Meter, und die verwendeten Codecs sind in der Regel verlustbehaftet. Gerade bei teureren Boxen kann das ärgerlich sein. “Je besser der Lautsprecher ist, desto stärker treten Störungen durch die stark komprimierenden Codecs hervor”, erklärt Hansen.Sollen verschiedene Musikquellen und Boxen über mehrere Räume vernetzt werden, landet man bei Multiroom-Systemen. “Die Signale werden dort per WLAN oder über ein eigenes Streaming-Netzwerk verteilt”, erläutert gfu-Sprecher Roland Stehle. Die Systeme können beliebig erweitert werden – je nach Bedarf und Budget.

WLAN hat gegenüber Bluetooth nicht nur Reichweitenvorteile: “Per WLAN lässt sich Musik auch verlustfrei übertragen. Selbst wenn es mal Probleme mit der Bandbreite gibt, bietet der Standard genug Reserven”, sagt Hansen. Das ist wichtig, da ein Streaming-Trend High-Res (High Resolution) heißt. So werden meist Musikdateien bezeichnet, deren Bandbreite und Dynamik CD-Qualität übertreffen.Im Prinzip können heutzutage alle funkenden Musikgeräte per WLAN zu einem System vernetzt werden. “Eine gute Orientierung bietet hier der Standard DLNA. Damit können die Geräte herstellerunabhängig untereinander streamen”, erklärt Timm Lutter. Allerdings gibt es im Einzelfall Marken, die nicht miteinander funktionieren, warnt er.Soll die Musik in verschiedenen Räumen gleichzeitig laufen, setzt man lieber auf Produkte von nur einem Hersteller, empfiehlt Hansen. “Damit wird die Steuerung zeitgenauer.” Beim Kombinieren verschiedener Fabrikate komme es oft zu leichten Übertragungsverzögerungen, die zu unschönen Halleffekten führen. Und wer alles aus einer Hand hat, kann alle Komponenten bequem über Hersteller-Fernbedienungen oder über eine App für Smartphone und Tablet ansteuern.

Wem ein bestimmter Audio-Streamingdienst wichtig ist, sollte vor dem Kauf prüfen, welche Anbieter die WLAN-Box oder das Multiroom-System direkt unterstützt, rät Stehle. Zahllose Internetradios können die meisten Drahtloslautsprecher und Systeme ohnehin wiedergeben.Selbst der Plattenspieler kann zur digitalen Musikquelle werden: Es gibt Netzwerk-Verstärker, die sein Signal digitalisieren und drahtlos an die WLAN-Boxen im System schicken, erklärt Hansen. Alte Hi-Fi-Anlagen könnten oft mit Funkadaptern ins neue Musiknetz geholt werden. Und wer Probleme mit der WLAN-Reichweite hat, findet auf dem Markt Systeme mit sogenannter Mesh-Technologie: Jede Abspielstation arbeitet da als autonome Funkzelle und verteilt das Signal bei Bedarf unabhängig vom WLAN-Router an umliegende Komponenten weiter.Meerbusch (dpa-infocom) – Wer Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 nutzt, kann nicht nur klassische PC-Programme ausführen, sondern auch Apps. Auf Wunsch können Nutzer die Programme auch im Hintergrund weiterlaufen lassen oder auch nicht.In den Einstellungen lässt sich festlegen, welche Apps im Hintergrund laufen dürfen – und welche nicht. Denn je weniger Apps im Hintergrund laufen, desto länger hält der Akku. Um festzulegen, für welche Apps die Ausführung im Hintergrund-Modus gestattet ist, im Menü “Start” die “Einstellungen” suchen. Hier zum Bereich “Datenschutz” wechseln. In der Liste der Unterpunkte nun nach ganz nach unten scrollen, bis die Option “Hintergrund-Apps” sichtbar wird. Hier lässt sich nun für jede App separat konfigurieren, ob sie im Hintergrund ausgeführt werden darf oder nicht.

Wetzlar (dpa/tmn) – Leica nimmt eine spiegellose Vollformat-Systemkamera namens SL ins Sortiment auf. Ihr Sensor löst mit 24 Megapixeln auf, verzichtet auf einen Tiefpassfilter und erlaubt das Justieren der Lichtempfindlichkeit von ISO 50 bis 50 000.Zur Bildkontrolle besitzt die Kamera sowohl einen elektronischen Sucher, der mit 4,4 Millionen Pixeln extrem hoch auflöst, als auch einen Drei-Zoll-Touchscreen (1,04 Millionen Pixel). Der Verschluss ermöglicht Belichtungszeiten von 1/8000 Sekunden bis 30 Minuten.Im Serie schießt die Kamera bis zu elf Bilder pro Sekunde. 4K-Videos (4096 mal 2160 Pixel) nimmt sie mit 24 Bildern auf, Full-HD-Filme sind mit bis zu 120 Bildern möglich. Im Gehäuse aus gefrästem Aluminium mit Staub- und Spritzwasserschutz stecken n-WLAN, GPS, ein Micro-USB-Anschluss nach dem schnellen 3.0-Standard sowie ein HDMI-1.4-Anschluss, über den auch 4K-Videos ausgegeben werden können. Das Kamera-Bajonett ist mit allen T-Objektiven kompatibel. S-, M- oder R-Optiken von Leica sowie Objektive anderer Hersteller lassen sich per Adapter auch an die SL anschließen. Die Leica SL wiegt mit Akku 847 Gramm und kommt am 16. November für 6900 Euro in den Handel.

Vollformat-Sensoren werden auch als Kleinbild-Sensoren bezeichnet, weil ihre Abmessung von 36 mal 24 Millimetern dem des klassischen Kleinbild-Films entspricht. Ihre Fläche ist gut zweieinhalbfach so groß ist wie die der in Spiegelreflexkameras üblichen APS-C-Sensoren (rund 22 mal 15 Millimeter).Berlin (dpa/tmn) – Zuwachs für HTCs One-Familie: Das neue Oberklasse-Smartphone A9 steckt in einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium und wird mit der neuesten Android-Version 6.0 (Marshmallow) geliefert. In den Menü-Button ist ein Fingerabdrucksensor integriert.Das HTC One A9 besitzt ein fünf Zoll großes AMOLED-Display und löst mit Full HD auf. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2,0) des One A9 verfügt über einen optischen Bildstabilisator und eine Saphirglaslinse. Sie kann Fotos auch im RAW-Format abspeichern und bietet Zeitraffer-Aufnahmen mit bis zu zwölffacher Geschwindigkeit (Hyperlapse).High-Resolution-Klang mit bis zu 24 Bit Auflösung und 192 kHz Abtastrate soll der integrierte Audiochip liefern. Beim Kopfhörer-Verstärker verspricht HTC doppelt so viel Ausgangsleistung wie bei herkömmlichen Smartphone-Verstärkern.